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	<title>Kommentare zu: »The Voice«-Sprecher Osaren Igbinoba &#252;ber die Zusammenarbeit mit deutschen antirassistischen Gruppen</title>
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		<title>Von: jwbe</title>
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		<dc:creator>jwbe</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 18:23:03 +0000</pubDate>
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		<description>Das finde ich ein sehr wichtiges Thema, an dem ich derzeit ehrlich gesagt scheitere. Selbst der &#039;Mehrheitsgesellschaft&#039; angeh&#246;rig habe ich es bei einigen sogenannten antirassistischen Gruppen in meiner Gegend versucht, auffallend dabei war, da&#223; es entweder nur Paternalismus war mit &quot;Ausl&#228;ndern&quot; und/oder &#039;Nicht-Wei&#223;en&#039; als &#039;exotisches Beiwerk&#039; und da&#223; die Tonangebenden grunds&#228;tzlich wei&#223;e M&#228;nner waren, die letztendlich alles besser wissen wollen. Da ich auch viel im amerikanischen Internet lese &#252;ber Rassismus und Antirassismus um zu lernen, f&#228;llt mir auf, da&#223; diese Problematik nicht nur deutsch sondern &#039;wei&#223;&#039; ist und viele Wei&#223;e immer Recht haben wollen und f&#252;r andere die Realit&#228;t definieren wollen, wo es mehr um Schein als wirkliches Sein geht.

Das Beispiel der Gr&#252;nen in Kaarst, die keine ihrer Taten als rassistisch sehen kann/will, weil sie sich antirassistisch bezeichnen ist nur ein Beispiel von vielen.
F&#252;r mich beginnt Antirassismus erst bei einem selbst und da ist der Weg vielen anscheinend schon zu m&#252;hsam, wenn es doch so einfach ist sich mit einem Titel zu schm&#252;cken, deren Farce Mitglieder der Mehrheitsgesellschaft selten wahrnehmen (k&#246;nnen), weil sie sich noch nie ernsthafte Gedanken dar&#252;ber gemacht haben, was Rassismus letztendlich alles beinhaltet und Antirassismus nicht nur aus Parolen besteht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das finde ich ein sehr wichtiges Thema, an dem ich derzeit ehrlich gesagt scheitere. Selbst der &#8216;Mehrheitsgesellschaft&#8217; angeh&ouml;rig habe ich es bei einigen sogenannten antirassistischen Gruppen in meiner Gegend versucht, auffallend dabei war, da&szlig; es entweder nur Paternalismus war mit &#8220;Ausl&auml;ndern&#8221; und/oder &#8216;Nicht-Wei&szlig;en&#8217; als &#8216;exotisches Beiwerk&#8217; und da&szlig; die Tonangebenden grunds&auml;tzlich wei&szlig;e M&auml;nner waren, die letztendlich alles besser wissen wollen. Da ich auch viel im amerikanischen Internet lese &uuml;ber Rassismus und Antirassismus um zu lernen, f&auml;llt mir auf, da&szlig; diese Problematik nicht nur deutsch sondern &#8216;wei&szlig;&#8217; ist und viele Wei&szlig;e immer Recht haben wollen und f&uuml;r andere die Realit&auml;t definieren wollen, wo es mehr um Schein als wirkliches Sein geht.</p>
<p>Das Beispiel der Gr&uuml;nen in Kaarst, die keine ihrer Taten als rassistisch sehen kann/will, weil sie sich antirassistisch bezeichnen ist nur ein Beispiel von vielen.<br />
F&uuml;r mich beginnt Antirassismus erst bei einem selbst und da ist der Weg vielen anscheinend schon zu m&uuml;hsam, wenn es doch so einfach ist sich mit einem Titel zu schm&uuml;cken, deren Farce Mitglieder der Mehrheitsgesellschaft selten wahrnehmen (k&ouml;nnen), weil sie sich noch nie ernsthafte Gedanken dar&uuml;ber gemacht haben, was Rassismus letztendlich alles beinhaltet und Antirassismus nicht nur aus Parolen besteht.</p>
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