Afrodeutscher stirbt in Berlin nach Polizeikontrolle

Nach Anaben von The VOICE Refugee Forum und der Tageszeitung Neues Deutschland ist Anfang September Stanley C. unmittelbar nach einer Polizeikontrolle in Belrin-Britz an Herzversagen gestorben ohne von den Beamten Hilfe erhalten zu haben.

Hier der ganze Artikel.

Eine erste Anmerkung, die uns dazu erreichte, war: “Wie kann es im Polizeibericht in der Überschrift heißen, dass der Mann leblos zusammengebrochen ist, ohne dass es dafür einen Zeugen gibt?”

1 reply
  1. Petra D.
    Petra D. says:

    Erst heute, auf dem ‘Schwarzen Blog’, habe ich von diesem ‘Vorfall’ gelesen – ich kann mich nicht erinnern, dass in den Medien groß darüber berichtet worden wäre. Sollte ‘Neues Deutschland’ tatsächlich das einzige Blatt sein, dem dieser schockierende Todesfall einen ausführlichen und kritischen Bericht wert war, dann würfe das ein finsteres Licht auf die deutsche Presse- und Medienlandschaft.

    Die oben zitierte Anmerkung zur mangelnden Logik im Polizeibericht kann ich nur unterschreiben. Wer von den berichtenden Herrschaften hat denn gesehen, dass der Mann ‘leblos zusammengebrochen’ ist? Wo hat er es gesehen? Warum wurde der ‘Zusammengebrochene’ nicht ins Krankenhaus gebracht, sondern in irgendeiner finsteren Gasse liegengelassen? Besteht da nicht zumindest der Verdacht auf unterlassene Hilfeleistung, wenn nicht auf Ärgeres? Gibt es irgendwelche weiteren Untersuchungen zu diesem Todesfall? Falls nein, warum nicht???

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