Die taz wird von Tag zu Tag “lustiger”

via BLACKprint:

Ende letzten Monats gab es bei der taz unter der Rubrik “Die Wahrheit” einen Text, der so unterirdisch (im Sinne von rassistisch, beleidigend und unfassbar) war, dass ich mich entschieden habe, hier nicht darüber zu schreiben, weil ich das niemandem zumuten wollte.

Doch der linke und total witzige Rassismus bei der taz scheint System zu haben und daher nun doch einen Hinweis wert zu sein. SPIEGEL Online (und ja, auch der wurde in diesem Blog schon mehrmals als Negativ-Beispiel angeführt) berichtet heute über eine neue taz-Entgleisung und zu meiner Überraschung wurden tatsächlich Schwarze Menschen in Deutschland dazu befragt. Und dann sogar als Afrodeutsche bezeichnet. Ganz ohne Anführungszeichen. Wow! Ich bin begeistert!
Die taz zeigte das Weiße Haus als “Onkel Barracks Hütte.” Dazu sagt Yonis Ayeh, einer der Vorstände der Initiative für Schwarze Menschen in Deutschland e.V. Folgendes:

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  1. […] the regular reader of this blog should be well-informed about the more or less constant racial offense initiated by this newspaper, reproduces towards Goody: Die britische Öffentlichkeit ist hin und […]

  2. […] der Tat (danke an den Schwarzen blog und blackprint). Possibly related posts: (automatically generated)Dialektische Monodromie und […]

  3. “Grüne BILD-Zeitung” löst Kontroverse aus…

    So betitelte die TAZ am Donnerstag den demokratischen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama in Anspielung auf das Buch “Onkel Toms Hütte”.
    “Der Roman “Onkel Toms Hütte” ist eigentlich eine flammende Sch…

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