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	<title>Kommentare zu: Die Gr&#252;nen: kein Ende der Ignoranz</title>
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		<title>Von: afro horizont magazin &#124; black in NRW Blog &#187; Archive &#187; Die Gr&#252;nen Mannheim: „Na ja, man kann ja nicht immer political correct sein&#34;</title>
		<link>http://blog.derbraunemob.info/2009/09/18/die-gruenen-kein-ende-der-ignoranz/comment-page-1/#comment-6130</link>
		<dc:creator>afro horizont magazin &#124; black in NRW Blog &#187; Archive &#187; Die Gr&#252;nen Mannheim: „Na ja, man kann ja nicht immer political correct sein&#34;</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 09:58:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ein authentisches Protokoll ihrer Erlebnisse mit den Gr&#252;nen Mannheim hat die Studentin Aisha C. selbst dokumentiert. Es ist auf der Seite des Braunen Mobs abrufbar -&gt; der braune mob. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ein authentisches Protokoll ihrer Erlebnisse mit den Gr&uuml;nen Mannheim hat die Studentin Aisha C. selbst dokumentiert. Es ist auf der Seite des Braunen Mobs abrufbar -&gt; der braune mob. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Julia B</title>
		<link>http://blog.derbraunemob.info/2009/09/18/die-gruenen-kein-ende-der-ignoranz/comment-page-1/#comment-3066</link>
		<dc:creator>Julia B</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 12:18:48 +0000</pubDate>
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		<description>Die Gr&#252;nen Mannheim - Rassismus, Nein Danke!

Ein Erlebnisbericht aus Sicht der Gr&#252;nen - also so oder so &#228;hnlich m&#252;ssen die es sehen.
Neulich im beschaulichen Mannheim. Geselliges Treiben auf den bunten Stra&#223;en des kleinen St&#228;dtchens, schlie&#223;lich war bald Bundestagswahl und alle wollten sich auf den gro&#223;en Tag vorbereiten.

Auf der anderen Seite der Stadt. 

Es war wieder einer dieser Tage an denen die junge Frau ziellos umherirrte, war sie doch vollkommen hilflos in der neuen rassismusfreien Gesellschaft.
Desillusioniert von den neuesten politischen Entwicklungen, fand sich die junge Frau in einem post-rassistischen Deutschland wieder. Entt&#228;uscht und verwirrt von der mangelnden Diskriminierung und den sonst so allt&#228;glichen Beschimpfungen, sehnte sie sich nach etwas Aufmerksamkeit. Die stechenden Blicke der mehrheitswei&#223;en Bev&#246;lkerung fehlten einfach. In ihrer Verzweiflung wendete sie sich an Die Gr&#252;nen. Sie sollte nicht entt&#228;uscht werden!
Ohne zu z&#246;gern nahm sich ein Gr&#252;nen Politiker der diskriminierungsbed&#252;rftigen jungen Frau an. Schlie&#223;lich geh&#246;rt B&#252;rgern&#228;he zu den Kernkompetenzen der Gr&#252;nen in Deutschland. 
Der wei&#223;e schwule Politiker Thomas Hornung erkannte die Situation sofort. Dank seiner jahrelangen Erfahrung als Schwuler, war er mit Diskriminierungsfragen bestens vertraut. Entschlossen handelte der engagierte Politiker. Ohne Umschweife und absoluter Pr&#228;zision wu&#223;te er, dank seiner jahrelangen Diskriminierungserfahrung, wie er sich verhalten musste, um der jungen Frau, das Gef&#252;hl B&#252;rgerin zweiter Klasse zu sein, wiederzugeben. Schnell waren die richtigen Worte gefunden. Dank interkultureller Kompetenz (bei den Gr&#252;nen Beitrittsvorraussetzung) konnte der engagierte Politiker sofort adequat mit der Situation umgehen und auf die Bed&#252;rfnisse der jungen Frau eingehen. Er z&#246;gerte nicht lange, hatte er die Situation ja schon l&#228;ngst erkannt, und griff tief in die rassistische Repertoire-Kiste. Er begann zun&#228;chst behutsam, wu&#223;te er doch, dass die junge Frau seit l&#228;ngerem keine Rassismuserfahrung mehr gemacht hatte. Dementsprechend unbeholfen sprach sie den engagierten Politiker an. Sie war aggressiv und verwirrt, anscheinend verwechselte sie den engagierten Politiker und versuchte bewusst zu provozieren. So attackierte sie den engagierten Politiker, erz&#228;hlte etwas von einem Poster aus einem offensichtlich fiktiven Ort &quot;Kaarst&quot;. Der engagierte Politiker lies sich davon nicht beirren, er wusste, er muss helfen. Versiert ignorierte er die junge Frau zun&#228;chst, um sie wieder an den pr&#228;-postrassistischen Zustand zu gew&#246;hnen. Genauso versiert, - dank langj&#228;hriger Diskriminierungserfahrung - verh&#246;hnte er daraufhin die offensichtlich verwirrte Frau. Er hatte es geschafft. Die junge Frau konnte f&#252;hlen wie das Leben in ihren K&#246;rper zur&#252;ckkehrte, hatte sie sich zuvor, ohne Alltagsrassismus, doch so leer und taub gef&#252;hlt. Sie war zufrieden. Auch der engagierte Politiker freute sich. Er hatte es geschafft, eine potentielle W&#228;hlerin, wieder ins Leben zur&#252;ck zubringen &quot;f&#252;r ein menschliches und soziales Mannheim&quot;!
Doch das Gef&#252;hl hielt nicht lange. Die junge Frau sehnte sich nach mehr. Also beschloss sie den zuvor so hilfsbereiten Politiker in seinem B&#252;ro aufzusuchen. 
Hilfsbereit und engagiert wie eh und je war Thomas Hornung wiederum bereit beherzt einzugreifen. Diesmal erhielt er dabei Unterst&#252;tzug von seinem allzeitbereiten Assi Damian Wiench. Damian war noch nicht so erfahren wie Thomas, dennoch wollte auch er der Frau helfen, ihren Platz in der Gesellschaft wieder zu finden. Auch er wollte seine Erfahrung und interkulturelle Kompetenz gewinnbringend f&#252;r alle einsetzen. 
Wiederum bezog sich die junge Frau auf das offensichtlich fiktive &quot;Kaarster Po-Plakat&quot;. 
Laut Thomas Hornung redete sie von &quot;Rassismus und Sexismus&quot; bei den Gr&#252;nen. Der  engagierte Poltiker wu&#223;te sofort, sie ist nicht bei Sinnen. Rassismus und Sexismus ist bei den Gr&#252;nen n&#228;mlich verboten. Das best&#228;tigt auch die Monika Lazar1. Weil nicht sein kann was nicht sein darf! 
Dennoch versuchte der engagierte Politiker nochmals auf das Rassismus-Bed&#252;rfnis der jungen Frau einzugehen, indem er sich auf das fiktive Poster aus &quot;Kaarst&quot; bezog und auch hier dank interkultureller Kompetenz die richtigen Worte fand. Er bezog darauf auch seinen Assi Damian mit ein, damit auch er Erfahrung sammeln kann in der Diskriminierungsarbeit. Doch Thomas Hornung hatte die Lage falsch eingesch&#228;tzt. Schlie&#223;lich wollte er nur helfen. Dabei rechnete er jedoch nicht mit der Boshaftigkeit der jungen Frau. Schlie&#223;lich hatte sie dem engagierten Politiker zun&#228;chst Gespr&#228;chsbereitschaft vorget&#228;uscht, um ihn dann vollkommen unerwartet aggressiv anzugehen und ihn aufs &#252;belste zu beschimpfen. Dabei sind laut Thomas Hornung Begriffe wie &quot;inkompetent und ignorant&quot; gefallen.  Die junge Frau reagierte offensichtlich &#252;ber. Sie hatte sich nicht mehr im Griff.  Es half nichts. Die beiden engagierten Politiker der Gr&#252;nen konnten in diesem Zustand nichts mehr f&#252;r die junge Frau tun.  Alle waren froh, als sie das B&#252;ro verlie&#223;. Dennoch der engagierte Politiker konnte f&#252;hlen, dass die junge Frau noch Gespr&#228;chsbedarf hatte. So schrieb er ihr kurz darauf eine freundliche Email, in der er nochmals vorschlug miteinander zu reden, unter vier Augen. Auch die Monika schlug das nochmal vor, aber leider wurden den beiden niemals die private Handynummer sowie Name und Anschrift der jungen Frau weitergeleitet. Was sollten die engagierten Politiker da noch ausrichten k&#246;nnen? Die junge Frau war offensichtlich nicht bereit sich helfen zu lassen. Um dennoch was zu tun, gr&#252;ndeten die Gr&#252;nen Mannheim in windeseile eine Anti-Rassismus task force, um demn&#228;chst gezielter auf die Bed&#252;rfnisse ihrer W&#228;hler_innen eingehen zu k&#246;nnen. Schlie&#223;lich geht Rassimus uns ALLE an!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gr&uuml;nen Mannheim &#8211; Rassismus, Nein Danke!</p>
<p>Ein Erlebnisbericht aus Sicht der Gr&uuml;nen &#8211; also so oder so &auml;hnlich m&uuml;ssen die es sehen.<br />
Neulich im beschaulichen Mannheim. Geselliges Treiben auf den bunten Stra&szlig;en des kleinen St&auml;dtchens, schlie&szlig;lich war bald Bundestagswahl und alle wollten sich auf den gro&szlig;en Tag vorbereiten.</p>
<p>Auf der anderen Seite der Stadt. </p>
<p>Es war wieder einer dieser Tage an denen die junge Frau ziellos umherirrte, war sie doch vollkommen hilflos in der neuen rassismusfreien Gesellschaft.<br />
Desillusioniert von den neuesten politischen Entwicklungen, fand sich die junge Frau in einem post-rassistischen Deutschland wieder. Entt&auml;uscht und verwirrt von der mangelnden Diskriminierung und den sonst so allt&auml;glichen Beschimpfungen, sehnte sie sich nach etwas Aufmerksamkeit. Die stechenden Blicke der mehrheitswei&szlig;en Bev&ouml;lkerung fehlten einfach. In ihrer Verzweiflung wendete sie sich an Die Gr&uuml;nen. Sie sollte nicht entt&auml;uscht werden!<br />
Ohne zu z&ouml;gern nahm sich ein Gr&uuml;nen Politiker der diskriminierungsbed&uuml;rftigen jungen Frau an. Schlie&szlig;lich geh&ouml;rt B&uuml;rgern&auml;he zu den Kernkompetenzen der Gr&uuml;nen in Deutschland.<br />
Der wei&szlig;e schwule Politiker Thomas Hornung erkannte die Situation sofort. Dank seiner jahrelangen Erfahrung als Schwuler, war er mit Diskriminierungsfragen bestens vertraut. Entschlossen handelte der engagierte Politiker. Ohne Umschweife und absoluter Pr&auml;zision wu&szlig;te er, dank seiner jahrelangen Diskriminierungserfahrung, wie er sich verhalten musste, um der jungen Frau, das Gef&uuml;hl B&uuml;rgerin zweiter Klasse zu sein, wiederzugeben. Schnell waren die richtigen Worte gefunden. Dank interkultureller Kompetenz (bei den Gr&uuml;nen Beitrittsvorraussetzung) konnte der engagierte Politiker sofort adequat mit der Situation umgehen und auf die Bed&uuml;rfnisse der jungen Frau eingehen. Er z&ouml;gerte nicht lange, hatte er die Situation ja schon l&auml;ngst erkannt, und griff tief in die rassistische Repertoire-Kiste. Er begann zun&auml;chst behutsam, wu&szlig;te er doch, dass die junge Frau seit l&auml;ngerem keine Rassismuserfahrung mehr gemacht hatte. Dementsprechend unbeholfen sprach sie den engagierten Politiker an. Sie war aggressiv und verwirrt, anscheinend verwechselte sie den engagierten Politiker und versuchte bewusst zu provozieren. So attackierte sie den engagierten Politiker, erz&auml;hlte etwas von einem Poster aus einem offensichtlich fiktiven Ort &#8220;Kaarst&#8221;. Der engagierte Politiker lies sich davon nicht beirren, er wusste, er muss helfen. Versiert ignorierte er die junge Frau zun&auml;chst, um sie wieder an den pr&auml;-postrassistischen Zustand zu gew&ouml;hnen. Genauso versiert, &#8211; dank langj&auml;hriger Diskriminierungserfahrung &#8211; verh&ouml;hnte er daraufhin die offensichtlich verwirrte Frau. Er hatte es geschafft. Die junge Frau konnte f&uuml;hlen wie das Leben in ihren K&ouml;rper zur&uuml;ckkehrte, hatte sie sich zuvor, ohne Alltagsrassismus, doch so leer und taub gef&uuml;hlt. Sie war zufrieden. Auch der engagierte Politiker freute sich. Er hatte es geschafft, eine potentielle W&auml;hlerin, wieder ins Leben zur&uuml;ck zubringen &#8220;f&uuml;r ein menschliches und soziales Mannheim&#8221;!<br />
Doch das Gef&uuml;hl hielt nicht lange. Die junge Frau sehnte sich nach mehr. Also beschloss sie den zuvor so hilfsbereiten Politiker in seinem B&uuml;ro aufzusuchen.<br />
Hilfsbereit und engagiert wie eh und je war Thomas Hornung wiederum bereit beherzt einzugreifen. Diesmal erhielt er dabei Unterst&uuml;tzug von seinem allzeitbereiten Assi Damian Wiench. Damian war noch nicht so erfahren wie Thomas, dennoch wollte auch er der Frau helfen, ihren Platz in der Gesellschaft wieder zu finden. Auch er wollte seine Erfahrung und interkulturelle Kompetenz gewinnbringend f&uuml;r alle einsetzen.<br />
Wiederum bezog sich die junge Frau auf das offensichtlich fiktive &#8220;Kaarster Po-Plakat&#8221;.<br />
Laut Thomas Hornung redete sie von &#8220;Rassismus und Sexismus&#8221; bei den Gr&uuml;nen. Der  engagierte Poltiker wu&szlig;te sofort, sie ist nicht bei Sinnen. Rassismus und Sexismus ist bei den Gr&uuml;nen n&auml;mlich verboten. Das best&auml;tigt auch die Monika Lazar1. Weil nicht sein kann was nicht sein darf!<br />
Dennoch versuchte der engagierte Politiker nochmals auf das Rassismus-Bed&uuml;rfnis der jungen Frau einzugehen, indem er sich auf das fiktive Poster aus &#8220;Kaarst&#8221; bezog und auch hier dank interkultureller Kompetenz die richtigen Worte fand. Er bezog darauf auch seinen Assi Damian mit ein, damit auch er Erfahrung sammeln kann in der Diskriminierungsarbeit. Doch Thomas Hornung hatte die Lage falsch eingesch&auml;tzt. Schlie&szlig;lich wollte er nur helfen. Dabei rechnete er jedoch nicht mit der Boshaftigkeit der jungen Frau. Schlie&szlig;lich hatte sie dem engagierten Politiker zun&auml;chst Gespr&auml;chsbereitschaft vorget&auml;uscht, um ihn dann vollkommen unerwartet aggressiv anzugehen und ihn aufs &uuml;belste zu beschimpfen. Dabei sind laut Thomas Hornung Begriffe wie &#8220;inkompetent und ignorant&#8221; gefallen.  Die junge Frau reagierte offensichtlich &uuml;ber. Sie hatte sich nicht mehr im Griff.  Es half nichts. Die beiden engagierten Politiker der Gr&uuml;nen konnten in diesem Zustand nichts mehr f&uuml;r die junge Frau tun.  Alle waren froh, als sie das B&uuml;ro verlie&szlig;. Dennoch der engagierte Politiker konnte f&uuml;hlen, dass die junge Frau noch Gespr&auml;chsbedarf hatte. So schrieb er ihr kurz darauf eine freundliche Email, in der er nochmals vorschlug miteinander zu reden, unter vier Augen. Auch die Monika schlug das nochmal vor, aber leider wurden den beiden niemals die private Handynummer sowie Name und Anschrift der jungen Frau weitergeleitet. Was sollten die engagierten Politiker da noch ausrichten k&ouml;nnen? Die junge Frau war offensichtlich nicht bereit sich helfen zu lassen. Um dennoch was zu tun, gr&uuml;ndeten die Gr&uuml;nen Mannheim in windeseile eine Anti-Rassismus task force, um demn&auml;chst gezielter auf die Bed&uuml;rfnisse ihrer W&auml;hler_innen eingehen zu k&ouml;nnen. Schlie&szlig;lich geht Rassimus uns ALLE an!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Maria</title>
		<link>http://blog.derbraunemob.info/2009/09/18/die-gruenen-kein-ende-der-ignoranz/comment-page-1/#comment-2972</link>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 15:53:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.derbraunemob.info/?p=1576#comment-2972</guid>
		<description>Zu euer Info hier nochmal das &quot;Statement&quot; direkt aus dem Bundestag von Frau Lazar, die sich ja offensichtlich nicht mal die Muehe gemacht hat, Aishas Tatsachenbericht zu lesen. Eine besonders interessante &quot;Ausrede&quot; meiner Stellungnahme ihr gegenueber ist, dass sie ja Aishas Handynummer nicht hat. Also ich komme mir langsam vor wie in einem fuenftklassigen Politthriller. Seht selbst;

#  Maria  meint:
24.September 2009 at 16:28

Und Frau Lazar,

eine Frage noch, wo wuerde denn in Ihren Augen der Nutzen fuer Frau C. liegen? Damit stempeln Sie uns alle als Extremisten ab, die nichts Besseres zu tun haben ohne jemals mit uns gesprochen zu haben.

Also ich glaube, ich werde in Zukunft IMMER ein Tonbandgeraet tragen muessen damit man mir in Deutschland ueberhaupt glaubt. Ich finde Ihre Scotland Yard-Attituede unmoeglich und wir wissen, dass Herr Wientsch dabei war. Also vielleicht ist das jetzt intern fuer Sie geloest aber fuer mich und sicherlich fuer viele andere nicht.

Maria 
# Maria  meint:
24.September 2009 at 16:20

Sehr geehrte Frau Lazar,

ich bin sehr traurig darueber, dass Sie jetzt Menschen, die auch in meinen Augen mit den genannten Beleidigungen nichts besser machen zum Vorwand nehmen, Frau C.s Erlebnis einfach zu ignorieren, obwohl wir uns davon mehrfach distanziert haben.

Dies ist ein oeffentliches Portal und wir muessen uns nicht fuer jeden Kommentar zur Verantwortung ziehen lassen. Ausserdem bin ich sehr verwundert darueber, dass Herr Damian Wientsch aus Mannheim, der dabei war auf einmal nichts mehr zu sagen hat.

Im Moment sieht es eher fuer mich so aus als ob Sie sich wegen dem Wahlkampf untereinander absprechen um Ihr Image aufrechtzuerhalten.

Und der Fakt, dass es auf einmal keine Zeugen gibt spricht fuer sich. Also wie wirkliches &quot;Interesse&quot; sieht das mal wieder nicht aus.

Und warum hat denn sonst niemand Zeit mit Frau C. zu reden? Warum erwarten Sie von Ihr, dass Sie nach einer solchen Beleidung und Herablassung tataechlich nochmal in sein Buero kommen soll?

Also Sie enttaeuschen mich immer mehr und mehr und wenn der einzige Weg fuer Sie ist, dass Frau C. ein &quot;privates Gespraech&quot; mit Herrn Hornung fuehrt, dann ist der Dialog und der &quot;gemeinsame Kampf gegen Rassismus&quot; fuer mich hier auch beendet wenn Sie die Opferrolle von Herrn Hornung geschluckt haben. Wuerde mich freuen, wenn Sie das auch Ihrer Mutter erklaeren koennten, die Ihre Partei nicht nur gewaehlt hat sondern sich auch in Ihrem Supporternetzwerk fuer Sie starkt gemacht hat.

Maria 
# Monika Lazar f&#252;r die gr&#252;ne Bundestagsfraktion meint:
24.September 2009 at 15:51

Sehr geehrte Frau B.[Name der Red. bekannt],

vielen Dank f&#252;r Ihre Nachricht. Als gr&#252;ne &quot;Sprecherin f&#252;r Strategien gegen Rechtsextremismus&quot; antworte ich Ihnen f&#252;r alle Angeschriebenen der Bundestagsfraktion von B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen.
Rassismus und Diskriminierung sind menschenfeindlich und m&#252;ssen konsequent zur&#252;ckgewiesen werden. Das gilt f&#252;r alle Bereiche des Lebens, von der gro&#223;en Politik bis hinein in unseren Alltag. Wir brauchen eine gesamtgesellschaftliche Sensibilisierung, dabei sind Hinweise von betroffenen Einzelpersonen oder Gruppen stets sehr wichtig und hilfreich. Dies gilt auch f&#252;r die berechtigten Proteste zu dem Wahlplakat aus dem Kommunalwahlkampf in Kaarst (NRW). Die gr&#252;ne Bundestagsfraktion distanziert sich von diesem Plakat. Wir halten es f&#252;r geschmacklos und diskriminierend und sind froh, dass es vor mehreren Wochen zur&#252;ckgezogen wurde. Gr&#252;ne auf allen Ebenen haben sich davon zu recht distanziert, beispielsweise auch unsere Spitzenkandidatin Renate K&#252;nast in der Sendung &quot;Maischberger&quot; am 25. August 2009.

B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen sind antirassistisch. Das Eintreten gegen Diskriminierungen jeder Art geh&#246;rt nach wie vor zu den Kernpunkten unserer Politik. Menschenrechtsverletzungen, Rassismus, Sexismus und Intoleranz sind f&#252;r uns nicht hinnehmbar. Deshalb arbeiten mit uns auch seit vielen Jahren zahlreiche Initiativen, die sich f&#252;r die Interessen von Minderheitengruppen einsetzen, eng zusammen. Die Anliegen dieser Menschen sind uns wichtig, und wir geben ihnen eine Stimme im Deutschen Bundestag bzw. in der Politik unseres Landes.

Um so bedauerlicher finden wir die j&#252;ngste Entwicklung anl&#228;sslich der Kontakte zwischen Thomas Hornung und Aisha Camara. In den vergangenen Tagen wurde in verschiedenen Foren und Blogs B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen und unserem Mitglied Thomas Hornung Rassismus vorgeworfen. Grund daf&#252;r sind Gespr&#228;che an einem Infostand sowie im B&#252;ro, dessen Aufh&#228;nger das mittlerweile zur&#252;ckgezogene, diskriminierende Wahlplakat war. Frau Camara wirft Herrn Hornung vor, dabei in ihrer Gegenwart den rassistischen Begriff &quot;Neger&quot; zur Bezeichnung des Plakats verwendet zu haben. Weitere Zeugen f&#252;r dieses Gespr&#228;ch gibt es nicht. Die gr&#252;ne Bundestagsfraktion kann daher keine sachkundige Stellungnahme zu diesem konkreten Vorfall abgeben. Thomas Hornung ist jedoch ein engagierter gr&#252;ner Mitarbeiter, der sich selbst f&#252;r eine tolerante Gesellschaft und gegen rechtsextreme, menschenverachtende Haltungen einsetzt. Wir bedauern sehr, dass es zu keiner konstruktiven Aussprache gekommen ist, obwohl Herr Hornung dies in einer Mail an Frau Camara vorschlug. In einem ruhigen Gespr&#228;ch h&#228;tten sicher eventuelle Missverst&#228;ndnisse gekl&#228;rt werden k&#246;nnen. Stattdessen wurde er jedoch teils anonym im Internet als &quot;Rassist&quot; und &quot;Hurensohn&quot; beschimpft. Gegen&#252;ber einer Mitarbeiterin seines Chefs Gerhard Schick in Berlin fielen Drohungen. Vor diesem Hintergrund hat Thomas Hornung zu seinem eigenen Schutz Strafanzeige gegen bekannt/unbekannt wegen &#252;bler Nachrede und Verleumdung gestellt.

B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen sind eine anti-rassistische Partei und dulden in keinem Bereich der Gesellschaft rassistische &#196;u&#223;erungen, erst recht nicht in ihren eigenen R&#228;umen, von eigenen Mitgliedern oder MitarbeiterInnen. Ebenso wenig k&#246;nnen jedoch Beschimpfungen und Drohungen in Internetforen akzeptiert werden. F&#252;r eine sachliche, wirkungsvolle Antidiskriminierungsarbeit in unserer gesamten Gesellschaft halten wir andere Formen der Kommunikation f&#252;r w&#252;nschenswert. Denn wir alle haben das gleiche Ziel: Rassismus in Deutschland entschlossen zu bek&#228;mpfen!

Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en
Monika Lazar</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu euer Info hier nochmal das &#8220;Statement&#8221; direkt aus dem Bundestag von Frau Lazar, die sich ja offensichtlich nicht mal die Muehe gemacht hat, Aishas Tatsachenbericht zu lesen. Eine besonders interessante &#8220;Ausrede&#8221; meiner Stellungnahme ihr gegenueber ist, dass sie ja Aishas Handynummer nicht hat. Also ich komme mir langsam vor wie in einem fuenftklassigen Politthriller. Seht selbst;</p>
<p>#  Maria  meint:<br />
24.September 2009 at 16:28</p>
<p>Und Frau Lazar,</p>
<p>eine Frage noch, wo wuerde denn in Ihren Augen der Nutzen fuer Frau C. liegen? Damit stempeln Sie uns alle als Extremisten ab, die nichts Besseres zu tun haben ohne jemals mit uns gesprochen zu haben.</p>
<p>Also ich glaube, ich werde in Zukunft IMMER ein Tonbandgeraet tragen muessen damit man mir in Deutschland ueberhaupt glaubt. Ich finde Ihre Scotland Yard-Attituede unmoeglich und wir wissen, dass Herr Wientsch dabei war. Also vielleicht ist das jetzt intern fuer Sie geloest aber fuer mich und sicherlich fuer viele andere nicht.</p>
<p>Maria<br />
# Maria  meint:<br />
24.September 2009 at 16:20</p>
<p>Sehr geehrte Frau Lazar,</p>
<p>ich bin sehr traurig darueber, dass Sie jetzt Menschen, die auch in meinen Augen mit den genannten Beleidigungen nichts besser machen zum Vorwand nehmen, Frau C.s Erlebnis einfach zu ignorieren, obwohl wir uns davon mehrfach distanziert haben.</p>
<p>Dies ist ein oeffentliches Portal und wir muessen uns nicht fuer jeden Kommentar zur Verantwortung ziehen lassen. Ausserdem bin ich sehr verwundert darueber, dass Herr Damian Wientsch aus Mannheim, der dabei war auf einmal nichts mehr zu sagen hat.</p>
<p>Im Moment sieht es eher fuer mich so aus als ob Sie sich wegen dem Wahlkampf untereinander absprechen um Ihr Image aufrechtzuerhalten.</p>
<p>Und der Fakt, dass es auf einmal keine Zeugen gibt spricht fuer sich. Also wie wirkliches &#8220;Interesse&#8221; sieht das mal wieder nicht aus.</p>
<p>Und warum hat denn sonst niemand Zeit mit Frau C. zu reden? Warum erwarten Sie von Ihr, dass Sie nach einer solchen Beleidung und Herablassung tataechlich nochmal in sein Buero kommen soll?</p>
<p>Also Sie enttaeuschen mich immer mehr und mehr und wenn der einzige Weg fuer Sie ist, dass Frau C. ein &#8220;privates Gespraech&#8221; mit Herrn Hornung fuehrt, dann ist der Dialog und der &#8220;gemeinsame Kampf gegen Rassismus&#8221; fuer mich hier auch beendet wenn Sie die Opferrolle von Herrn Hornung geschluckt haben. Wuerde mich freuen, wenn Sie das auch Ihrer Mutter erklaeren koennten, die Ihre Partei nicht nur gewaehlt hat sondern sich auch in Ihrem Supporternetzwerk fuer Sie starkt gemacht hat.</p>
<p>Maria<br />
# Monika Lazar f&uuml;r die gr&uuml;ne Bundestagsfraktion meint:<br />
24.September 2009 at 15:51</p>
<p>Sehr geehrte Frau B.[Name der Red. bekannt],</p>
<p>vielen Dank f&uuml;r Ihre Nachricht. Als gr&uuml;ne &#8220;Sprecherin f&uuml;r Strategien gegen Rechtsextremismus&#8221; antworte ich Ihnen f&uuml;r alle Angeschriebenen der Bundestagsfraktion von B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen.<br />
Rassismus und Diskriminierung sind menschenfeindlich und m&uuml;ssen konsequent zur&uuml;ckgewiesen werden. Das gilt f&uuml;r alle Bereiche des Lebens, von der gro&szlig;en Politik bis hinein in unseren Alltag. Wir brauchen eine gesamtgesellschaftliche Sensibilisierung, dabei sind Hinweise von betroffenen Einzelpersonen oder Gruppen stets sehr wichtig und hilfreich. Dies gilt auch f&uuml;r die berechtigten Proteste zu dem Wahlplakat aus dem Kommunalwahlkampf in Kaarst (NRW). Die gr&uuml;ne Bundestagsfraktion distanziert sich von diesem Plakat. Wir halten es f&uuml;r geschmacklos und diskriminierend und sind froh, dass es vor mehreren Wochen zur&uuml;ckgezogen wurde. Gr&uuml;ne auf allen Ebenen haben sich davon zu recht distanziert, beispielsweise auch unsere Spitzenkandidatin Renate K&uuml;nast in der Sendung &#8220;Maischberger&#8221; am 25. August 2009.</p>
<p>B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen sind antirassistisch. Das Eintreten gegen Diskriminierungen jeder Art geh&ouml;rt nach wie vor zu den Kernpunkten unserer Politik. Menschenrechtsverletzungen, Rassismus, Sexismus und Intoleranz sind f&uuml;r uns nicht hinnehmbar. Deshalb arbeiten mit uns auch seit vielen Jahren zahlreiche Initiativen, die sich f&uuml;r die Interessen von Minderheitengruppen einsetzen, eng zusammen. Die Anliegen dieser Menschen sind uns wichtig, und wir geben ihnen eine Stimme im Deutschen Bundestag bzw. in der Politik unseres Landes.</p>
<p>Um so bedauerlicher finden wir die j&uuml;ngste Entwicklung anl&auml;sslich der Kontakte zwischen Thomas Hornung und Aisha Camara. In den vergangenen Tagen wurde in verschiedenen Foren und Blogs B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen und unserem Mitglied Thomas Hornung Rassismus vorgeworfen. Grund daf&uuml;r sind Gespr&auml;che an einem Infostand sowie im B&uuml;ro, dessen Aufh&auml;nger das mittlerweile zur&uuml;ckgezogene, diskriminierende Wahlplakat war. Frau Camara wirft Herrn Hornung vor, dabei in ihrer Gegenwart den rassistischen Begriff &#8220;Neger&#8221; zur Bezeichnung des Plakats verwendet zu haben. Weitere Zeugen f&uuml;r dieses Gespr&auml;ch gibt es nicht. Die gr&uuml;ne Bundestagsfraktion kann daher keine sachkundige Stellungnahme zu diesem konkreten Vorfall abgeben. Thomas Hornung ist jedoch ein engagierter gr&uuml;ner Mitarbeiter, der sich selbst f&uuml;r eine tolerante Gesellschaft und gegen rechtsextreme, menschenverachtende Haltungen einsetzt. Wir bedauern sehr, dass es zu keiner konstruktiven Aussprache gekommen ist, obwohl Herr Hornung dies in einer Mail an Frau Camara vorschlug. In einem ruhigen Gespr&auml;ch h&auml;tten sicher eventuelle Missverst&auml;ndnisse gekl&auml;rt werden k&ouml;nnen. Stattdessen wurde er jedoch teils anonym im Internet als &#8220;Rassist&#8221; und &#8220;Hurensohn&#8221; beschimpft. Gegen&uuml;ber einer Mitarbeiterin seines Chefs Gerhard Schick in Berlin fielen Drohungen. Vor diesem Hintergrund hat Thomas Hornung zu seinem eigenen Schutz Strafanzeige gegen bekannt/unbekannt wegen &uuml;bler Nachrede und Verleumdung gestellt.</p>
<p>B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen sind eine anti-rassistische Partei und dulden in keinem Bereich der Gesellschaft rassistische &Auml;u&szlig;erungen, erst recht nicht in ihren eigenen R&auml;umen, von eigenen Mitgliedern oder MitarbeiterInnen. Ebenso wenig k&ouml;nnen jedoch Beschimpfungen und Drohungen in Internetforen akzeptiert werden. F&uuml;r eine sachliche, wirkungsvolle Antidiskriminierungsarbeit in unserer gesamten Gesellschaft halten wir andere Formen der Kommunikation f&uuml;r w&uuml;nschenswert. Denn wir alle haben das gleiche Ziel: Rassismus in Deutschland entschlossen zu bek&auml;mpfen!</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br />
Monika Lazar</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Maria</title>
		<link>http://blog.derbraunemob.info/2009/09/18/die-gruenen-kein-ende-der-ignoranz/comment-page-1/#comment-2971</link>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 15:45:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.derbraunemob.info/?p=1576#comment-2971</guid>
		<description>Leserbrief zu dem Artikel &quot;Nicht unsichtbar&quot; vom 12.09.2009:

Gr&#252;ne Ignoranz

Ich als schwarze Deutsche kann mich Herrn Mergls Ansicht hundertprozentig anschlie&#223;en. 

Ich bin tief ersch&#252;ttert &#252;ber die Ereignisse in Mannheim und in Kaarst. Ich habe auch immer geglaubt, dass die Gr&#252;nen mich in Sachen Integration und aktiven Kampf gegen Rassismus am besten verstehen und ihnen als Partei mehr als einmal meine Stimme gegeben. 

Nun ist es aber durch Frau Lazars Statement als Repr&#228;sentantin der Bundesfraktion klar, dass der Kampf gegen den Rassismus f&#252;r viele nur dann relevant ist, wenn es sich im Wahlkampf gut nutzen l&#228;sst. Wie wir ja bei Frau K&#252;nasts berechtigter Kritik sehen k&#246;nnen. Ansonsten stehen wir als schwarze Deutsche als &quot;L&#252;gner und Hetzer&quot; da.

Um den Rassismus zu bek&#228;mpfen, braucht es mehr als Lippenbekenntnisse und Wahlkampfshows. Ich denke, dass wir alle gefragt sind, unsere Denkweisen ganz genau zu hinterfragen.

Nur wenn wir uns der Kritik stellen, zuh&#246;ren und diskutieren - auch wenn es &quot;nur&quot; um eine einzelne Person geht - haben wir eine Chance, die Situation langfristig zu verbessern.

Eine &#252;ber alle Kritik erhabene Partei, die meint, nichts dazulernen zu m&#252;ssen, weil &quot;alle Fragen&quot; mit einem Wahlprogramm schon beantwortet sind, kann da nicht hilfreich sein.

Trotzdem werde ich mich nicht den Mechanismen derer unterwerfen, die nach einer schlechten Erfahrung alle in einen Topf schmei&#223;en und weiterhin nach Gr&#252;nen suchen, die sich auf eine Diskussion einlassen und meine Gef&#252;hle und Kritik respektieren. Dazu ermutigen mich die Menschen, die mich verstehen und die genauso berechtigt sind, mich zu kritisieren.

Maria </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leserbrief zu dem Artikel &#8220;Nicht unsichtbar&#8221; vom 12.09.2009:</p>
<p>Gr&uuml;ne Ignoranz</p>
<p>Ich als schwarze Deutsche kann mich Herrn Mergls Ansicht hundertprozentig anschlie&szlig;en. </p>
<p>Ich bin tief ersch&uuml;ttert &uuml;ber die Ereignisse in Mannheim und in Kaarst. Ich habe auch immer geglaubt, dass die Gr&uuml;nen mich in Sachen Integration und aktiven Kampf gegen Rassismus am besten verstehen und ihnen als Partei mehr als einmal meine Stimme gegeben. </p>
<p>Nun ist es aber durch Frau Lazars Statement als Repr&auml;sentantin der Bundesfraktion klar, dass der Kampf gegen den Rassismus f&uuml;r viele nur dann relevant ist, wenn es sich im Wahlkampf gut nutzen l&auml;sst. Wie wir ja bei Frau K&uuml;nasts berechtigter Kritik sehen k&ouml;nnen. Ansonsten stehen wir als schwarze Deutsche als &#8220;L&uuml;gner und Hetzer&#8221; da.</p>
<p>Um den Rassismus zu bek&auml;mpfen, braucht es mehr als Lippenbekenntnisse und Wahlkampfshows. Ich denke, dass wir alle gefragt sind, unsere Denkweisen ganz genau zu hinterfragen.</p>
<p>Nur wenn wir uns der Kritik stellen, zuh&ouml;ren und diskutieren &#8211; auch wenn es &#8220;nur&#8221; um eine einzelne Person geht &#8211; haben wir eine Chance, die Situation langfristig zu verbessern.</p>
<p>Eine &uuml;ber alle Kritik erhabene Partei, die meint, nichts dazulernen zu m&uuml;ssen, weil &#8220;alle Fragen&#8221; mit einem Wahlprogramm schon beantwortet sind, kann da nicht hilfreich sein.</p>
<p>Trotzdem werde ich mich nicht den Mechanismen derer unterwerfen, die nach einer schlechten Erfahrung alle in einen Topf schmei&szlig;en und weiterhin nach Gr&uuml;nen suchen, die sich auf eine Diskussion einlassen und meine Gef&uuml;hle und Kritik respektieren. Dazu ermutigen mich die Menschen, die mich verstehen und die genauso berechtigt sind, mich zu kritisieren.</p>
<p>Maria</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Maria</title>
		<link>http://blog.derbraunemob.info/2009/09/18/die-gruenen-kein-ende-der-ignoranz/comment-page-1/#comment-2970</link>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 15:42:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.derbraunemob.info/?p=1576#comment-2970</guid>
		<description>Ein toller Artikel von Matthias Mergl aus der Zeitung Junge Welt.

Nicht unsichtbar

Bildk&#246;rper, K&#246;rperpolitiken und soziale Gerechtigkeit: Die Gr&#252;nen ignorieren ihren Rassismus im Wahlkampf
Von Matthias Mergl

Warum verschl&#228;gt es B&#252;ndnis90/DieGr&#252;nen pl&#246;tzlich bei Gleichbehandlungspolitiken die politisch-mediale Sprache? Im Netz wird diskutiert. Z&#252;ndstoff lieferte ein lokales Wahlplakat des Gr&#252;nen-Kreisverbandes Kaarst aus dem zur&#252;ckkliegenden NRW-Wahlkampf. Mit einer Warnung vorneweg: Ein Grundproblem der Antidiskriminierungspolitiken liegt darin, da&#223; eine Beschreibung die Stereotype wiederholt.

Auf dem Plakat war ein schwarzer, jugendlich-weiblicher Po in nackter G&#228;nze zu erblicken, den wei&#223;e, zartgliedrig-weibliche H&#228;nde mit rot-lackierten N&#228;geln umgreifen. Dar&#252;ber stand auf gr&#252;nem Hintergrund: »Der einzige Grund, schwarz zu w&#228;hlen.«

Ausgehend von Sehgewohnheiten f&#228;llt die &#220;bersetzung dieser kolonialrassistischen Urszene nicht schwer: Schwarze als exotische Lustobjekte f&#252;r wei&#223;e Aktivit&#228;ten. Eine Genderanalyse ist ebenso klar: Nackte Weiblichkeit als spektakul&#228;rer Blickfang. Auch die Wei&#223;-Schwarz-Hierarchisierung der zwei Frauen auf dem Bild ist inzwischen ein Klassiker der Kritischen Wei&#223;seinsforschung &quot; die Geschlech­terhierarchien sind mit rassifizierten Hierarchien verwoben und machen Solidarit&#228;t zu einem politischen Projekt, das sich nicht einfach von selbst ergibt. Damit nicht genug &quot; denn die hierarchisierte und nackte k&#246;rperliche Interaktion von zwei Frauen bringt noch eine queere Analyse-Ebene hinsichtlich der sexuellen Orientierung mit ins Spiel: Die Funktionalisierung von Lesben/Queers in der Reproduktion rassifizierter und sexistischer Wahrnehmungsmuster blendete offensichtlich die Initiatoren der Plakatkampagne.

Nach massiven Protesten wurde das Plakat abgeh&#228;ngt. Jedoch warfen die Stellungnahmen des verantwortlichen Kreisverbandes sowie des intervenierenden gr&#252;nen Landesverbandes von NRW neue Probleme auf. Die Gr&#252;nen-Prominenz auf Bundesebene scheint in Schweigen die politische Antwort zu sehen &quot; jedenfalls gegen&#252;ber der breiten &#214;ffentlichkeit. Intern werde heftig diskutiert, hei&#223;t es zumindest vom Berliner Wahlk&#228;mpfer Hans-Christian Str&#246;bele, die Ablehnung des Plakatmotivs aus Kaarst sei seiner Ansicht nach einhellig.

Doch &#246;ffentliche Diskussion wird von allen schmerzlich vermi&#223;t, die sich mit strukturellen Diskriminierungen und aktuellen Formen sozialer Ausgrenzung auseinandersetzen: Wie eine politisch-&#246;ffentliche Sprache f&#252;r Bildpolitiken finden, die als Aushandlungsr&#228;ume diskriminierender Wahrnehmungsmuster zunehmend an Bedeutung gewinnen? Eingefleischte Seh- und Denkgewohnheiten der Mehrheitsgesellschaft verschwinden nicht durch Schweigen. Dokumentiert sind Reaktionen und Nichtreaktion bislang nur auf der Website des »braunen mob«, einer Organisation schwarzer Menschen in Deutschland zur Beobachtung der Medien.

Die &#228;sthetisierte und exotistische Oberfl&#228;che des Plakats macht eine hochaktuelle Wahrnehmungskonstellation sichtbar: F&#252;r mich etwa als wei&#223;en, deutschen Schwulen &#252;bersetzt sich das Bildmotiv leicht in Homosexualit&#228;t = Gleichheit = Farbenblindheit. Diese Lesart funktioniert, wenn ich davon ausgehe, da&#223; Homosexualit&#228;t als Chiffre f&#252;r Gleichheit steht und Schwarz-Wei&#223; f&#252;r Differenz. Als wei&#223;er Mann darf ich dabei weder rassifizierte noch sexistische Stereotypisierungen beachten oder mich an Ungleichheiten in meinen queeren Beziehungen erinnern. Kurz: Aus einer wei&#223;en, neo-individualliberalen Perspektive, die jegliche Form der Einbettung in kollektive Wahrnehmungsmuster verleugnet, kann die Reproduktion dieser diskriminierenden Stereotype unsichtbar werden. Allerdings verschwinden sie dadurch nicht aus dem Alltag &quot; ganz im Gegenteil.

Was waren die Reaktionen und Nichtreaktionen auf die Proteste gegen das Plakat? Das von der D&#252;sseldorfer Werbeagentur Ocean8 entwickelte Motiv sollte dem Gr&#252;nen-Kreisverband, so deren Argumentation, dazu dienen, die dortige CDU-Mehrheit zu ersch&#252;ttern. Das Plakat wurde dann zwar mit R&#252;cksicht auf »gef&#252;hlte« Diskriminierungen oder Verletzungen nach massiver Kritik vom Kreisverband Kaarst zur&#252;ckgezogen. Doch wurde der Vorwurf der Reproduktion von Rassismen und Sexismen mit dem Anspruch auf Weltoffenheit und Toleranz, der im Programm der Gr&#252;nen-Partei formuliert wird, zur&#252;ckgewiesen. Wo auf der Website das Plakat pr&#228;sentiert war, fand sich nun ein bildloser Rahmen, der mit dem Schriftzug »zensiert« gef&#252;llt war. Nach weiteren Protesten und wohl auch der Intervention des gr&#252;nen Landesverbandes NRW verschwand nach Tagen auch dieses. Zur&#252;ck bleibt die obige Stellungnahme des Kreisverbandes und die analoge Pressemeldung des Landesverbandes: Entschuldigung f&#252;r verletzte »Gef&#252;hle« und Zur&#252;ckweisung der Vorw&#252;rfe mit Verweis auf die Grunds&#228;tze der Gr&#252;nen. Welche Perspektiven ergeben sich hieraus?

Dringend erforderlich ist die Entwicklung einer politisch-medialen Sprache f&#252;r strukturelle Diskriminierungen. Die Problematik, zwischen pers&#246;nlicher Ebene und Reproduktion kollektiver, diskriminierender Wahrnehmungsmuster mit historischer Tiefe und aktueller Breitenwirkung zu unterscheiden, kann hier zum Ausgangspunkt genommen werden. Solange Stereotype allein auf der Ebene pers&#246;nlich-moralischer Schuld abgehandelt werden, kann der Kreislauf der Abwehrreaktionen und der Schweigekonsens kaum ver&#228;ndert werden. Die stets aufs Neue auszuhandelnde Gewichtung von individueller Freiheit und kollektiver Gleichheit der Menschen in W&#252;rde ist zentrale Zukunftsaufgabe des zivilgesellschaftlichen Zusammenlebens. Um den aktuellen neo-individualliberalen Konsens zu &#252;berwinden, bedarf es neben der klassischen Fokussierung der Linken auf sozio&#246;konomische Hintergr&#252;nde genauso der Politisierung k&#246;rperpolitischer Exklusionsmechanismen. Hier ist eben nicht jede ihres Gl&#252;ckes Schmied. Die Trennung zwischen Privatem und Politischem ist da ein Privileg. Solange die Rede von »gef&#252;hlten« Diskriminierungen das letzte &#246;ffentliche Statement bleibt, klingt die Behauptung, sich f&#252;r Menschenrechtspolitik einzusetzen, hohl: Design 2.0 f&#252;r wei&#223;e, globale Missionen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein toller Artikel von Matthias Mergl aus der Zeitung Junge Welt.</p>
<p>Nicht unsichtbar</p>
<p>Bildk&ouml;rper, K&ouml;rperpolitiken und soziale Gerechtigkeit: Die Gr&uuml;nen ignorieren ihren Rassismus im Wahlkampf<br />
Von Matthias Mergl</p>
<p>Warum verschl&auml;gt es B&uuml;ndnis90/DieGr&uuml;nen pl&ouml;tzlich bei Gleichbehandlungspolitiken die politisch-mediale Sprache? Im Netz wird diskutiert. Z&uuml;ndstoff lieferte ein lokales Wahlplakat des Gr&uuml;nen-Kreisverbandes Kaarst aus dem zur&uuml;ckkliegenden NRW-Wahlkampf. Mit einer Warnung vorneweg: Ein Grundproblem der Antidiskriminierungspolitiken liegt darin, da&szlig; eine Beschreibung die Stereotype wiederholt.</p>
<p>Auf dem Plakat war ein schwarzer, jugendlich-weiblicher Po in nackter G&auml;nze zu erblicken, den wei&szlig;e, zartgliedrig-weibliche H&auml;nde mit rot-lackierten N&auml;geln umgreifen. Dar&uuml;ber stand auf gr&uuml;nem Hintergrund: »Der einzige Grund, schwarz zu w&auml;hlen.«</p>
<p>Ausgehend von Sehgewohnheiten f&auml;llt die &Uuml;bersetzung dieser kolonialrassistischen Urszene nicht schwer: Schwarze als exotische Lustobjekte f&uuml;r wei&szlig;e Aktivit&auml;ten. Eine Genderanalyse ist ebenso klar: Nackte Weiblichkeit als spektakul&auml;rer Blickfang. Auch die Wei&szlig;-Schwarz-Hierarchisierung der zwei Frauen auf dem Bild ist inzwischen ein Klassiker der Kritischen Wei&szlig;seinsforschung &#8221; die Geschlech­terhierarchien sind mit rassifizierten Hierarchien verwoben und machen Solidarit&auml;t zu einem politischen Projekt, das sich nicht einfach von selbst ergibt. Damit nicht genug &#8221; denn die hierarchisierte und nackte k&ouml;rperliche Interaktion von zwei Frauen bringt noch eine queere Analyse-Ebene hinsichtlich der sexuellen Orientierung mit ins Spiel: Die Funktionalisierung von Lesben/Queers in der Reproduktion rassifizierter und sexistischer Wahrnehmungsmuster blendete offensichtlich die Initiatoren der Plakatkampagne.</p>
<p>Nach massiven Protesten wurde das Plakat abgeh&auml;ngt. Jedoch warfen die Stellungnahmen des verantwortlichen Kreisverbandes sowie des intervenierenden gr&uuml;nen Landesverbandes von NRW neue Probleme auf. Die Gr&uuml;nen-Prominenz auf Bundesebene scheint in Schweigen die politische Antwort zu sehen &#8221; jedenfalls gegen&uuml;ber der breiten &Ouml;ffentlichkeit. Intern werde heftig diskutiert, hei&szlig;t es zumindest vom Berliner Wahlk&auml;mpfer Hans-Christian Str&ouml;bele, die Ablehnung des Plakatmotivs aus Kaarst sei seiner Ansicht nach einhellig.</p>
<p>Doch &ouml;ffentliche Diskussion wird von allen schmerzlich vermi&szlig;t, die sich mit strukturellen Diskriminierungen und aktuellen Formen sozialer Ausgrenzung auseinandersetzen: Wie eine politisch-&ouml;ffentliche Sprache f&uuml;r Bildpolitiken finden, die als Aushandlungsr&auml;ume diskriminierender Wahrnehmungsmuster zunehmend an Bedeutung gewinnen? Eingefleischte Seh- und Denkgewohnheiten der Mehrheitsgesellschaft verschwinden nicht durch Schweigen. Dokumentiert sind Reaktionen und Nichtreaktion bislang nur auf der Website des »braunen mob«, einer Organisation schwarzer Menschen in Deutschland zur Beobachtung der Medien.</p>
<p>Die &auml;sthetisierte und exotistische Oberfl&auml;che des Plakats macht eine hochaktuelle Wahrnehmungskonstellation sichtbar: F&uuml;r mich etwa als wei&szlig;en, deutschen Schwulen &uuml;bersetzt sich das Bildmotiv leicht in Homosexualit&auml;t = Gleichheit = Farbenblindheit. Diese Lesart funktioniert, wenn ich davon ausgehe, da&szlig; Homosexualit&auml;t als Chiffre f&uuml;r Gleichheit steht und Schwarz-Wei&szlig; f&uuml;r Differenz. Als wei&szlig;er Mann darf ich dabei weder rassifizierte noch sexistische Stereotypisierungen beachten oder mich an Ungleichheiten in meinen queeren Beziehungen erinnern. Kurz: Aus einer wei&szlig;en, neo-individualliberalen Perspektive, die jegliche Form der Einbettung in kollektive Wahrnehmungsmuster verleugnet, kann die Reproduktion dieser diskriminierenden Stereotype unsichtbar werden. Allerdings verschwinden sie dadurch nicht aus dem Alltag &#8221; ganz im Gegenteil.</p>
<p>Was waren die Reaktionen und Nichtreaktionen auf die Proteste gegen das Plakat? Das von der D&uuml;sseldorfer Werbeagentur Ocean8 entwickelte Motiv sollte dem Gr&uuml;nen-Kreisverband, so deren Argumentation, dazu dienen, die dortige CDU-Mehrheit zu ersch&uuml;ttern. Das Plakat wurde dann zwar mit R&uuml;cksicht auf »gef&uuml;hlte« Diskriminierungen oder Verletzungen nach massiver Kritik vom Kreisverband Kaarst zur&uuml;ckgezogen. Doch wurde der Vorwurf der Reproduktion von Rassismen und Sexismen mit dem Anspruch auf Weltoffenheit und Toleranz, der im Programm der Gr&uuml;nen-Partei formuliert wird, zur&uuml;ckgewiesen. Wo auf der Website das Plakat pr&auml;sentiert war, fand sich nun ein bildloser Rahmen, der mit dem Schriftzug »zensiert« gef&uuml;llt war. Nach weiteren Protesten und wohl auch der Intervention des gr&uuml;nen Landesverbandes NRW verschwand nach Tagen auch dieses. Zur&uuml;ck bleibt die obige Stellungnahme des Kreisverbandes und die analoge Pressemeldung des Landesverbandes: Entschuldigung f&uuml;r verletzte »Gef&uuml;hle« und Zur&uuml;ckweisung der Vorw&uuml;rfe mit Verweis auf die Grunds&auml;tze der Gr&uuml;nen. Welche Perspektiven ergeben sich hieraus?</p>
<p>Dringend erforderlich ist die Entwicklung einer politisch-medialen Sprache f&uuml;r strukturelle Diskriminierungen. Die Problematik, zwischen pers&ouml;nlicher Ebene und Reproduktion kollektiver, diskriminierender Wahrnehmungsmuster mit historischer Tiefe und aktueller Breitenwirkung zu unterscheiden, kann hier zum Ausgangspunkt genommen werden. Solange Stereotype allein auf der Ebene pers&ouml;nlich-moralischer Schuld abgehandelt werden, kann der Kreislauf der Abwehrreaktionen und der Schweigekonsens kaum ver&auml;ndert werden. Die stets aufs Neue auszuhandelnde Gewichtung von individueller Freiheit und kollektiver Gleichheit der Menschen in W&uuml;rde ist zentrale Zukunftsaufgabe des zivilgesellschaftlichen Zusammenlebens. Um den aktuellen neo-individualliberalen Konsens zu &uuml;berwinden, bedarf es neben der klassischen Fokussierung der Linken auf sozio&ouml;konomische Hintergr&uuml;nde genauso der Politisierung k&ouml;rperpolitischer Exklusionsmechanismen. Hier ist eben nicht jede ihres Gl&uuml;ckes Schmied. Die Trennung zwischen Privatem und Politischem ist da ein Privileg. Solange die Rede von »gef&uuml;hlten« Diskriminierungen das letzte &ouml;ffentliche Statement bleibt, klingt die Behauptung, sich f&uuml;r Menschenrechtspolitik einzusetzen, hohl: Design 2.0 f&uuml;r wei&szlig;e, globale Missionen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: AGhost</title>
		<link>http://blog.derbraunemob.info/2009/09/18/die-gruenen-kein-ende-der-ignoranz/comment-page-1/#comment-2941</link>
		<dc:creator>AGhost</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 06:58:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.derbraunemob.info/?p=1576#comment-2941</guid>
		<description>Der Stand um den Hornung-Fall

#  Sting In Felidaes Flesh meint:
24.September 2009 at 08:27

Liebe Br&#252;der und schwestern!

Ich wei&#223;, dass ich euch das nicht erkl&#228;ren muss. Aber Herr Hornung hat das ABC des herrschaftsfreien postkolonialen Dialogs nicht im Ansatz verstanden.

Herr Hornung, der rassistische &#196;u&#223;erungen in der &#214;ffentlichkeit vorgebracht und sie durch sein snschlie&#223;endes Verhalten bekr&#228;ftigt und best&#228;tigt hat bis heute, bem&#252;ht die Metapher der Inquisition &quot; f&#252;r sich.

Er erf&#252;llt die Standards des Alltagsrassismus, wie er in den USA und in Gro&#223;brittanien unter Strafe steht, in Reinform.
Er ergeht sich in rassistischen &#196;u&#223;erungen, streitet sie kurze Zeit sp&#228;ter ab und stilisiert sich selbst zum Opfer. Dies tut er, indem er sich als Opfer einer Inquisition, also Hexenjagd, inszeniert.

Jeder wei&#223; nat&#252;rlich, welches Leid die Inquisition &#252;ber Europa gebracht hat. Es war ein Regime der Willk&#252;r, bei dem nach nachweisbaren historischen Erkenntnissen in Europa und Nordamerika Millionen von Menschen unschuldig gefoltert und ermordet wurden.

Dies ist nur ein weitere Beweis daf&#252;r, dass Herr Hornung in keiner Weise etwas von dem Problem, das er angesto&#223;en hat, verstanden hat.
Opfer werden zu T&#228;tern, T&#228;ter machen sich selbst zu Opfern. Es ist ein uraltes Spiel.

Herr Hornung greift bei jeder seiner bisherigen &#196;u&#223;erungen in die tiefste Mottenkiste des Rassismus.

Das sind nicht mehr meine GR&#220;NEN, die ich gew&#228;hlt und mit gro&#223; gemacht habe. Ich habe diese Partei und ihre Vertreter gew&#228;hlt, weil sie gegen die rassistische Semantik in unserer Gesellschaft aktiv vorgegangen sind.

Aber die Gr&#252;nen sind in die Bundesdeutsche Normalit&#228;t verfallen &quot; ein gepflegtes Ma&#223; an menschenverachtendem Alltagsvokabular.

Mir tut Herr Hornung aber dennoch leid. Nicht, weil er &quot; wie er glaubt &quot; Opfer der Inquisition (was die eigene Unschlud implizierren soll) ist -, sondern weil er immer noch nicht verstanden hat, was das Problem ist.

Ich muss nun zur Arbeit. Ich verdiene ein Bruchteil dessen, was Herr Hornung jeden Monat auf sein Konto bekommt. Daf&#252;r muss ich auch noch ertragen, wie die Partei, die ich seit ihrer Gr&#252;ndung gew&#228;hlt habe, nicht nur in die Zeit vor dem Krieg zur&#252;ckf&#228;llt, sondern sogar ins Mittelalter.

Herr Hornung ist in sienem Denken im Mittelalter stecken geblieben. Im Zeitalter der finsteren Inquisition. Er versteht aber nicht, dass er nicht auf der Folterbank liegt, sondern am Rad dreht; er versteht nicht, dass er nicht auf dem Scheiterhaufen steht, sondern an ihm z&#252;ndelt.

Dennoch: I HAVE A DREAM!
# Andreas meint:
24.September 2009 at 04:46

Felidae/Hornung: nur um das zu bemerken, Sie scheinen das nicht verstanden zu haben: die Pontius Pilatus-Figur ist exakt das Sinnbild ihrer laecherlichen Pose des vom &quot;Poebel bedraengten&quot; &quot;Deutungsmaechtigen&quot;, Sie verteidigen nichts anderes als Regression und diskreditieren schon die rudimentaerste, naemlich auf das Internet beschraenkte, Emanzipation einer Minderheit in Deutschland. Ihr/Hornungs fauxpas war mitnichten der einer isolierten Wortwahl, er war der eines rassistischen Gehabes, das in dieser Wortwahl kulminierte, wenn Sie das nicht verstehen, Herr Hornung, haben Sie NICHTS von Diskriminierung ob Schwarzer oder schwuler oder jedweder Minderheiten in Deutschland jemals verstanden und die Gruenen, wie auch jede andere demokratische Partei sollten, ein zivilisiertes Gemeinwesen vorausgesetzt, sich solcher Menschen entledigen, aber ich weiss, das ist ja Deutschland, hier regiert die Irratio. Fortsetzung vielleicht demnaechst vor Gericht, Herr Hornung?
# Felidaes Nightmare meint:
24.September 2009 at 04:00

Hallo, Br&#252;der und Schwestern!

Definitiv gilt: Felidae = Thomas Hornung.

Herr Hornung scheint wieder &quot;im Stress zu stehen&quot; wie er bereits beim ersten Vorfall entschuldigend angab. Denn die Wortwahl der fraglichen Blogeintr&#228;ge sind f&#252;r jedermann auf die selbe Person r&#252;ckf&#252;hrbar.

Herr Hornung hat das Log aussortiert und wesentliche Beitr&#228;ge gel&#246;scht vor dem erneuten Hochladen, um das Log zu seinem Vorteil zu inszenieren und die Betroffenen als T&#228;ter hinzustellen und die berechtigten Vorw&#252;rfe herunter zu spielen.

Dies kann jeder nachpr&#252;fen. Wer sich mit Computern auskennt, was Herr Hornung offensichtlich &#252;berhaupt nicht tut, wei&#223; ja wie das geht.

Wir m&#252;ssen alle dieses Log auf unseren Rechnern speichern. Es kann sp&#228;ter als Beweismittel dienen. Und zwar in der urspr&#252;nglichen Form UND in der zensierten!

Der Punkt ist ganz einfach: die fraglichen unterschiedlichen Eintr&#228;ge haben alle die selbe ID. Das ist jeder Zeit nachweisbar.

Ich kann nur aufrufen &quot; wir d&#252;rfen uns nicht abwimmeln lassen! In vergleichbaren F&#228;llen sind Politiker keineswegs glimpflich davon gekommen bei solch emp&#246;rend eindeutigen Vorf&#228;llen. Die Gr&#252;nen haben sich ANTIRASSISMUS auf die Fahnen geschrieben. Herr Hornungs Handeln w&#228;hrend dem fraglichen Ereignis und immer noch danach steht in radikalem Gegensatz zu allem, wof&#252;r Gr&#252;n steht.

Welche Hoffnung haben wir Schwarze noch in Mannheim, wenn solche Kandidaten die einzige Partei zerst&#246;ren, die wir &#252;berhaupt w&#228;hlen konnten? Niemand will hier Herrn Hornung &quot;zerst&#246;ren&quot;. Er zerst&#246;rt sich selbst und vor allem die gr&#252;ne Partei.

Ich schlage vor, die Konversation nicht nur in Herrn Hornungs zensiertem Log zu f&#252;hren. Lasst uns auch auf ein anderes FREIES Log ausweichen. Wir m&#252;ssen uns organisieren.

Lasst uns von den Gr&#252;nen fordern, dass sie eine eindeutige Antirassismuslinie fahren und dass der Entwicklung Einhalt geboten wird, die zur Zeit abl&#228;uft.
Herr Hornung h&#228;lt es f&#252;r normal, zu sagen &quot;Ich bin doch nicht dein N&quot;&quot; Das zeigt nur, was Herr Hornung f&#252;r &quot;normal&quot; h&#228;lt. Ist das &#252;blich bei den Gr&#252;nen? Offenbar im B&#252;ro Schick. Wie unschick, oder?

Es kann nicht sein, dass die Gr&#252;nen solche Kandidaten aufstellen und ihnen auch teuer bezahlte Posten zuweisen. Sonst kommen die Gr&#252;nen in einer perfiden Art und Weise in der Mitte der Gesellschaft an &quot; n&#228;mlich in einem sorglosen Jargon von Alltagsfaschismus.

Wir d&#252;rfen uns nicht nur auf das Internet verlassen. Herr Hornung glaubt, er k&#246;nne das hier herunterspielen im Blog. Er rechnet damit, dass wir vor lauter berechtigter Wut selbst Fehler begehen, die er dann gegen uns ausspielen kann. Tut ihm diesen Gefallen nicht.

Lasst uns eine Initiative gr&#252;nden. Wir m&#252;ssen uns schriftlich an den Abgeordneten und an die Parteif&#252;hrung wenden.
Einen PR Mann muss man mit den eigenen Methoden konfrontieren. Die Presse interessiert sich f&#252;r den Fall sehr &quot; und ich habe erst eine Anfrage gemacht.

Lasst uns an einem geeignetern I-netroom zusammenkommen und weitere Ma&#223;nahmen beschlie&#223;en.

BECAUSE I HAVE A DREAM!

Ein Politiker ist auf das Vertrauen seiner W&#228;hler angewiesen. Vertraut ihr ihm? Herr Hornung braucht EUCH, nicht ihr IHN.

Wir sind die W&#228;hler! Wir haben die Macht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stand um den Hornung-Fall</p>
<p>#  Sting In Felidaes Flesh meint:<br />
24.September 2009 at 08:27</p>
<p>Liebe Br&uuml;der und schwestern!</p>
<p>Ich wei&szlig;, dass ich euch das nicht erkl&auml;ren muss. Aber Herr Hornung hat das ABC des herrschaftsfreien postkolonialen Dialogs nicht im Ansatz verstanden.</p>
<p>Herr Hornung, der rassistische &Auml;u&szlig;erungen in der &Ouml;ffentlichkeit vorgebracht und sie durch sein snschlie&szlig;endes Verhalten bekr&auml;ftigt und best&auml;tigt hat bis heute, bem&uuml;ht die Metapher der Inquisition &#8221; f&uuml;r sich.</p>
<p>Er erf&uuml;llt die Standards des Alltagsrassismus, wie er in den USA und in Gro&szlig;brittanien unter Strafe steht, in Reinform.<br />
Er ergeht sich in rassistischen &Auml;u&szlig;erungen, streitet sie kurze Zeit sp&auml;ter ab und stilisiert sich selbst zum Opfer. Dies tut er, indem er sich als Opfer einer Inquisition, also Hexenjagd, inszeniert.</p>
<p>Jeder wei&szlig; nat&uuml;rlich, welches Leid die Inquisition &uuml;ber Europa gebracht hat. Es war ein Regime der Willk&uuml;r, bei dem nach nachweisbaren historischen Erkenntnissen in Europa und Nordamerika Millionen von Menschen unschuldig gefoltert und ermordet wurden.</p>
<p>Dies ist nur ein weitere Beweis daf&uuml;r, dass Herr Hornung in keiner Weise etwas von dem Problem, das er angesto&szlig;en hat, verstanden hat.<br />
Opfer werden zu T&auml;tern, T&auml;ter machen sich selbst zu Opfern. Es ist ein uraltes Spiel.</p>
<p>Herr Hornung greift bei jeder seiner bisherigen &Auml;u&szlig;erungen in die tiefste Mottenkiste des Rassismus.</p>
<p>Das sind nicht mehr meine GR&Uuml;NEN, die ich gew&auml;hlt und mit gro&szlig; gemacht habe. Ich habe diese Partei und ihre Vertreter gew&auml;hlt, weil sie gegen die rassistische Semantik in unserer Gesellschaft aktiv vorgegangen sind.</p>
<p>Aber die Gr&uuml;nen sind in die Bundesdeutsche Normalit&auml;t verfallen &#8221; ein gepflegtes Ma&szlig; an menschenverachtendem Alltagsvokabular.</p>
<p>Mir tut Herr Hornung aber dennoch leid. Nicht, weil er &#8221; wie er glaubt &#8221; Opfer der Inquisition (was die eigene Unschlud implizierren soll) ist -, sondern weil er immer noch nicht verstanden hat, was das Problem ist.</p>
<p>Ich muss nun zur Arbeit. Ich verdiene ein Bruchteil dessen, was Herr Hornung jeden Monat auf sein Konto bekommt. Daf&uuml;r muss ich auch noch ertragen, wie die Partei, die ich seit ihrer Gr&uuml;ndung gew&auml;hlt habe, nicht nur in die Zeit vor dem Krieg zur&uuml;ckf&auml;llt, sondern sogar ins Mittelalter.</p>
<p>Herr Hornung ist in sienem Denken im Mittelalter stecken geblieben. Im Zeitalter der finsteren Inquisition. Er versteht aber nicht, dass er nicht auf der Folterbank liegt, sondern am Rad dreht; er versteht nicht, dass er nicht auf dem Scheiterhaufen steht, sondern an ihm z&uuml;ndelt.</p>
<p>Dennoch: I HAVE A DREAM!<br />
# Andreas meint:<br />
24.September 2009 at 04:46</p>
<p>Felidae/Hornung: nur um das zu bemerken, Sie scheinen das nicht verstanden zu haben: die Pontius Pilatus-Figur ist exakt das Sinnbild ihrer laecherlichen Pose des vom &#8220;Poebel bedraengten&#8221; &#8220;Deutungsmaechtigen&#8221;, Sie verteidigen nichts anderes als Regression und diskreditieren schon die rudimentaerste, naemlich auf das Internet beschraenkte, Emanzipation einer Minderheit in Deutschland. Ihr/Hornungs fauxpas war mitnichten der einer isolierten Wortwahl, er war der eines rassistischen Gehabes, das in dieser Wortwahl kulminierte, wenn Sie das nicht verstehen, Herr Hornung, haben Sie NICHTS von Diskriminierung ob Schwarzer oder schwuler oder jedweder Minderheiten in Deutschland jemals verstanden und die Gruenen, wie auch jede andere demokratische Partei sollten, ein zivilisiertes Gemeinwesen vorausgesetzt, sich solcher Menschen entledigen, aber ich weiss, das ist ja Deutschland, hier regiert die Irratio. Fortsetzung vielleicht demnaechst vor Gericht, Herr Hornung?<br />
# Felidaes Nightmare meint:<br />
24.September 2009 at 04:00</p>
<p>Hallo, Br&uuml;der und Schwestern!</p>
<p>Definitiv gilt: Felidae = Thomas Hornung.</p>
<p>Herr Hornung scheint wieder &#8220;im Stress zu stehen&#8221; wie er bereits beim ersten Vorfall entschuldigend angab. Denn die Wortwahl der fraglichen Blogeintr&auml;ge sind f&uuml;r jedermann auf die selbe Person r&uuml;ckf&uuml;hrbar.</p>
<p>Herr Hornung hat das Log aussortiert und wesentliche Beitr&auml;ge gel&ouml;scht vor dem erneuten Hochladen, um das Log zu seinem Vorteil zu inszenieren und die Betroffenen als T&auml;ter hinzustellen und die berechtigten Vorw&uuml;rfe herunter zu spielen.</p>
<p>Dies kann jeder nachpr&uuml;fen. Wer sich mit Computern auskennt, was Herr Hornung offensichtlich &uuml;berhaupt nicht tut, wei&szlig; ja wie das geht.</p>
<p>Wir m&uuml;ssen alle dieses Log auf unseren Rechnern speichern. Es kann sp&auml;ter als Beweismittel dienen. Und zwar in der urspr&uuml;nglichen Form UND in der zensierten!</p>
<p>Der Punkt ist ganz einfach: die fraglichen unterschiedlichen Eintr&auml;ge haben alle die selbe ID. Das ist jeder Zeit nachweisbar.</p>
<p>Ich kann nur aufrufen &#8221; wir d&uuml;rfen uns nicht abwimmeln lassen! In vergleichbaren F&auml;llen sind Politiker keineswegs glimpflich davon gekommen bei solch emp&ouml;rend eindeutigen Vorf&auml;llen. Die Gr&uuml;nen haben sich ANTIRASSISMUS auf die Fahnen geschrieben. Herr Hornungs Handeln w&auml;hrend dem fraglichen Ereignis und immer noch danach steht in radikalem Gegensatz zu allem, wof&uuml;r Gr&uuml;n steht.</p>
<p>Welche Hoffnung haben wir Schwarze noch in Mannheim, wenn solche Kandidaten die einzige Partei zerst&ouml;ren, die wir &uuml;berhaupt w&auml;hlen konnten? Niemand will hier Herrn Hornung &#8220;zerst&ouml;ren&#8221;. Er zerst&ouml;rt sich selbst und vor allem die gr&uuml;ne Partei.</p>
<p>Ich schlage vor, die Konversation nicht nur in Herrn Hornungs zensiertem Log zu f&uuml;hren. Lasst uns auch auf ein anderes FREIES Log ausweichen. Wir m&uuml;ssen uns organisieren.</p>
<p>Lasst uns von den Gr&uuml;nen fordern, dass sie eine eindeutige Antirassismuslinie fahren und dass der Entwicklung Einhalt geboten wird, die zur Zeit abl&auml;uft.<br />
Herr Hornung h&auml;lt es f&uuml;r normal, zu sagen &#8220;Ich bin doch nicht dein N&#8221;" Das zeigt nur, was Herr Hornung f&uuml;r &#8220;normal&#8221; h&auml;lt. Ist das &uuml;blich bei den Gr&uuml;nen? Offenbar im B&uuml;ro Schick. Wie unschick, oder?</p>
<p>Es kann nicht sein, dass die Gr&uuml;nen solche Kandidaten aufstellen und ihnen auch teuer bezahlte Posten zuweisen. Sonst kommen die Gr&uuml;nen in einer perfiden Art und Weise in der Mitte der Gesellschaft an &#8221; n&auml;mlich in einem sorglosen Jargon von Alltagsfaschismus.</p>
<p>Wir d&uuml;rfen uns nicht nur auf das Internet verlassen. Herr Hornung glaubt, er k&ouml;nne das hier herunterspielen im Blog. Er rechnet damit, dass wir vor lauter berechtigter Wut selbst Fehler begehen, die er dann gegen uns ausspielen kann. Tut ihm diesen Gefallen nicht.</p>
<p>Lasst uns eine Initiative gr&uuml;nden. Wir m&uuml;ssen uns schriftlich an den Abgeordneten und an die Parteif&uuml;hrung wenden.<br />
Einen PR Mann muss man mit den eigenen Methoden konfrontieren. Die Presse interessiert sich f&uuml;r den Fall sehr &#8221; und ich habe erst eine Anfrage gemacht.</p>
<p>Lasst uns an einem geeignetern I-netroom zusammenkommen und weitere Ma&szlig;nahmen beschlie&szlig;en.</p>
<p>BECAUSE I HAVE A DREAM!</p>
<p>Ein Politiker ist auf das Vertrauen seiner W&auml;hler angewiesen. Vertraut ihr ihm? Herr Hornung braucht EUCH, nicht ihr IHN.</p>
<p>Wir sind die W&auml;hler! Wir haben die Macht!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R&#252;diger Helm</title>
		<link>http://blog.derbraunemob.info/2009/09/18/die-gruenen-kein-ende-der-ignoranz/comment-page-1/#comment-2925</link>
		<dc:creator>R&#252;diger Helm</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 06:22:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.derbraunemob.info/?p=1576#comment-2925</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Hornung,
sehr geehrter Herr Schick,

nachdem die Gr&#252;ne Partei in Kaarst durch ihr rassistisches Plakat mit der Braunen Karte 2009 ausgezeichnet wurde, hatte ich gehofft, dass rassistische Ans&#228;tze bei der Gr&#252;nen Partei nunmehr unterbleiben. Um so schockierter bin ich &#252;ber Ihre Entgleisungen. Wie ich lesen musste (http://blog.derbraunemob.info/2009/09/18/die-gruenen-kein-ende-der-ignoranz/), verwendeten Sie den Begriff 

&quot;&#196;h, das N...plakat&quot;

und rechtfertigten die Wortwahl

&quot;Na ja, man kann ja nicht immer political correct sein&quot;.

Wenn Sie dieser Auffassung sind, warum soll ich Sie dann w&#228;hlen. Braune Parteien gibt es genug, ich kaqnn wirklich keine weitere brauchen. Notwendig sind Parteien, die sich nicht kraft Satzung als nicht rassistisch begreifen, sondern es tats&#228;chlich sind. Nun ist nachvollziehbar, dass wir alle in der Deutschen Geschichte etwas viel Rassenlehre mitbekommen haben und Menschen in Deutschland, anders als in den USA Rassismus erst seit kurzem bek&#228;mpfen. Schockierend ist, dass Sie der Auffassung zu sein scheinen, dass man sich in einem Parteiprogramm als nicht rassisitisch definiert und damit sei die Sache erledigt.

Da ich nicht den Eindruck habe, dass nach der erheblichen Kritik innerhalb (so nach meiner Beobachtung z.B. die Gr&#252;nen aus Bayern) und au&#223;erhalb der Gr&#252;nen Partei an dem rassistischen Plakat Argumente viel helfen, rege ich an, zumindest aus juristischen Gr&#252;nden das N....-Wort aus ihrem Wotschatz zu nehmen. Denn zumindest die bundesdeutsche rechtsprechung erkennt an, dass es nur schwer vorstellbar ist, dass jemanden der diffarmierende Charakter dieses Unworts nicht bewusst ist.

Ich verweise auf das Urteil des Amtsgerichts Schw&#228;bisch Hall vom 15. Juni 2000:

Wer einen Schwarzen &#246;ffentlich als &quot;Neger&quot; bezeichnet, darf ungestraft &quot;Rassist&quot; genannt werden. So lautet ein Urteil des Amtsgerichts Schw&#228;bisch Hall vom 15. Juni 2000. Gegen Ende des Urteils &#228;u&#223;ert die Richterin unter anderem, dass es f&#252;r sie &quot;schwer vorstellbar&quot; sei, dass dem Kl&#228;ger (dem angeblich nicht bewusst gewesen ist, da&#223; es sich dabei um ein Schimpfwort handelt) &quot;der diffamierende Charakter des Ausdrucks &quot;Neger&quot; nicht bekannt gewesen sein soll. Das Urteil tr&#228;gt die Gesch&#228;ftsnummer 6 C 154/ 00.

Wie k&#246;nnen Sie so tief sinken? Das Ziel aufgekl&#228;rter Menschen sollte eine No-Colour-Gesellschaft sein und da helfen Sie das N-Wort gesellschaftsf&#228;hig zu machen. In den Kreisen in denen ich mich bewege - und diese w&#228;hlten bisher regelm&#228;&#223;ig gr&#252;n - ist man der Auffassung, diese und andere Wortrelikte des Faschismus und Kolonialismus nicht zu verwenden und zwar nicht, weil das nicht politisch korrekt ist, sondern weil man Rassismus und Faschismus ablehnt (Naziland ist abgebrannt!).

Sehr geehrter Herr Schick, falls Sie mit der Verhaltensweise Ihres Mitarbeiters nicht einverstanden sein sollten, nehmen Sie ihn aus ihrem Wahlkampfteam raus.




R&#252;diger Helm
M&#252;nchen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Hornung,<br />
sehr geehrter Herr Schick,</p>
<p>nachdem die Gr&uuml;ne Partei in Kaarst durch ihr rassistisches Plakat mit der Braunen Karte 2009 ausgezeichnet wurde, hatte ich gehofft, dass rassistische Ans&auml;tze bei der Gr&uuml;nen Partei nunmehr unterbleiben. Um so schockierter bin ich &uuml;ber Ihre Entgleisungen. Wie ich lesen musste (<a href="http://blog.derbraunemob.info/2009/09/18/die-gruenen-kein-ende-der-ignoranz/"  rel="nofollow">http://blog.derbraunemob.info/2009/09/18/die-gruenen-kein-ende-der-ignoranz/</a>), verwendeten Sie den Begriff </p>
<p>&#8220;&Auml;h, das N&#8230;plakat&#8221;</p>
<p>und rechtfertigten die Wortwahl</p>
<p>&#8220;Na ja, man kann ja nicht immer political correct sein&#8221;.</p>
<p>Wenn Sie dieser Auffassung sind, warum soll ich Sie dann w&auml;hlen. Braune Parteien gibt es genug, ich kaqnn wirklich keine weitere brauchen. Notwendig sind Parteien, die sich nicht kraft Satzung als nicht rassistisch begreifen, sondern es tats&auml;chlich sind. Nun ist nachvollziehbar, dass wir alle in der Deutschen Geschichte etwas viel Rassenlehre mitbekommen haben und Menschen in Deutschland, anders als in den USA Rassismus erst seit kurzem bek&auml;mpfen. Schockierend ist, dass Sie der Auffassung zu sein scheinen, dass man sich in einem Parteiprogramm als nicht rassisitisch definiert und damit sei die Sache erledigt.</p>
<p>Da ich nicht den Eindruck habe, dass nach der erheblichen Kritik innerhalb (so nach meiner Beobachtung z.B. die Gr&uuml;nen aus Bayern) und au&szlig;erhalb der Gr&uuml;nen Partei an dem rassistischen Plakat Argumente viel helfen, rege ich an, zumindest aus juristischen Gr&uuml;nden das N&#8230;.-Wort aus ihrem Wotschatz zu nehmen. Denn zumindest die bundesdeutsche rechtsprechung erkennt an, dass es nur schwer vorstellbar ist, dass jemanden der diffarmierende Charakter dieses Unworts nicht bewusst ist.</p>
<p>Ich verweise auf das Urteil des Amtsgerichts Schw&auml;bisch Hall vom 15. Juni 2000:</p>
<p>Wer einen Schwarzen &ouml;ffentlich als &#8220;Neger&#8221; bezeichnet, darf ungestraft &#8220;Rassist&#8221; genannt werden. So lautet ein Urteil des Amtsgerichts Schw&auml;bisch Hall vom 15. Juni 2000. Gegen Ende des Urteils &auml;u&szlig;ert die Richterin unter anderem, dass es f&uuml;r sie &#8220;schwer vorstellbar&#8221; sei, dass dem Kl&auml;ger (dem angeblich nicht bewusst gewesen ist, da&szlig; es sich dabei um ein Schimpfwort handelt) &#8220;der diffamierende Charakter des Ausdrucks &#8220;Neger&#8221; nicht bekannt gewesen sein soll. Das Urteil tr&auml;gt die Gesch&auml;ftsnummer 6 C 154/ 00.</p>
<p>Wie k&ouml;nnen Sie so tief sinken? Das Ziel aufgekl&auml;rter Menschen sollte eine No-Colour-Gesellschaft sein und da helfen Sie das N-Wort gesellschaftsf&auml;hig zu machen. In den Kreisen in denen ich mich bewege &#8211; und diese w&auml;hlten bisher regelm&auml;&szlig;ig gr&uuml;n &#8211; ist man der Auffassung, diese und andere Wortrelikte des Faschismus und Kolonialismus nicht zu verwenden und zwar nicht, weil das nicht politisch korrekt ist, sondern weil man Rassismus und Faschismus ablehnt (Naziland ist abgebrannt!).</p>
<p>Sehr geehrter Herr Schick, falls Sie mit der Verhaltensweise Ihres Mitarbeiters nicht einverstanden sein sollten, nehmen Sie ihn aus ihrem Wahlkampfteam raus.</p>
<p>R&uuml;diger Helm<br />
M&uuml;nchen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Isaac</title>
		<link>http://blog.derbraunemob.info/2009/09/18/die-gruenen-kein-ende-der-ignoranz/comment-page-1/#comment-2923</link>
		<dc:creator>Isaac</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 17:55:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.derbraunemob.info/?p=1576#comment-2923</guid>
		<description>Mein Brief an Herrn Dr. Schick, den Abgeordneten f&#252;r den Herr Hornung t&#228;tig ist:

&gt; Sehr geehrter Herr Dr. Schick,
&gt;
&gt; die neuerlichen rassistischen Ausf&#228;lle bei den Gr&#252;nen, die sicherlich nicht
&gt; repr&#228;sentativ f&#252;r die Einstellungen der &#252;berwiegenden Mehrheit der Mitglieder
&gt; sind, schockieren mich zutiefst.
&gt;
&gt; Wahrscheinlich gerade weil ich mir bis vor kurzem nicht vorstellen konnte,
&gt; dass Rassismus, Sexismus, Ignoranz und die Abwesenheit von interkultureller
&gt; Kompetenz bei etablierten und mit Funktionen innerhalb der Partei vertrauten
&gt; Mitgliedern, Ph&#228;nomene sind die ausgerechnet bei den Gr&#252;nen anzutreffen sind.
&gt;
&gt; Konkret geht es nun nach dem Totalausfall der Gr&#252;nen Jugend in Karst mit Ihrem
&gt; v&#246;llig hirnrissigen Plakat um Herrm Thomas Hornung, der soweit ich erfahren
&gt; konnte auch Ihr Pressereferent ist.
&gt;
&gt; http://blacknrw.wordpress.com/2009/09/18/die-gruenenmannheim/
&gt;
&gt; http://blog.derbraunemob.info/2009/09/18/die-gruenen-kein-ende-der-ignoranz/
&gt;
&gt; Die von einer jungen, afrodeutschen Dame hier geschilderten Erlebnisse mit
&gt; Ihrem Pressereferenten rufen bei mir einen Brechreiz hervor, um es ohne
&gt; Umschweife zu sagen. Es gibt keinen vern&#252;nftigen Grund an den Ausf&#252;hrungen der
&gt; jungen Dame zu zweifeln!
&gt;
&gt; (Warum sollte Sie sich die M&#252;he machen ein einzelnes Mitglied der Gr&#252;nen zu
&gt; diffarmieren und sich daf&#252;r eine detaillierte Geschichte &#252;berlegen, ohne im
&gt; geringsten davon zu profitieren?)
&gt;
&gt; Die Stellungnahme Ihres Pressereferenten macht die Sache auch nicht besser,
&gt; eher im Gegenteil.
&gt;
&gt; Ihr Pressereferent leidet entweder an einer funktionellen St&#246;rung seines
&gt; Ged&#228;chtnis&#039;, was ich mir aufgrund der beruflichen Anforderungen an sein
&gt; Erinnerungsverm&#246;gen kaum vorstellen kann oder es mangelt Ihm an der Integrit&#228;t
&gt; zu seinen Ausspr&#252;chen zu stehen.
&gt;
&gt; Das blo&#223;e leugnen des eigenen Fehlverhaltens und folglich die Diffarmierung
&gt; der jungen Dame als L&#252;gnerin, geben kein Anlass zum Aufatmen. Besonders absurd
&gt; finde ich nebenbei den Versuch von Herrn Hornung, das Problem als ein privates
&gt; ziwschen Ihm und der Dame darzustellen.
&gt;
&gt; Das Problem ist vielmehr ein &#246;ffentlcihes zwischen einzelnen Repr&#228;sentanten
&gt; der Gr&#252;nen und dem Teil der Bev&#246;lkerung welcher sich nun ernsthaft nach einer
&gt; Stellungnahme und einem Ende des ignoranten Verhaltens dieser sehnt. Es geht
&gt; mir nun so wie vielen potentiellen Gr&#252;nen W&#228;hlern, von denen Sie nicht wenige
&gt; in der afrodeutschen Gemeischaft finden: Ich bin etwas orientierungslos und
&gt; zweifel an der W&#228;hlbarkeit Ihrer Partei.
&gt;
&gt; Im Augenblick scheint selbst die CDU kompetenter in interkulturellen Dingen
&gt; und attraktiver als die Gr&#252;nen, zumindest was die subjektive Wahrnehmung
&gt; angeht.
&gt;
&gt; In meinem Wahlkreis gibt es einen sehr engagierten und integeren
&gt; Direktkandidaten der Gr&#252;nen, der gute Aussichten auf eine Wiederwahl ins
&gt; Parlament hat. Diesen unterst&#252;tze ich, aber ich denke ich werde meine
&gt; Zweitstimme nicht guten Gewissens Ihrer Partei geben k&#246;nnen, worauf Sie laut
&gt; Aussage Ihres Pressereferenten aber ja wohl eh verzichten k&#246;nnten.
&gt;
&gt; Ich werde die Angelegenheit mit Interesse weiter verfolgen und f&#252;hre diesen
&gt; Briefwechsel mit Ihnen &#246;ffentlich.
&gt;
&gt; Bitte tragen Sie doch dazu bei, dass die von mir und vielen Menschen in
&gt; Deutschland gesch&#228;tzte Partei der Gr&#252;nen als progressive Kraft nicht wegen
&gt; einigen wenigen provinziellen Jugendorganisationen und Pressereferenten so
&gt; stark an Glaubw&#252;rdigkeit verliert.
&gt;
&gt; Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en
&gt; Isaac M.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Brief an Herrn Dr. Schick, den Abgeordneten f&uuml;r den Herr Hornung t&auml;tig ist:</p>
<p>&gt; Sehr geehrter Herr Dr. Schick,<br />
&gt;<br />
&gt; die neuerlichen rassistischen Ausf&auml;lle bei den Gr&uuml;nen, die sicherlich nicht<br />
&gt; repr&auml;sentativ f&uuml;r die Einstellungen der &uuml;berwiegenden Mehrheit der Mitglieder<br />
&gt; sind, schockieren mich zutiefst.<br />
&gt;<br />
&gt; Wahrscheinlich gerade weil ich mir bis vor kurzem nicht vorstellen konnte,<br />
&gt; dass Rassismus, Sexismus, Ignoranz und die Abwesenheit von interkultureller<br />
&gt; Kompetenz bei etablierten und mit Funktionen innerhalb der Partei vertrauten<br />
&gt; Mitgliedern, Ph&auml;nomene sind die ausgerechnet bei den Gr&uuml;nen anzutreffen sind.<br />
&gt;<br />
&gt; Konkret geht es nun nach dem Totalausfall der Gr&uuml;nen Jugend in Karst mit Ihrem<br />
&gt; v&ouml;llig hirnrissigen Plakat um Herrm Thomas Hornung, der soweit ich erfahren<br />
&gt; konnte auch Ihr Pressereferent ist.<br />
&gt;<br />
&gt; <a target="_blank" href="http://blacknrw.wordpress.com/2009/09/18/die-gruenenmannheim/"  rel="nofollow">http://blacknrw.wordpress.com/2009/09/18/die-gruenenmannheim/</a><br />
&gt;<br />
&gt; <a href="http://blog.derbraunemob.info/2009/09/18/die-gruenen-kein-ende-der-ignoranz/"  rel="nofollow">http://blog.derbraunemob.info/2009/09/18/die-gruenen-kein-ende-der-ignoranz/</a><br />
&gt;<br />
&gt; Die von einer jungen, afrodeutschen Dame hier geschilderten Erlebnisse mit<br />
&gt; Ihrem Pressereferenten rufen bei mir einen Brechreiz hervor, um es ohne<br />
&gt; Umschweife zu sagen. Es gibt keinen vern&uuml;nftigen Grund an den Ausf&uuml;hrungen der<br />
&gt; jungen Dame zu zweifeln!<br />
&gt;<br />
&gt; (Warum sollte Sie sich die M&uuml;he machen ein einzelnes Mitglied der Gr&uuml;nen zu<br />
&gt; diffarmieren und sich daf&uuml;r eine detaillierte Geschichte &uuml;berlegen, ohne im<br />
&gt; geringsten davon zu profitieren?)<br />
&gt;<br />
&gt; Die Stellungnahme Ihres Pressereferenten macht die Sache auch nicht besser,<br />
&gt; eher im Gegenteil.<br />
&gt;<br />
&gt; Ihr Pressereferent leidet entweder an einer funktionellen St&ouml;rung seines<br />
&gt; Ged&auml;chtnis&#8217;, was ich mir aufgrund der beruflichen Anforderungen an sein<br />
&gt; Erinnerungsverm&ouml;gen kaum vorstellen kann oder es mangelt Ihm an der Integrit&auml;t<br />
&gt; zu seinen Ausspr&uuml;chen zu stehen.<br />
&gt;<br />
&gt; Das blo&szlig;e leugnen des eigenen Fehlverhaltens und folglich die Diffarmierung<br />
&gt; der jungen Dame als L&uuml;gnerin, geben kein Anlass zum Aufatmen. Besonders absurd<br />
&gt; finde ich nebenbei den Versuch von Herrn Hornung, das Problem als ein privates<br />
&gt; ziwschen Ihm und der Dame darzustellen.<br />
&gt;<br />
&gt; Das Problem ist vielmehr ein &ouml;ffentlcihes zwischen einzelnen Repr&auml;sentanten<br />
&gt; der Gr&uuml;nen und dem Teil der Bev&ouml;lkerung welcher sich nun ernsthaft nach einer<br />
&gt; Stellungnahme und einem Ende des ignoranten Verhaltens dieser sehnt. Es geht<br />
&gt; mir nun so wie vielen potentiellen Gr&uuml;nen W&auml;hlern, von denen Sie nicht wenige<br />
&gt; in der afrodeutschen Gemeischaft finden: Ich bin etwas orientierungslos und<br />
&gt; zweifel an der W&auml;hlbarkeit Ihrer Partei.<br />
&gt;<br />
&gt; Im Augenblick scheint selbst die CDU kompetenter in interkulturellen Dingen<br />
&gt; und attraktiver als die Gr&uuml;nen, zumindest was die subjektive Wahrnehmung<br />
&gt; angeht.<br />
&gt;<br />
&gt; In meinem Wahlkreis gibt es einen sehr engagierten und integeren<br />
&gt; Direktkandidaten der Gr&uuml;nen, der gute Aussichten auf eine Wiederwahl ins<br />
&gt; Parlament hat. Diesen unterst&uuml;tze ich, aber ich denke ich werde meine<br />
&gt; Zweitstimme nicht guten Gewissens Ihrer Partei geben k&ouml;nnen, worauf Sie laut<br />
&gt; Aussage Ihres Pressereferenten aber ja wohl eh verzichten k&ouml;nnten.<br />
&gt;<br />
&gt; Ich werde die Angelegenheit mit Interesse weiter verfolgen und f&uuml;hre diesen<br />
&gt; Briefwechsel mit Ihnen &ouml;ffentlich.<br />
&gt;<br />
&gt; Bitte tragen Sie doch dazu bei, dass die von mir und vielen Menschen in<br />
&gt; Deutschland gesch&auml;tzte Partei der Gr&uuml;nen als progressive Kraft nicht wegen<br />
&gt; einigen wenigen provinziellen Jugendorganisationen und Pressereferenten so<br />
&gt; stark an Glaubw&uuml;rdigkeit verliert.<br />
&gt;<br />
&gt; Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br />
&gt; Isaac M.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Irrationalismus, Esoterik und Oekofaschismus II: gruene Weltbilder, Gegenwart &#171; la monodromie dialectique</title>
		<link>http://blog.derbraunemob.info/2009/09/18/die-gruenen-kein-ende-der-ignoranz/comment-page-1/#comment-2918</link>
		<dc:creator>Irrationalismus, Esoterik und Oekofaschismus II: gruene Weltbilder, Gegenwart &#171; la monodromie dialectique</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 01:09:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] sportlehrerhaft, zuweilen bis ins laecherliche zwischen hoeflicher Anbiederung ans Waehlervolk und offener Verachtung jenem eben noch auf das ueberzeugendste umarmtem &#8216;anderen&#8217; gegenueber, zuweilen ist man [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sportlehrerhaft, zuweilen bis ins laecherliche zwischen hoeflicher Anbiederung ans Waehlervolk und offener Verachtung jenem eben noch auf das ueberzeugendste umarmtem &#8216;anderen&#8217; gegenueber, zuweilen ist man [...]</p>
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		<title>Von: King</title>
		<link>http://blog.derbraunemob.info/2009/09/18/die-gruenen-kein-ende-der-ignoranz/comment-page-1/#comment-2917</link>
		<dc:creator>King</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 18:40:11 +0000</pubDate>
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		<description>Hi zusammen,

ich habe &#252;ber Umwege eine E-Mail bekommen, wo Folgendes steht:

 &quot;*50 freie Pl&#228;tze bei Stefan Raab am 26. September 2009* Am Samstagabend, dem 26. September, laden Stefan Raab und&gt; N24-Chefredakteur Peter Limbourg die SpitzenkandidatInnen von CDU, CSU, SPD, FDP, B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN und DIE LINKE zu &quot;TV Total Bundestagswahl 2009&quot; ein. F&#252;r die Gr&#252;nen wird &#252;brigens J&#252;rgen Trittin da sein. Jede Partei bekommt au&#223;erdem 50 Publikumspl&#228;tze. Wir brauchen also 50 junge Leute, die Lust haben eine Sendung von Stefan Raab im Studio mit zu erleben und ausgestattet mit gr&#252;nen Dingen f&#252;r ordentlich gr&#252;ne Stimmung sorgen. Das letzte Mal hat es unglaublich viel Spa&#223; gemacht! Lasst es euch nicht entgehen und meldet euch bis zum 22.9. bei presse@gruene.de

Mailt euren Namen, euer Geburtsdatum und eure Telefonnummer.&quot;


Gibt es da drau&#223;en vielleicht Leute, die nach der &quot;Kaarst-Story&quot; und der &quot;Hornung-Story&quot; den Mut haben, vor Millionen ZuschauerInnen J&#252;rgen Trittin deftig die Meinung in Sachen &quot;gr&#252;ner Rassismus und Sexismus&quot; zu sagen? 

Sozusagen ein &quot;Krawallmacher&quot;, der die Sendung f&#252;r die inoffizielle Verleihung der &quot;Braunen Karte&quot; nutzen will ;-) 

Wenn Du Dich angesprochen f&#252;hlst, dann bittesch&#246;n :-)

NO JUSTICE NO PEACE

King</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi zusammen,</p>
<p>ich habe &uuml;ber Umwege eine E-Mail bekommen, wo Folgendes steht:</p>
<p> &#8220;*50 freie Pl&auml;tze bei Stefan Raab am 26. September 2009* Am Samstagabend, dem 26. September, laden Stefan Raab und&gt; N24-Chefredakteur Peter Limbourg die SpitzenkandidatInnen von CDU, CSU, SPD, FDP, B&Uuml;NDNIS 90/DIE GR&Uuml;NEN und DIE LINKE zu &#8220;TV Total Bundestagswahl 2009&#8243; ein. F&uuml;r die Gr&uuml;nen wird &uuml;brigens J&uuml;rgen Trittin da sein. Jede Partei bekommt au&szlig;erdem 50 Publikumspl&auml;tze. Wir brauchen also 50 junge Leute, die Lust haben eine Sendung von Stefan Raab im Studio mit zu erleben und ausgestattet mit gr&uuml;nen Dingen f&uuml;r ordentlich gr&uuml;ne Stimmung sorgen. Das letzte Mal hat es unglaublich viel Spa&szlig; gemacht! Lasst es euch nicht entgehen und meldet euch bis zum 22.9. bei <a href="mailto:presse@gruene.de">presse@gruene.de</a></p>
<p>Mailt euren Namen, euer Geburtsdatum und eure Telefonnummer.&#8221;</p>
<p>Gibt es da drau&szlig;en vielleicht Leute, die nach der &#8220;Kaarst-Story&#8221; und der &#8220;Hornung-Story&#8221; den Mut haben, vor Millionen ZuschauerInnen J&uuml;rgen Trittin deftig die Meinung in Sachen &#8220;gr&uuml;ner Rassismus und Sexismus&#8221; zu sagen? </p>
<p>Sozusagen ein &#8220;Krawallmacher&#8221;, der die Sendung f&uuml;r die inoffizielle Verleihung der &#8220;Braunen Karte&#8221; nutzen will <img src='http://blog.derbraunemob.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Wenn Du Dich angesprochen f&uuml;hlst, dann bittesch&ouml;n <img src='http://blog.derbraunemob.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>NO JUSTICE NO PEACE</p>
<p>King</p>
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