15. Black History Month in Hamburg vom 29.1.-6.3. 2011

via bhmhamburg.de

Im Februar wird in den U.S.A. und in zahlreichen anderen Ländern mit Schwarzer Gemeinschaft alljährlich der “Black History Month” mit verschiedenen Veranstaltungen zu Schwarzer Kultur und Geschichte zelebriert. Diese Tradition geht bis ins Jahr 1926 zurück als der Historiker Carter G. Woodson die negro history week initiierte um über Errungenschaften Schwarzer Geschichte zu unterrichten. …
Seit dem ersten Hamburger BHM vor 15 Jahren, der anfangs in kleinerem Rahmen von der US-amerikanischen Sängerin Cynthia Utterbach initiiert wurde, ist die Popularität und das Programm stetig gewachsen. …
Mit einem reichhaltigen Programm aus künstlerischen Darbietungen diverser musikalischer Stilrichtungen, Tanzvorführungen, Vorträgen, Diskussionen, Ausstellungen, Filmbeiträgen, Poetry, Lesungen, Workshops, Talkshows, kulinarische Spezialitäten, Kunsthandwerk und einem speziellen Jugendprogramm erreichte der BHM in Hamburg ein stetig wachsendes Publikum. …
Die Veranstaltungen des BHM stehen allen interessierten Menschen offen und fördern ein besseres Verständnis untereinander. Für Kinder und Jugendliche bietet sich eine gute Möglichkeit der positiven Identifikation mit der Schwarzen Gemeinschaft Hamburgs.

Das vollständige Programm ist dort: http://www.bhmhamburg.de/program-2011

Um Ergänzungen und kurzfristige Änderungen nicht zu verpassen, regelmäßig die Seite besuchen!

2 replies
  1. kommunikation
    kommunikation says:

    Liebe Freundinnen und Freunde der Werkstatt der Kulturen,

    unter dem thematischen Schwerpunkt “Kolonialismus und Post-Kolonialismus” präsentiert die Werkstatt der Kulturen spannende Veranstaltungen zum Black History Month 2011:

    MigrationMusic
    Jeden Freitag ab 21h bietet das Pan African Groove Collective unter der Leitung von Jonas Bibi Hammond in unterschiedlicher Besetzung das Beste, was Berlin in den Sparten Afro-Beat, Jazz, Mbalax, Soul, Gospel, Salsa (…) zu bieten hat.

    Kolonialismus im Kasten
    Die Historikerin Manuela Bauche enttarnt am 5.02.2011 um 17h die verschleiernde Geschichtsschreibung, die im Zusammenhang mit den deutschen Kolonial-Verbrechen betrieben wird.

    Soli-Party ISD-Bund
    Im Anschluss darf gefeiert werden! Mit Live-Act Tayo und diversen DJs: 5.02.2011 um 21h

    German colonial medicine in Africa
    Ist der Mythos um Robert Koch berechtigt? Wie kam der deutsche Mediziner und “Afrika-Reisende” zu seinen Forschungsergebnissen? Ein Vortrag am 11.02.2011 um 19h in englischer Sprache von Facil Tesfaye.

    Soul Sisters! Long Time, no talk!
    In einer dreigliedrigen Veranstaltungsreihe mit Podiumsdiskussion, Workshop und Open Space wird beleuchtet, wie kolonialistische Bilder nach wie vor die deutsche Sprache bestimmen: 10./17./24.02.2011

    Filmvortrag & CD-Release-Konzert
    Am 26.02.2011 zeigt Hakim El-Hachoumi in einem Filmvortrag mehrere Filme, die den Widerstand gegen Kolonialismus begleiteten und/oder kommentierten.
    Die in diesem Vortrag präsentierten Filme dienten Berliner MusikerInnen afrikanischer Herkunft während des Workshops “1884” als Arbeits- und Inspirationsmaterial zum Schreiben und Komponieren von Songs zum Thema “Kolonialismus und Post-Kolonialismus”. Das Ergebnis dieser musikalisch-historischen Auseinandersetzung können Sie am Abend des gleichen Tages beim CD-Release-Konzert “1884” hören:
    Filmvortrag: 26.02.11 um 17h / CD-Release-Konzert: 26.02.2011 um 20h

    Mehr Infos im Anhang und unter http://www.werkstatt-der-kulturen.de

    Come, see & enjoy!

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