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	<title>DER SCHWARZE BLOG &#187; Leserbriefe</title>
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		<title>Deutscher Werberat: historische Amnesie im Fall Schlosspark Theater / Hallervorden / Blackface</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 21:13:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. der braune mob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass der Werberat (ein Selbstkontrollorgan der Werbeindustrie) nicht eben mit Diversitykompetenz sowie den F&#228;higkeiten, Diskriminierung zu erkennen oder in einen historischen Kontext zu setzen, ausgestattet ist (noch mit der Kenntnis, wie Arbeit gegen Diskriminierung ohne herrschaftserhaltende Widerspr&#252;chlichkeiten getan werden kann), schwant so Manchen, die diesen Blog verfolgen, schon seit einiger Zeit. Hier nun ein aktueller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Werberat (ein Selbstkontrollorgan der Werbeindustrie) nicht eben mit Diversitykompetenz sowie den F&auml;higkeiten, Diskriminierung zu erkennen oder in einen historischen Kontext zu setzen, ausgestattet ist (<a href="http://www.werberat.de/content/Grundregeln.php"  target="_blank">noch mit der Kenntnis, wie Arbeit gegen Diskriminierung ohne herrschaftserhaltende Widerspr&uuml;chlichkeiten getan werden kann</a>), schwant so Manchen, die diesen Blog verfolgen, schon seit einiger Zeit.</p>
<p>Hier nun ein aktueller Fall, der unterstreicht, weshalb viele Organisationen, darunter wir, eine Entscheidungsf&auml;higkeit dieses selbsternannten Gremiums nicht gegeben sehen und diese &#8220;Institution&#8221; (nun ja) deshalb nicht anerkennen.</p>
<p>Es geht um den aktuellen Aufreger der Blackface Poster und Auff&uuml;hrungen von „Ich bin Rappaport“ des Berliner Schlosspark Theaters.</p>
<ul>
<li><a href="http://maedchenmannschaft.net/unglaublich-aber-auch-2012-sind-rassistische-traditionen-noch-rassistisch/"  target="_blank">Zusammenfassung des Falls (achtung, Blackface Poster sichtbar) </a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://blog.derbraunemob.info/wp-content/uploads/2012/01/werberat-Intervention-Hallervorden.pdf"  target="_blank">Uninformierte Antwort des Werberats auf eine Beschwerde (mit sehr guter R&uuml;ckantwort!)</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://metalust.wordpress.com/2012/01/10/kunst-herrschaft-und-rassismus/"  target="_blank">Eine hervorragende Analyse, was da gerade alles schief l&auml;uft: &#8221;Kunst, Herrschaft und Rassismus&#8221;</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://medienelite.de/2012/01/10/deutsche-qualitatsmedien-und-rassismuskritische-berichterstattung/"  target="_blank">noch eine Analyse: Medienelite: Deutsche “Qualit&auml;tsmedien” und rassismuskritische Berichterstattung</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.golyr.de/dieter-hallervorden/songtext-fatima-heut-ist-ramada-13197.html"  target="_blank"><strong>Dazu, dass Dieter Hallervorden behauptet „In meiner Gedankenwelt ist absolut kein Platz f&uuml;r Rassismus“, hier ein Liedtext von ihm (Achtung, Hardcore).</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Und pr&auml;ventiv:</strong></p>
<p>NEIN, um zu verstehen, warum Blackface rassistisch ist, ist KEIN R&uuml;ckgriff nach Amerika notwendig.</p>
<p>Warum Blackface selbstverst&auml;ndlich auch in Deutschland rassistische Tradition ist, ist unter Anderem zu lernen :</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.derbraunemob.info/2010/04/16/braune-karte-fuer-theater-kampnagel-und-performance-iii/"  target="_blank">Hier in unserem Blog (braune Karte f&uuml;r Blackface)</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.bpb.de/themen/QIUTVK,0,0,Irgendwo_ist_immer_Afrika__.html"  target="_blank">Im Artikel <em>Irgendwo ist immer Afrika &#8230; - &#8221;Blackface&#8221; in DEFA-Filmen</em>, von Peggy Piesche</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und nun noch eine Empfehlung:</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/SchlussMitBlackface "  target="_blank"><strong>Die Facebook-Seite <em>Schlu&szlig; mit rassistischen &#8220;blackface&#8221; Auff&uuml;hrungen:</em></strong> http://www.facebook.com/SchlussMitBlackface</a> (Danke an die Seite f&uuml;r Quellen und Links)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kardinal Lehmann, Bischof von Mainz, promotet geschichtsrevisionistisches und kulturrassistisches Buch, in dem ein Rechtsradikaler zum bewaffneten Kampf aufruft</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 19:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. der braune mob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zusendung von R. [name liegt vor, Red.] An: &#107;ont&#97;&#107;t&#64;&#98;&#105;&#115;&#116;um-&#109;ai&#110;z.de, &#112;&#114;essest&#101;ll&#101;&#64;d&#98;k&#46;&#100;e &#160; Sehr geehrter Herr Lehmann, gleich in im Vorwort des Buches „Christenverfolgung in islamischen L&#228;ndern“ [http://books.google.de/books?id=jQnl5FyK7DYC&#38;lpg=PP1&#38;pg=PP1#v=onepage&#38;q&#38;f=false , nofollow link; die Red.] wird eine Gleichsetzung des Islams mit den NS-Verbrechen angedeutet und der Ruf nach „Befreiung“ des muslimischen Raumes wie 1945 auch Deutschland durch eine Supermacht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zusendung von R. [name liegt vor, Red.]</p>
<blockquote><p>An: <a href="mailto:&#107;%6f%6et%61&#107;&#116;%40&#98;&#105;%73t&#117;&#109;-%6da%69%6e%7a&#46;d&#101;">&#107;on&#116;&#97;&#107;&#116;&#64;bistum-&#109;&#97;i&#110;&#122;&#46;&#100;e</a>, <a href="mailto:%70&#114;%65%73%73%65s&#116;e%6cle%40%64&#98;k%2e%64e">&#112;res&#115;est&#101;&#108;&#108;&#101;&#64;dbk.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sehr geehrter Herr Lehmann,</p>
<p>gleich in im Vorwort des Buches „Christenverfolgung in islamischen L&auml;ndern“ [<a href="http://books.google.de/books?id=jQnl5FyK7DYC&amp;lpg=PP1&amp;pg=PP1#v=onepage&amp;q&amp;f=false"  rel="nofollow" target="_blank">http://books.google.de/books?id=jQnl5FyK7DYC&amp;lpg=PP1&amp;pg=PP1#v=onepage&amp;q&amp;f=false</a> , nofollow link; die Red.] wird eine Gleichsetzung des Islams mit den NS-Verbrechen angedeutet und der Ruf nach „Befreiung“ des muslimischen Raumes wie 1945 auch Deutschland durch eine Supermacht und die „Umerziehung“ der Menschen dort erw&uuml;nscht.</p>
<p>Der Vorwurf, der Islam sei per se Gewaltt&auml;tig und versucht mit Gewalt und Terrorismus die Weltmacht zu erlangen zieht sich durch das gesamte Buch, wobei s&auml;mtliche rassistischen und islamophoben Klischees bedient werden. In Kapitel 8 dann kulturkonservative und kulturrassistische Handlungsempfehlungen.<span id="more-3848"></span></p>
<p>Ich bin wirklich entsetzt dar&uuml;ber, dass sie f&uuml;r eine solche unsachliche Hetzschrift die mehr Vorurteile sch&uuml;rt als Fakten vermittelt einen sechsseitigen Text zur Verf&uuml;gung stellen und somit zur Verbreitung solcher Hasspropaganda beitragen.</p>
<p>Im selbigen Buch („Christenverfolgung in islamischen L&auml;ndern“ (Herausgegeben von Bellers, J&uuml;rgen; Porsche-Ludwig, Markus im Lit Verlag, Berlin 2011 ) kommt Michael Mannheimer auf 82 Seiten mit drei Kapiteln zu Wort. Der Blogger Michael Mannheimer hat laut Medienberichten online zum bewaffneten Kampf aufgerufen [Links wurden entfernt; die Red.]  und unterst&uuml;tzt auf seinem Blog den Internetpranger „N&uuml;rnberg 2.0.“ [Links wurden entfernt; die Red.]  und ist nach eigenen Angaben einer der Sprecher der „Initiative 1683“ [Link entfernt; die Red.] . Auf YouTube sind einiger seiner Vortr&auml;ge auf rechtspopulistischen Demonstrationen und Veranstaltungen von Islamhassern ver&ouml;ffentlicht, unter anderem von der „B&uuml;rgerbewegung Pax Europa (BPE)“.</p>
<p>Ich nehme stark an, das die &Uuml;bernahme ihres Textes und ihre Nennung als Autor in dem Buch auf ein Missverst&auml;ndnis oder eine Unachtsamkeit beruht und m&ouml;chte Sie von daher bitten, sich von diesem Buch zu distanzieren sowie alle pers&ouml;nlichen, politischen und juristischen Mittel auszusch&ouml;pfen um eine weitere Ver&ouml;ffentlichung und Verbreitung dieser Hetzschriften zu verhindern.</p>
<p>Mit Freundlichen Gr&uuml;&szlig;en</p>
<p>R.</p></blockquote>
<p><span style="color: #ffffff;">*</span></p>
<p>Mehr Infos hierzu:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.heise.de/tp/blogs/6/150230"  target="_blank">&#8220;Kardinal Lehmann und die Islamhasser&#8221; (Heise) </a></li>
<li><a href="http://npd-blog.info/2011/07/31/rechtsradikaler-blogger-rief-zu-den-waffen/"  target="_blank">&#8220;Rechtsradikaler Blogger rief zu den Waffen&#8221; (NPD-Blog) </a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Nichts dazu gelernt &#8211; &#8220;Afrikanische Nacht&#8221; im Zoo Eberswalde &#8211; Ein Brief an die Vertreterin der Veranstalter</title>
		<link>http://blog.derbraunemob.info/2011/07/31/nichts-dazu-gelernt-afrikanische-nacht-im-zoo-eberswalde-ein-brief-an-die-vertreterin-der-veranstalter/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 15:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudy Mentary</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder? Nachdem wir bereits im letzten Jahr einen Beitrag zur uns&#228;glichen Veranstaltung im Zoo Eberswalde ver&#246;ffentlicht haben, ist dies aus gegebenem Anlass wieder n&#246;tig, da am 30. Juli 2011 erneut eine &#8220;Afrikanische Nacht&#8221; veranstaltet wird. Hier ein Brief an die Sprecherin des veranstaltenden Vereins Freundeskreis Gesundheit f&#252;r Ombili Berlin-Brandenburg e. V.: &#8220;Sehr geehrte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder?</p>
<p>Nachdem wir bereits im letzten Jahr einen<a href="http://blog.derbraunemob.info/2010/07/01/3-10-7-2010-berlin-und-eberswalde-augsburg-reloaded-afrika-und-namibia-tage-im-zoo/"  target="_blank"> Beitrag zur uns&auml;glichen Veranstaltung im Zoo Eberswalde</a> ver&ouml;ffentlicht haben, ist dies aus gegebenem Anlass wieder n&ouml;tig, da am 30. Juli 2011 erneut eine &#8220;Afrikanische Nacht&#8221; veranstaltet wird.</p>
<p>Hier ein Brief an die Sprecherin des veranstaltenden Vereins Freundeskreis Gesundheit f&uuml;r Ombili Berlin-Brandenburg e. V.:</p>
<blockquote><p>&#8220;Sehr geehrte Frau Dr. von Versen,</p>
<p>ich begr&uuml;&szlig;e es sehr, dass Sie sich f&uuml;r einen guten Zweck einsetzen und diesen mit Spenden unterst&uuml;tzen m&ouml;chten.</p>
<p>Dies m&ouml;chten Sie anscheinend unter anderem erreichen, indem Sie den Europ&auml;ern und insbesondere den Eberswaldern die &#8220;afrikanische Live-Musik&#8221;, die &#8220;afrikanischen Speisen&#8221; und &#8220;afrikanische Frisuren und Schminken&#8221; n&auml;herbringen. Es w&auml;re sch&ouml;n gewesen, wenn Sie Afrika nicht verallgemeinert und als ein Land mit der kulturellen Vielfalt und Gr&ouml;&szlig;e z.B. Deutschlands dargestellt h&auml;tten. Wenn Sie ein bestimmtes Land bzw. einen bestimmten Ort darstellen m&ouml;chten, w&uuml;rde es sich anbieten, diesen auch direkt zu benennen und nicht so zu tun, als w&uuml;rde Afrika aus 5 Menschen, die ihren Unterhalt mit dem Basteln von K&ouml;rben und Trommeln verdienen, und ein paar wilden Tieren bestehen.<span id="more-3824"></span></p>
<p>H&auml;tten Sie sich besser &uuml;ber die koloniale Geschichte Deutschlands informiert und Ihre Planung dieser Veranstaltung &uuml;berdacht, w&auml;re Ihnen bewusst geworden, dass Sie sich auf die eingetretenen Pfade der V&ouml;lkerschauen begeben haben. Es gibt viele Orte, an denen man Themenabende oder &auml;hnliches stattfinden lassen kann, ein Zoo, wo Schwarze Menschen vom afrikanischen Kontinent direkt neben Tieren zur Belustigung geboten werden, ist eindeutig nicht der richtige Ort! Dies scheint Ihnen leider nicht bewusst zu sein.</p>
<p>Da mir bewusst ist, dass dies nicht die erste Beschwerde gegen Ihre Veranstaltung ist und ich erkennen muss, dass Sie bis jetzt nicht dazu gelernt haben, biete ich Ihnen eine neue Denkrichtung an: W&auml;re es praktisch m&ouml;glich, wei&szlig;e Europ&auml;er, die traditionelle &#8220;europ&auml;ische Speisen&#8221; und &#8220;europ&auml;ische Musik&#8221; anbieten, in einem Zoo in z.B. Nigeria zu platzieren und als Werbespruch &#8220;Wecken Sie die Elche&#8221; zu verwenden?</p>
<p>Mit freundlichsten Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>Tyrone Smith</p>
<p>Dieser Briefwechsel wird von mir &ouml;ffentlich gef&uuml;hrt. Mein Schreiben sowie Ihre Antwort werde ich zu Zwecken der Dokumentation und Aufkl&auml;rung ver&ouml;ffentlichen.&#8221;</p></blockquote>
<p>(Erg&auml;nzung: Dieser Vergleich greift im Bezug auf den kolonialen, rassistischen, entw&uuml;rdigenden Aspekt der V&ouml;lkerschauen zu kurz, macht aber, wie erw&uuml;nscht, die f&auml;lschliche Kleinhaltung des afrikanischen Kontinents deutlich. Es ist z.B. nicht m&ouml;glich von &#8220;traditionell-afrikanischer Musik&#8221; im Allgemeinen zu sprechen, genauso wenig wie man von &#8220;traditionell-europ&auml;ischer Musik&#8221; spricht. <em>Anm. der Red.</em>)<strong></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>zweiter offener Beschwerdebrief gegen rassistische Glosse in der taz vom 19.04.2011</title>
		<link>http://blog.derbraunemob.info/2011/06/10/zweiter-offener-beschwerdebrief-gegen-rassistische-glosse-in-der-taz-vom-19-04-2011/</link>
		<comments>http://blog.derbraunemob.info/2011/06/10/zweiter-offener-beschwerdebrief-gegen-rassistische-glosse-in-der-taz-vom-19-04-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 20:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. der braune mob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://blog.derbraunemob.info/?p=3643</guid>
		<description><![CDATA[via  Migrationsrat Berlin Brandenburg e. V. ADEFRA e.V. &#8211; Schwarze deutsche Frauen und Schwarze Frauen in Deutschland Afrika-Rat e.V. Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD-Bund) e.V. Migrationsrat Berlin Brandenburg e.V. (MRBB), T&#252;rkischer Bund in Berlin-Brandenburg e.V. (TBB) Bitte beachten Sie, dass jeglicher Schriftverkehr zu diesem Fall zu Zwecken der Dokumentation und Aufkl&#228;rung von uns f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via  <a href="http://www.mrbb.de"  target="_blank">Migrationsrat Berlin Brandenburg e. V.</a></em></p>
<blockquote><p>ADEFRA e.V. &#8211; Schwarze deutsche Frauen und Schwarze Frauen in Deutschland<br />
Afrika-Rat e.V.<br />
Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD-Bund) e.V.<br />
Migrationsrat Berlin Brandenburg e.V. (MRBB),<br />
T&uuml;rkischer Bund in Berlin-Brandenburg e.V. (TBB)<br />
Bitte beachten Sie, dass jeglicher Schriftverkehr zu diesem Fall zu Zwecken der Dokumentation und<br />
Aufkl&auml;rung von uns f&uuml;r Ver&ouml;ffentlichungen genutzt werden kann.</p>
<p>Sehr geehrte Frau Pohl,<br />
Sehr geehrter Herr Metzger,<br />
Sehr geehrte Frau am Orde</p>
<p>die k&uuml;nstlerische Freiheit, die in der von Herrn Micheal Ringel bef&uuml;rworteten Glosse steckt, l&auml;sst sich treffend mit May Ayim beschreiben: „Alle worte in den mund nehmen / egal wo sie herkommen / und sie &uuml;berall fallen lassen /ganz gleich wen es / trifft (k&uuml;nstlerische freiheit, May Ayim).<br />
Herr Ringel muss sich daher die Frage gefallen lassen, wie das Anverwandeln inferiorer, triebhafter Darstellungen mit entsprechendem rassistischen, kolonial-besetzten Vokabular, die gegenteilige Wirkung der verwendeten Worte beim Leser erzeugen soll?<br />
Rassistische, kolonial-besetzte Sprache regt rassistische Denkrichtungen und Grenz&uuml;berschreitungen an oder wie Karl Kraus es ausdr&uuml;ckt: „Die Sprache ist die Mutter, nicht die Magd des Gedankens.“<br />
Die von Herrn Ringel verwendete sarrazinische Wei&szlig;waschungsformel „Der Text ist nicht rassistisch, weil er nicht so gemeint war“ ist genauso inakzeptabel wie die unter seiner Leitung erschienene Glosse. Die Autonomie, die er bei der taz genie&szlig;t, sollte er nicht f&uuml;r rassistische Diffamierungen<br />
missbrauchen. Ein von ihm &ouml;ffentlich Vorgebrachtes Eingest&auml;ndnis seines Fehlverhaltens ist angebracht, vor allem wenn er der Meinung ist, dass es gar nicht so gemeint war.<br />
Der Verweis auf die Autonomie der Wahrheit Redaktion entbindet unserer Ansicht nach die Chefredaktion der taz nicht von der Verantwortung f&uuml;r die Denkrichtungen, die durch die taz angesto&szlig;en werden. Es zeugt von mangelnder Konsequenz einerseits rassistische, kolonial-besetzte<br />
Sprachbilder f&uuml;r die taz abzulehnen und sie andererseits unwidersprochen zuzulassen. <span id="more-3643"></span>Daher ist es auch v&ouml;llig ungen&uuml;gend auf &ouml;ffentlich gemachte rassistische Diffamierungen mit hausinternen Auseinandersetzungen zu reagieren (auch wenn diese sicherlich ebenso notwendig w&auml;ren). Als<br />
Vertreter_innen der Chefredaktion eines einflussreichen, meinungsmachenden linken Mediums stehen Sie vielmehr in der Pflicht einen kritischen Gegendiskurs zu er&ouml;ffnen, beispielsweise durch den Start einer Artikelserie zur Bedeutung und Wirkkraft rassistischer, kolonial-besetzter Sprache in Zeitungen, Schul- und Kinderb&uuml;chern, Stra&szlig;ennamen etc. Insbesondere das Stadtbild Berlins bietet hierf&uuml;r zahlreiche Ankn&uuml;pfungspunkte.<br />
Wenn Sie zur Abbildung der Realit&auml;t auf das N-Wort nicht verzichten m&ouml;chten, so w&auml;re, neben einem kritischen Artikel aus der Feder eines Schwarzen Menschen &uuml;ber die Verwendung des N-Worts und was es &uuml;ber den/die Sprecher_in aussagt, eine hausinterne Einigung &#8211; als bewusste Distanzierung -<br />
denkbar, bei der das Unwort durch ein * gekennzeichnet und am Ende des Textes mit einer entsprechenden Erl&auml;uterung versehen wird. Hausintern ist in diesem Zusammenhang selbstverst&auml;ndlich auch die Anzahl und jeweilige Position der bei Ihnen besch&auml;ftigten Schwarzen Deutschen und People of Color von &ouml;ffentlichem Interesse.<br />
Zur Verdeutlichung unserer Position m&ouml;chten wir Sie auf das <a href="http://blog.derbraunemob.info/2011/05/23/interview-des-mrbb-zu-rassistischen-taz-entgleisungen/"  target="_blank">Interview des Migrationsrats Berlin Brandenburg am 20.05.2011 bei radio corax</a> verweisen.</p>
<p>In Erwartung auf Ihre weiteren Schritte verbleiben wir<br />
mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br />
Elena Brandalise</p>
<p>Migrationsrat Berlin Brandenburg e. V.<br />
Oranienstr. 34 10999 Berlin<br />
Tel.: +49(30) 616 587 55<br />
Fax: +49(30) 616 587 56<br />
info@mrbb.de</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p>Dokumentation:</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.derbraunemob.info/2011/05/05/bevor-white-supremacy-bei-der-taz-noch-versehentlich-von-selbst-verschwindet/"  target="_blank">Erster offener Beschwerdebrief gegen rassistische Glosse in der taz vom 19.04.2011 </a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://blog.derbraunemob.info/2010/06/25/die-taz-bewirbt-sich-auch-2010-um-den-preis-rassistischste-mainstreampublikation-deutschlands/"  target="_blank">Taz Rassismus 2010 </a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://blog.derbraunemob.info/2008/06/06/die-taz-wird-von-tag-zu-tag-lustiger/"  target="_blank"> Die taz wird von Tag zu Tag “lustiger” (2008)</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.derbraunemob.info/2011/06/10/zweiter-offener-beschwerdebrief-gegen-rassistische-glosse-in-der-taz-vom-19-04-2011/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Frauenzeitschrift &#8220;Freundin&#8221;: PoC als Requisite.</title>
		<link>http://blog.derbraunemob.info/2011/05/31/frauenzeitschrift-freundin-poc-als-requisite/</link>
		<comments>http://blog.derbraunemob.info/2011/05/31/frauenzeitschrift-freundin-poc-als-requisite/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 17:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. der braune mob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Blog &#8216;maedchenmannschaft.net&#8217; ist ein interessanter Artikel mit dem Titel &#8220;Wer ist hier eigentlich wir?&#8220; Es geht dabei um den neuen Fall einer &#8216;Verwendung&#8217; von PoC als Requisiten f&#252;r eine wei&#223;e Modestrecke im „sommer special“ der Zeitschrift &#8220;Freundin&#8221;. Dort finden sich koloniale und ausgrenzende Motive inform einer Modestrecke mit pseudo-Ethno-Schmuck, Schwarzen Frauen als Deko und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Blog <a href="http://maedchenmannschaft.net/wer-ist-hier-eigentlich-wir/"  target="_blank">&#8216;maedchenmannschaft.net&#8217; </a>ist ein interessanter Artikel mit dem Titel <a href="http://maedchenmannschaft.net/wer-ist-hier-eigentlich-wir/"  target="_blank">&#8220;<strong>Wer ist hier eigentlich wir?</strong>&#8220;</a></p>
<p>Es geht dabei um den neuen Fall einer &#8216;Verwendung&#8217; von PoC als Requisiten f&uuml;r eine wei&szlig;e Modestrecke im <a href="http://maedchenmannschaft.net/wer-ist-hier-eigentlich-wir/"  target="_blank">„sommer special“ der Zeitschrift &#8220;Freundin&#8221;.</a></p>
<p>Dort finden sich koloniale und ausgrenzende Motive inform einer Modestrecke mit pseudo-Ethno-Schmuck,  Schwarzen Frauen als Deko und dem geistreichen Text<em> &#8220;Wir spielen Meerjungfrau und h&uuml;llen uns jetzt in lichthelle Outfits, geschm&uuml;ckt mit Ethno-Accessoires im Gro&szlig;format. Fehlen nur noch ein unschuldiger Blick und Haare, mit denen der Wind spielt.&#8221; </em></p>
<p>&#8220;Ethno-Accessoires im Gro&szlig;format&#8221;, ja nun&#8230; beim <a href="http://maedchenmannschaft.net/wer-ist-hier-eigentlich-wir/"  target="_blank">Betrachten der Bilder </a>wird die Sichtweise &uuml;berdeutlich.</p>
<p><a href="http://maedchenmannschaft.net/wer-ist-hier-eigentlich-wir/"  target="_blank">Der Eintrag auf M&auml;dchenmannschaft </a>ist sehr lesenswert, auch und besonders die <a href="http://maedchenmannschaft.net/wer-ist-hier-eigentlich-wir/"  target="_blank">Links im Text des Artikels,</a> die deutlich machen, dass diese Gepflogenheiten durchaus ihre Muster, Funktionen und Zusammenh&auml;nge haben.</p>
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		<item>
		<title>Hessischer Rundfunk: &#8220;Farbige sind als Sparringspartner &#252;blich, weil sie z.T. bessere Boxer sind&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 13:38:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. der braune mob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neu: Der nervenstarke Zuschauer lie&#223; sich nicht abwimmeln und sendete dem HR einen neuen Brief. (unten als pdf) &#8212; Einen Leserbrief von A. [Name der Red. bekannt] an den Hessischen Rundfunk, der unter anderem kritisiert, dass im Tatort „Weil sie b&#246;se sind“ vom 24. April 2011 Schwarze Menschen und PoC auf unreflektierte Art funktionalisiert w&#252;rden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Neu: </strong></span>Der nervenstarke Zuschauer lie&szlig; sich nicht abwimmeln und <strong><a href="#brief2">sendete dem HR einen neuen Brief.</a></strong> (unten als pdf)</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Einen Leserbrief von A. [Name der Red. bekannt] an den Hessischen Rundfunk, der unter anderem kritisiert, dass im Tatort „Weil sie b&ouml;se sind“ vom 24. April 2011 Schwarze Menschen und PoC auf unreflektierte Art funktionalisiert w&uuml;rden, beantwortete der Hessische Rundfunk mit einer stilistisch erfrischenden Erkl&auml;rung, koloniales Vokabular inklusive:</p>
<blockquote><p><strong>&#8220;Farbige sind als Sparringspartner &uuml;blich, weil sie z.T. bessere Boxer sind.&#8221;</strong></p></blockquote>
<p>Diese grandiose Demonstration ihres interkulturellen, soziologischen und ethnologischen Bildungsstandes kr&ouml;nt die HR-Redakteurin?Volont&auml;rin?Visagistin?geheime Co-Intendantin? (Wir konnten keinen Hinweis auf ihre Funktion finden) mit einer fundierten Analyse &#8211; omin&ouml;se Anf&uuml;hrungszeichen inklusive!</p>
<blockquote><p>&#8220;Ansonsten bin ich der Meinung, dass man sicher an vielen Stellen unseres Alltaglsebens &#8220;Rassismus&#8221; entdecken kann, in diesem Tatort sicher nicht.&#8221;</p></blockquote>
<p>___</p>
<p>Hier auszugsweise der Zuschauerbrief:</p>
<p><strong><a href="#antwort">(Zur Antwort des HR vollst&auml;ndigen Eintrag &ouml;ffnen und HIER klicken)</a></strong><br />
<strong><a href="#antwort&uuml;bers">(Zur <span style="color: #993300;"><em>&Uuml;bersetzung</em></span> der HR-Antwort </a></strong><a href="#antwort&uuml;bers"><strong> </strong><strong> </strong></a><strong><a href="#antwort">vollst&auml;ndigen Eintrag &ouml;ffnen und</a></strong><strong><a href="#antwort&uuml;bers"> HIER klicken)</a></strong></p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Programmverantwortliche des Hessischen Rundfunks,</p>
<p>(&#8230;) Im Wesentlichen schreibe ich Ihnen aufgrund folgender Szene:<br />
Beim Sparringsboxen sieht man „Mike Staupen“ (gespielt von Peter Davor) gemeinsam mit einem Schwar- zen trainieren. „Mike Staupen“ wird von den beiden Hauptkommissaren w&auml;hrend des Trainings gest&ouml;rt und dreht sich &#8211; f&uuml;r jeden erkennbar &#8211; zu diesen um, ist also nicht mehr gedeckt und folgt dem Sparring auch nicht mehr.<span id="more-3494"></span></p>
<p>In diesem Augenblick wird er von einem Schlag seines Sparringspartners getroffen und geht zu Boden. Seine Reaktion hierauf ist zun&auml;chst die Frage an seinen Sparringspartner, ob dieser „bescheuert“ sei verbunden mit ein paar Schl&auml;gen ins Gesicht des sich nicht deckenden und wehrenden Schwarzen. Nachdem dieser dann am Boden kniet, herrscht Staupen einen der anderen an, er solle diesen „Penner da“ raus schmei&szlig;en.</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p>Beim Betrachten stellen sich mir umgehend folgende Fragen:</p>
<p>1. Warum ist der Sparringspartner Schwarz (Klischee)?<br />
2. Warum schl&auml;gt der Schwarze Sparringspartner zu, als Mike Staupen sich wegdreht?<br />
3. Warum deckt er sich nicht, als Mike Staupen zum Gegenangriff &uuml;bergeht?</p>
<p>Man kann diese Szene nat&uuml;rlich auch „herunter spielen“, in dem man sich auf den Standpunkt stellt, das w&auml;re eben so im Drehbuch und h&auml;tte keine tiefere Bedeutung.</p>
<p>Es hat aber meines Erachtens sehr wohl eine tiefer gehende Bedeutung und die m&ouml;chte ich Ihnen aus meiner Sicht einmal schildern:</p>
<p>Es wird (mal wieder) das Klischee des muskul&ouml;sen Schwarzen Mannes bedient, der au&szlig;er Sport nicht wirklich viel anderes kann. Schon gar nicht klar denken, denn sonst w&uuml;rde er ja nicht &#8211; obwohl offensichtlich austrainierter und erfahrener Boxer &#8211; eine Gerade platzieren, wenn sein Sparringspartner in diesem Moment f&uuml;r alle erkennbar abgelenkt wird.</p>
<p>Der Schwarze Mann schl&auml;gt also ohne Grund einfach zu und kann nicht differenzieren.</p>
<p>Daneben wird das ebenso schlimme Klischee der intellektuellen und auch sonstigen &Uuml;berlegenheit des wei&szlig;en Mannes bedient.</p>
<p>Wenn der wei&szlig;e Mann den Schwarzen Mann umgehend und vehement in seine Schranken verweist, ist dieser nicht einmal mehr f&auml;hig, sich zu wehren. Denn soweit kann er entweder ebenfalls nicht denken oder hat er entsprechende Abwehrreflexe nicht.</p>
<p>Nein, er l&auml;sst sich vom Boss einfach mal so die Schnauze polieren ohne seine H&auml;nde zum Schutz hochzuhalten. Der wei&szlig;e Boss hingegen, der nun wirklich nicht austrainiert wirkt, schafft es, mit zwei Schl&auml;gen den starken Schwarzen Mann zu Boden gehen zu lassen.</p>
<p>Dies alles sind mitunter Signale und „Werte“, die Sie Ihren Zuschauern vermitteln. Und diese halte ich f&uuml;r absolut inakzeptabel!</p>
<p>Ich w&uuml;nsche mir, dass es zuk&uuml;nftig mehr und &uuml;berhaupt positive Signale sind, die Sie und andere Sender in Bezug auf Minderheiten in Deutschland vermitteln. (&#8230;)</p>
<p>Mir ist bewusst, dass Anf&auml;nge zu erkennen sind &#8211; Mehmet Kurtulus als Hauptkommissar zum Beispiel. Das legitimiert jedoch nicht dazu, unterschwellig an anderer Stelle immer und immer wieder die alten Klischees und abstrusen Herrschaftsphantasien zu abzuspulen.</p>
<p>Mich w&uuml;rde Ihre dezidierte Meinung zu diesem Anliegen sehr interessieren.</p>
<p>Ich freue mich, von Ihnen zu h&ouml;ren.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,</p>
<p>A[Name der Red. bekannt]</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><a name="antwort"></a><br />
<span style="color: #ffffff;">*</span><br />
<span style="color: #ffffff;"> *</span><br />
<strong>Antwort des HR</strong>: Hier als PDF</p>
<p><a href="http://blog.derbraunemob.info/wp-content/uploads/2011/05/Antwort_HR_Tatort_Boxer.pdf"  target="_blank"><img class="size-full wp-image-3496 alignnone" title="HRbriefthumb" src="http://blog.derbraunemob.info/wp-content/uploads/2011/05/HRbriefthumb.jpg" alt="" width="88" height="135" /></a></p>
<p><a name="antwort&uuml;bers"></a><br />
<span style="color: #ffffff;">*</span><br />
<span style="color: #ffffff;"> *</span><br />
<strong>&Uuml;bersetzung des HR </strong>im <a href="http://www.youtube.com/user/eduattacke#p/u/3/rFYIu4WYJ7A"  target="_blank">Kara G&uuml;nl&uuml;k Sesperado-Neandertal-Style</a>:</p>
<p>&#8220;Nur ich beurteil was ist rassistisch und zwar auch ganz ohne Plan. Du Argumente aber ich die ignorier. Du vielleicht gebildet aber ich dich dann gleich zweimal ignorier. Wenn du mein Film Analyse wagen, du doof. Ich muss nix diskriminierungsfreie Vokabular kenn. Au&szlig;erdem ich deutsch Alltag genau kenn, du garnix kenn. Du sowieso Halluzination.&#8221;</p>
<p><strong>Fazit: </strong></p>
<p>Herrschaftsgebahren finanziert von unseren Geb&uuml;hren  ist so 1990, wir raten dringend zu Fortbildungen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">*</span><br />
<a name="brief2"></a><br />
<span style="color: #ffffff;"> ** </span><span style="color: #ff0000;"><strong>Neu vom 26.5. :</strong></span></p>
<p>Der nervenstarke Zuschauer lie&szlig; sich nicht abwimmeln und sendete dem HR einen neuen Brief.</p>
<p>Auszug:</p>
<blockquote><p>&#8220;Mir scheint es jedoch leider so, dass Sie sich inhaltlich nicht allzu sehr mit dem Thema „Rassismus“, insbesondere „Alltagsrassismus“ besch&auml;ftigen wollten.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong><a href="http://blog.derbraunemob.info/wp-content/uploads/2011/05/MzweitesAnschreiben_HR_26052011_Tatort.pdf"  target="_blank">Ganzer 2. Brief zum Download HIER</a></strong> (Vielen Dank an A. f&uuml;r das Zurverf&uuml;gungstellen!)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.derbraunemob.info/2011/05/26/hessischer-rundfunk-farbige-sind-als-sparringspartner-ublich-weil-sie-z-t-bessere-boxer-sind/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Liste der Mitunterzeichner_innen der Pressemitteilung „Erschie&#223;ung anscheinend unproblematisch“</title>
		<link>http://blog.derbraunemob.info/2011/05/25/liste-der-mituntertzeichner_innen-der-pressemitteilung-erschiesung-anscheinend-unproblematisch/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 09:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. der braune mob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Update: wichtiger Termin: Frankfurt/Main, Sa. 18.6.2011: Demonstration und Kundgebung im Gedenken an Christy Schwundeck! ** 25.5.2011: Liste der Mituntertzeichner_innen unserer Pressemitteilung „Erschie&#223;ung anscheinend unproblematisch“: Sie wird regelm&#228;&#223;ig aktualisiert. Es haben bereits &#252;ber 100 Privatpersonen und Organisationen mitunterzeichnet. Wenn Sie die Pressemitteilung ebenfalls mitunterzeichnen m&#246;chten, senden Sie uns bitte eine Mail an info @ derbraunemob.de mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Update: wichtiger Termin: </strong></span><a href="http://blog.derbraunemob.info/2011/06/10/frankfurtmain-sa-18-6-2011-demonstration-und-kundgebung-im-gedenken-an-christy-schwundbeck/"  target="_blank"><strong>Frankfurt/Main, Sa. 18.6.2011: Demonstration und Kundgebung im Gedenken an Christy Schwundeck!</strong></a></p>
<p>**<br />
25.5.2011:</p>
<p>Liste der Mituntertzeichner_innen unserer <strong><a href="http://blog.derbraunemob.info/2011/05/24/pressemitteilung-erschiesung-anscheinend-unproblematisch-ruge-der-medienberichterstattung-uber-tod-im-jobcenter-frankfurt/comment-page-1/#comment-7359"  target="_blank">Pressemitteilung „Erschie&szlig;ung anscheinend unproblematisch“</a></strong>:</p>
<p>Sie wird regelm&auml;&szlig;ig aktualisiert. <strong>Es haben bereits &uuml;ber 100 Privatpersonen und Organisationen mitunterzeichnet.</strong></p>
<p><strong>Wenn Sie die Pressemitteilung ebenfalls mitunterzeichnen m&ouml;chten, </strong>senden Sie uns bitte eine Mail an <a href="mailto:info@derbraunemob.de?subject=FfM-Mitunterzeichnen">info @ derbraunemob.de mit dem Betreff &#8216;FfM-Mitunterzeichnen&#8217; </a> und Ihrem Namen in der Mail (nach Wunsch gern auch Ort, Beruf/Funktion in einer mitunterzeichnenen Organisation).<span id="more-3475"></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">*</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Erstunterzeichnende:</strong></span></p>
<p><a href="http://www.adefra.de/"  target="_blank">ADEFRA e.V.</a> &#8211; Schwarze deutsche Frauen und Schwarze Frauen in Deutschland</p>
<p><a href="http://www.isdonline.de/"  target="_blank">Initiative Schwarze Menschen in Deutschland</a> (ISD-Bund) e.V.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">*</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Mitunterzeichnerinnen (Stand 21.6.11 &#8211; 15:00 Uhr):</strong></span></p>
<p><a href="http://www.phoenix-ev.org/"  target="_blank">Phoenix e.V. – F&uuml;r eine Kultur der Verst&auml;ndigung</a><br />
Austen P. Brandt, 1. Vorsitzender</p>
<p>Philipp Khabo K&ouml;psell, Berlin, Autor</p>
<p>HollaBack!BLN, Claudia Johann und Julia Brilling, Berlin, <a href="http://berlin.ihollaback.org"  target="_blank">berlin.ihollaback.org</a></p>
<p>Imme Goldstein, <a href="http://antirassismus.blogsport.de/"  target="_blank">AK Antirassismus Mainz</a></p>
<p>Hendrik Kraft, Betreiber des Blogs sibiuaner.de</p>
<p>Mîran Çelik-Petzen, Berlin, Aktivist</p>
<p>Inci, Berivan. Berlin</p>
<p>Claudia Johann, Berlin</p>
<p>Megan Lea, Berlin, Student</p>
<p>Michael Reibetanz, M.A. Soziologe, Ústí nad Labem</p>
<p>Transnational Decolonial Institute, Alanna Lockward, General Manager</p>
<p>Damaris Uzoma, Berlin</p>
<p>Cano Turan, Berlin, Filmwissenschaftlerin</p>
<p>Patricia Schultz</p>
<p>Wendula Strube, Alleinerziehende Kauffrau in der Grundst&uuml;cks- und Wohnungswirtschaft, Mutter von drei Kindern.</p>
<p>Julia W&uuml;lfrath</p>
<p>Vinzenz Kremer, Berlin</p>
<p>Marco Hein, Diplominformatiker, M&uuml;nchen</p>
<p>Katrin Kr&uuml;ger-Anne, Offenbach/Main</p>
<p>André Schmahl, Diplom-Soziologe, Litomerice</p>
<p>Dieter Gadischke, Bernau</p>
<p>Barnimer Kampagne &#8220;Light me Amadeu&#8221;</p>
<p>Dipl. Soz. Sylvie Tappert, Psychotherapeutin, Berlin</p>
<p>Serfiraz Vural, Berlin, Soziologin und Theaterp&auml;dagogin</p>
<p>Aylin Kowalewsky</p>
<p>Dr. Jennifer Petzen, Lehrbeauftragte, Diversity Studies, Alice Salomon Hochschule</p>
<p>Rosemarie Peña</p>
<p>Soukeyna Mare, Referentin f&uuml;r internationale Studierende, AStA der HAW Hamburg</p>
<p>Noemi Molitor, Berlin; <a href="http://www.m-strasse.de/"  target="_blank">Projekt &#8216;Unterm Teppich? Rassistische Konzepte, koloniale Fantasien am Beispiel eines Berliner Stra&szlig;ennamens&#8217;</a></p>
<p>Dr. Sabine Schiffer, Institutsleitung Institut f&uuml;r Medienverantwortung, Goethestr. 6, 91054 Erlangen</p>
<p>Katja Stemmler aus Hamburg</p>
<p>Matthias Mergl, staatl. exam. Krankenpfleger / Magistrand Genderstudies Humboldt-Universit&auml;t Berlin</p>
<p>Jim Martens, Hamburg</p>
<p>Nissar Gardi, Studentin Uni Hamburg, Magister Erziehungswissenschaft</p>
<p>Maren Sierach</p>
<p>Lisa Thaler, Berlin, Aktivistin, Soziologin</p>
<p>Gerd Brodowski, Hagen</p>
<p>Daniel Bendix</p>
<p>stef schmidt, berlin</p>
<p>Tyrone Smith, Bremerhaven</p>
<p>j. enoka ayemba, dipl. medienberater, berlin</p>
<p>Marita Blessing, Dipl.-Psychologin + Traumatherapeutin</p>
<p>Paula Zucker, Publizistin, Hamburg</p>
<p>karin gehrmann, hamburg</p>
<p>Daniel Schr&ouml;der, Schauspieler, Berlin</p>
<p>Alexandra D&auml;xl,  Berlin</p>
<p>Bj&ouml;rn Milbradt, Soziologe, London</p>
<p>Mona El Omari, Diplom-Sozialarbeiterin/Diplom-Sozialp&auml;dagogin</p>
<p>Noah Sow, Autorin und Medienschaffende, Hamburg</p>
<p>Helene Leitner, Frankfurt am Main</p>
<p>Hamberger Robert, Deggendorf</p>
<p>Barbro Kr&uuml;ger, Verband binationaler Familien und Partnerschaften,<a href="http://www.iaf-bremen.de/"  target="_blank"> iaf e.V. / Regionalgruppe Bremen </a></p>
<p>Dorith Arlitt, Hochheim</p>
<p>Jules F&uuml;tty</p>
<p>yori gagarim, aktivist_in, berlin</p>
<p>Nadine Langholz</p>
<p>Bile Aden, Student, K&ouml;ln</p>
<p>Mutlu Erg&uuml;n, London, PhD Student LSE Sociology, Autor</p>
<p>Chamberlin Wandji,<br />
Referent des Antira-Referat der HU-Berlin, Aktivist der <a href="http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/"  target="_blank">Oury Jallo Initiative</a>, Afrika-Initiative und <a href="http://fibb.wordpress.com/"  target="_blank">Fl&uuml;chtlingsinitiative Berlin-Brandenburg (Fib)</a></p>
<p>Andreas Mann, Phoenix e.V.</p>
<p>Julia Funk, Mannheim</p>
<p>Leonard Lorenz</p>
<p>Inge Bittermann-Mutouo, P&auml;dagogin</p>
<p>Tom Wendt, Filmproduktionsleitung, Hamburg</p>
<p>Sarah Chikosi, K&ouml;ln</p>
<p>Caroline Kikisch, Hamburg</p>
<p>sonja hohenbild, kulturarbeiterin, berlin</p>
<p>Wolfgang M&uuml;ller, K&uuml;nstler, Musiker, Autor. Berlin</p>
<p>Amadou Gueye und Alice Amberg, Afrika-B&uuml;ro Aschaffenburg</p>
<p>Richard Oshodin, Pr&auml;sident Edo United Club M&uuml;nchen e.V.</p>
<p>Esther Gro&szlig;e, Freiburg</p>
<p>Andreas Klein, Doktorand, Berlin</p>
<p>Oliver Fourier, Organisationsleitung ISD-Gie&szlig;en, Gie&szlig;en/Lahn</p>
<p>David Assoku</p>
<p>Isabelle Rivera, Berlin</p>
<p>Pfarrer Dr. Reiner Andreas Neusch&auml;fer, 41812 Erkelenz</p>
<p>lukas kempkes, k&ouml;ln</p>
<p>Sebastian Knoll/ Regisseur/27 Jahre</p>
<p>Anna Hennecke</p>
<p><a href="http://reclaimsociety.wordpress.com/"  target="_blank">Reclaim Society</a>, Eingetragene Hochschulgruppe der Universit&auml;t Potsdam</p>
<p>Dipl.-Ing. Gabriel LOMO, Eching</p>
<p>Andreas Barth, Rechtsanwalt, Hamburg</p>
<p>Johanna Mohrfeldt, Dipl. Sozialp&auml;dagogin, aktiv in der <a href="http://kop-berlin.de/"  target="_blank">&#8220;Kampagne f&uuml;r Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP)&#8221;</a>, Berlin</p>
<p>Dihia Wegmann, Dipl. Sozialarbeiterin, Wien</p>
<p>Annette Yarou Dokotoro, Nidda</p>
<p>Barbara Rothamel, Darmstadt!</p>
<p>Petra Dibba, D&uuml;sseldorf</p>
<p>Norbert Hermann, Bochum-Prek&auml;r, Mitglied des Koordinierungskreises der BAG Prek&auml;re Lebenslagen (www.bag-plesa.de)</p>
<p>Martin Behrsing, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer <a href="http://www.erwerbslosenforum.de"  target="_blank">Erwerbslosen Forum Deutschland</a>, Bonn</p>
<p>Andrea Thurner, M&uuml;nchen</p>
<p>Anna Weirich, Frankfurt</p>
<p>Lena Hamburger, Frankfurt am Main</p>
<p>Anne Palenberg, Berlin</p>
<p>Isabella Bakirman, M&uuml;nchen</p>
<p>sonja gudioni, k&ouml;ln</p>
<p>Jamie Schearer</p>
<p>Ines Erdmann, Stuttgart</p>
<p>Berit Pohle, Interkulturelle Trainerin, Mediatorin, Gie&szlig;en</p>
<p>Mag Wompel, verantwortliche Redakteurin LabourNet Germany</p>
<p>Hans-J&uuml;rgen Schwebke, Diplomstaatswissenschaftler, Berlin</p>
<p>Christoph Sch&auml;fer, K&uuml;nstler, Hamburg</p>
<p>Renate Pohl, Weilm&uuml;nster</p>
<p>Evelyn Hayn, Berlin</p>
<p>Heide K&ouml;hler, G&ouml;ttingen</p>
<p>R&uuml;diger Helm, M&uuml;nchen</p>
<p>Frieder Claus, Stuttgart</p>
<p>Isabell Riedling, Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V., M&uuml;nchen</p>
<p>Harry Herrmann, Rechtsanwalt Bochum</p>
<p>Dipl.phil. Manfred Meyer, Rudolstadt</p>
<p>Claudia Kratzsch, HartzIV Betroffene,  selbstorganisiert in der Bundesarbeitsgemeinschaft Prek&auml;re Lebenslagen</p>
<p>Ralf Schubert, 46284 Dorsten</p>
<p>Manfred Meier, 44649 Herne</p>
<p><a href="http://www.susi-frauen-zentrum.com/"  target="_blank">Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I., Berlin (www.susi-frauen-zentrum.com)</a></p>
<p>Andreas Kiesch f&uuml;r Equal Pay plus10</p>
<p>Andrea Nata N’tcha, <a href="http://www.verband-binationaler.de/index.php?id=119&amp;no_cache=1&amp;tx_kbeventboard_pi1%5Bevt%5D=134"  target="_blank">Verband binationaler Familien und Partnerschaften, Regionalgruppe W&uuml;rzburg</a></p>
<p>edgar frangenberg K&ouml;ln Maschinenschlosser</p>
<p>Redaktion &#8216;Demokratisch-Links&#8217; &#8211; Ahlen/W.</p>
<p>Karin Telljohann</p>
<p>Belgin Alakus, Berlin</p>
<p>Sven Richter, Arzt, Bad Kissingen</p>
<p>Mike Jerome Renner, M&uuml;nchen, Modekaufmann, 4sale eCommerce Ltd.(Owner)</p>
<p>Lucia Gleissner- Bonetti, Berlin</p>
<p>Barbara Weidel</p>
<p>Ildikó Áts, Redakteurin fairplanet.net</p>
<p>Elisabeth Sachse</p>
<p>Angelika Wernic, Berliner Kampagne gegen Hartz IV, B&uuml;ndnis f&uuml;r ein Sanktionsmoratorium</p>
<p>Edgar Schu, G&ouml;ttingen</p>
<p>Martin Pech, Student, Wetter (Ruhr)</p>
<p>Dr. Luise Steinwachs, Berlin</p>
<p>Michael Lange Dipl. Psychologe / Systemischer Familientherapeut / Hartz IV &#8211; Betroffener  / Hamburg</p>
<p>Sanata Nacro, Referentin f&uuml;r Antidiskriminierungsarbeit im <a href="http://www.oegg.de"  target="_blank">Antidiskriminierungsb&uuml;ro K&ouml;ln</a></p>
<p>Christina M&uuml;ller, Ind.-Kauffrau u. staatl. gepr. Betriebswirtin</p>
<p>Kirsten Comparin, M&ouml;nchengladbach</p>
<p>Guido Scheibe, G&ouml;rlitz</p>
<p>Willi Bischof, edition assemblage &#8211; M&uuml;nster, Germany</p>
<p>Ian Innocent, <a href="http://www.vasuh.org"  target="_blank">VASUH, Verein Afrikanischer Studierender an der Universit&auml;t Heidelberg</a></p>
<p>Hinrich Garms, in der Bundesarbeitsgemeinschaft Prek&auml;re Lebenslagen organisiert</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung: „Erschie&#223;ung anscheinend unproblematisch“ &#8211; R&#252;ge der Medienberichterstattung &#252;ber Tod im Jobcenter Frankfurt</title>
		<link>http://blog.derbraunemob.info/2011/05/24/pressemitteilung-erschiesung-anscheinend-unproblematisch-ruge-der-medienberichterstattung-uber-tod-im-jobcenter-frankfurt/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 09:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. der braune mob</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[Update, wichtiger Termin!: Frankfurt/Main, Sa. 18.6.2011: Demonstration und Kundgebung im Gedenken an Christy Schwundeck! ** Neu vom 30.5.2011: Der Name der in Frankfurt get&#246;teten Frau ist nun bekannt. Wir betrauern den Tod von Christy Schwundeck, geboren 1971 in Omorodion. Sie hinterl&#228;sst ihre elfj&#228;hrige Tochter, einen Ehemann, einen Bruder und viele weitere Freunde und Verwandte. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Update, wichtiger Termin!: </strong></span><a href="http://blog.derbraunemob.info/2011/06/10/frankfurtmain-sa-18-6-2011-demonstration-und-kundgebung-im-gedenken-an-christy-schwundbeck/"  target="_blank"><strong>Frankfurt/Main, Sa. 18.6.2011: Demonstration und Kundgebung im Gedenken an Christy Schwundeck!</strong></a></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">**</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Neu vom 30.5.2011: </span></strong><strong><br />
</strong><br />
Der Name der in Frankfurt get&ouml;teten Frau ist nun bekannt.</p>
<p><strong>Wir betrauern den Tod von Christy Schwundeck,</strong> geboren 1971 in Omorodion.<br />
Sie hinterl&auml;sst ihre elfj&auml;hrige Tochter, einen Ehemann, einen Bruder und viele weitere Freunde und Verwandte.</p>
<p><a href="http://blog.derbraunemob.info/2011/05/30/frankfurt-am-main-31-5-2011-kranzniederlegung-fur-christy-schwundeck/"  target="_blank"><span style="color: #ff0000;"><strong>Die Community ruft auf, bei der Kranzniederlegung am 31.5.  dabeizusein!</strong></span></a> <a href="http://blog.derbraunemob.info/2011/05/30/frankfurt-am-main-31-5-2011-kranzniederlegung-fur-christy-schwundeck/"  target="_blank">(alle Infos <strong>hier)</strong></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">*</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.derbraunemob.info/wp-content/uploads/2011/05/Traueranzeige_ChristyS.jpg"  target="_blank"><img class="size-medium wp-image-3520 aligncenter" title="Traueranzeige_ChristyS" src="http://blog.derbraunemob.info/wp-content/uploads/2011/05/Traueranzeige_ChristyS-268x300.jpg" alt="@ http://www.edocommunity.com" width="268" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ffffff;">*</span></p>
<p><span style="color: #808080;">Die Kopie der Traueranzeige stammt von </span><a href="http://www.edocommunity.com/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=112:rip-mrs-christy-schwundeck&amp;catid=30:the-community&amp;Itemid=30"  target="_blank"><span style="color: #808080;">Edo Community of Nigeria, Germany e.V. ( edocommunity.com) </span></a></p>
<p>**</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>NEU vom 29.5.2011:</strong></span></p>
<p>- „Das Jobcenter ist Schuld an ihrem Tod!“<br />
<a href="http://www.primavera24.de/lokalnachrichten/aschaffenburg/10844-das-jobcenter-ist-schuld-an-ihrem-tod.html"  target="_blank"><strong>Artikel und Interview mit Ehemann und Bruder</strong>, Artikel vom 29.5. auf Primavera24.de</a></p>
<p>*</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Neu vom 25.5.2011: </span></strong><a href="http://blog.derbraunemob.info/2011/05/25/liste-der-mituntertzeichner_innen-der-pressemitteilung-erschiesung-anscheinend-unproblematisch/"  target="_blank">Liste der Mitunterzeichnenden (wird regelm&auml;&szlig;ig aktualisiert) HIER.</a><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>*</strong></p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>24.5.2011:</strong></span></p>
<p><strong>Wir, die Media-Watch Organisation „der braune mob e.V.“, sind  best&uuml;rzt &uuml;ber den Vorfall im Jobcenter Frankfurt am Main, die Erschie&szlig;ung einer Schwarzen Deutschen durch Polizeibeamte, die zynische empathiefreie Reaktion des Sprechers der Polizeigewerkschaft sowie tendenzi&ouml;se Medienberichterstattung.</strong></p>
<p>Am 19. Mai 2011 war in der deutschen Medienberichterstattung der Tod einer Frau, die von einer Polizistin in einer Au&szlig;enstelle des RheinMain-Jobcenter in Frankfurt am Main erschossen worden ist, eines der beherrschenden Themen.</p>
<p>Wir m&ouml;chten hiermit sowohl unsere Best&uuml;rzung &uuml;ber den Tod der Frau sowie unsere Emp&ouml;rung &uuml;ber die diesbez&uuml;gliche -gr&ouml;&szlig;tenteils einseitige und unreflektierte- Berichterstattung zum Ausdruck bringen.  Ma&szlig;stab f&uuml;r Demokratie ist bekanntlich der Umgang mit Minderheiten.</p>
<p><a href="http://blog.derbraunemob.info/wp-content/uploads/2011/05/PM_Erschiessung_in_ffM.pdf"  target="_blank"><strong><span style="color: #800000;">Die ausf&uuml;hrliche Pressemitteilung ist hier zum download.</span></strong></a></p>
<p>Ausz&uuml;ge:<span id="more-3453"></span></p>
<blockquote><p>Es liegt vollst&auml;ndig innerhalb der beruflichen Ausbildung und Anforderung f&uuml;r Polizist_innen, bei ihren Aktionen m&ouml;glichst deeskalierend vorzugehen und auch in schwierigsten Situationen den Tod von Menschen zu vermeiden. Zu bedenken sei hier, dass der Polizist, der von der Frau verletzt worden sein soll, eine Schutzweste trug und die beiden Polizeibeamten beide Schusswaffen trugen, w&auml;hrend die Frau nicht ebenfalls eine Schusswaffe trug, sondern ein Messer getragen haben soll. Warum wird es als akzeptabel empfunden, wenn sich mehrere Polizist_innen gegen eine Frau mit einem Messer wehren indem sie sie direkt t&ouml;ten? Warum ist in diesen F&auml;llen nicht von einem m&ouml;glichem  „Notwehrexzess“ die Rede?</p>
<p>•	Es gibt gen&uuml;gend M&ouml;glickeiten (in denen Polizist_innen auch geschult werden), Straft&auml;ter_innen zu &uuml;berw&auml;ltigen ohne sie t&ouml;dlich zu verletzen, siehe beispielsweise <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/amoklauf-in-muenchen-messerstecher-verletzt-acht-menschen-1.745778"  target="_blank">http://www.sueddeutsche.de/muenchen/amoklauf-in-muenchen-messerstecher-verletzt-acht-menschen-1.745778</a> und <a href="http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/ueberregional/baden-wuerttemberg_artikel,-Polizei-ueberwaeltigt-mutmasslichen-Taxi-Moerder-in-Brandenburg-_arid,103364.html"  target="_blank">http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/ueberregional/baden-wuerttemberg_artikel,-Polizei-ueberwaeltigt-mutmasslichen-Taxi-Moerder-in-Brandenburg-_arid,103364.html</a>. Bekannterma&szlig;en liegt das Gewaltmonopol des Staates bei der Justiz und nicht im pers&ouml;nlichen Ermessen von Polizeibeamten. Dies wird in der &ouml;ffentlichen Bewertung des Geschehnisses bislang bedauerlicherweise ebenfalls ausgeblendet.</p>
<p>•	In der &auml;u&szlig;erst kontrovers diskutierten Frage der Vereinbarkeit des so genannten &#8220;finalen Rettungsschuss&#8221; mit dem Grundgesetz werden -auch in den Medien- regelm&auml;&szlig;ig Positionen abgebildet, die die Ansicht vertreten, dass dergleichen eine &Uuml;berschreitung der erlaubten Staatsgewalt darstellt.<br />
Im vorliegenden Fall der durch Polizisten get&ouml;teten Frau in Frankfurt bleiben derartige Erw&auml;gungen bislang vollst&auml;ndig aus, stattdessen wird durch die Unausgewogenheit der Berichterstattung und Reaktionen der Eindruck erweckt, es habe sich um eine unzweifelhaft angemessene Aktion gehandelt und eine kritische Analyse sei nicht notwendig.</p>
<p><strong>Dass der Anlass einer Aggression, die Aggression selbst sowie die Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit einer Reaktion hierauf <em>drei verschiedene</em> zu betrachtende Faktoren sind, bleibt bei Personen, die nicht wei&szlig; und deutsch sind, seitens der Medien auffallend oft unbeachtet. </strong></p></blockquote>
<p><a href="http://blog.derbraunemob.info/wp-content/uploads/2011/05/PM_Erschiessung_in_ffM.pdf"  target="_blank"><strong><span style="color: #800000;">Download der ganzen Pressemitteilung (pdf)</span></strong></a></p>
<p>Wenn Sie unsere Pressemitteilung mitunterzeichnen m&ouml;chten, senden Sie uns bitte eine Mail an <a href="mailto:info@derbraunemob.de?subject=FfM-Mitunterzeichnen">info @ derbraunemob.de mit dem Betreff &#8216;FfM-Mitunterzeichnen&#8217; </a> und Ihrem Namen in der Mail (nach Wunsch gern auch Ort, Beruf/Funktion in einer mitunterzeichnenen Organisation).</p>
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		<title>Radio-Interview des MRBB zu rassistischen Taz-Entgleisungen</title>
		<link>http://blog.derbraunemob.info/2011/05/23/interview-des-mrbb-zu-rassistischen-taz-entgleisungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 09:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. der braune mob</dc:creator>
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		<category><![CDATA[taz]]></category>
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		<description><![CDATA[1) Zu einem schwer rassistischen Taz Artikel vor zwei Wochen &#8230; 2) &#8230; gab es Proteste 3) &#8230; und darauf hin die erwartet wirre Antwort der Taz; inhaltlich etwa &#8220;Sie haben Recht aber wir machen trotzdem so weiter&#8221;, &#8220;wir machen dasselbe wie die NPD, um besonders links zu sein&#8221;, &#8220;wir haben das Funktionsprinzip &#8216;Satire&#8217; nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1) Zu einem<a href="http://blog.derbraunemob.info/2011/05/05/bevor-white-supremacy-bei-der-taz-noch-versehentlich-von-selbst-verschwindet/"  target="_blank"> schwer rassistischen Taz Artikel vor zwei Wochen </a>&#8230;</p>
<p>2) &#8230; gab es <a href="http://blog.derbraunemob.info/2011/05/05/bevor-white-supremacy-bei-der-taz-noch-versehentlich-von-selbst-verschwindet/"  target="_blank">Proteste</a></p>
<p>3) &#8230; und darauf hin die <a href="http://blog.derbraunemob.info/wp-content/uploads/2011/05/taz_mrbb_antw_2011.pdf" >erwartet wirre Antwort der Taz</a>; inhaltlich etwa &#8220;Sie haben Recht aber wir machen trotzdem so weiter&#8221;, &#8220;wir machen dasselbe wie die NPD, um besonders links zu sein&#8221;, &#8220;wir haben das Funktionsprinzip &#8216;Satire&#8217; nicht verstanden&#8221;.</p>
<p>- <a href="http://blog.derbraunemob.info/wp-content/uploads/2011/05/taz_mrbb_antw_2011.pdf"  target="_blank">taz &#8211; Antwortbrief als pdf <span style="text-decoration: underline;">hier</span></a></p>
<p>- Auf <a href="http://959.radiocorax.de/"  target="_blank">Radio Corax </a>gab der MRBB nun dazu ein Interview.  <a href="http://freie-radios.net/41087"  target="_blank"><strong>Das Interview kann hier geh&ouml;rt oder heruntergeladen werden.</strong></a></p>
<p>*</p>
<p>(Hintergrund /dazu auch:) <a href="http://blog.derbraunemob.info/2010/06/25/die-taz-bewirbt-sich-auch-2010-um-den-preis-rassistischste-mainstreampublikation-deutschlands/"  target="_blank">Taz &#8211; auch 2010 schon unverbesserlich</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bevor white supremacy bei der Taz noch versehentlich von selbst verschwindet&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 10:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. der braune mob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; musste man sich dort tunlichst anstrengen, dass das auf keinen Fall passieren kann. Schlie&#223;lich wollte man den Sieg als rassistischste deutsche Mainstreampublikation 2010 f&#252;r das Folgejahr nicht gef&#228;hrdet sehen. *** NEU vom 22.5.2011: Radio-Interview des MRBB zu dieser Angelegenheit *** 5.5.2011: So ver&#246;ffentlichte das Blatt wieder mal eine Glosse, die sich darin gefiel, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; musste man sich dort tunlichst anstrengen, dass das auf keinen Fall passieren kann. Schlie&szlig;lich wollte man den<a href="http://blog.derbraunemob.info/2010/06/25/die-taz-bewirbt-sich-auch-2010-um-den-preis-rassistischste-mainstreampublikation-deutschlands/"  target="_blank"> Sieg als rassistischste deutsche Mainstreampublikation 2010 </a>f&uuml;r das Folgejahr nicht gef&auml;hrdet sehen.</p>
<p style="padding-left: 60px;"><span style="color: #ff0000;"><strong>*** NEU vom 22.5.2011: <a href="http://blog.derbraunemob.info/2011/05/23/interview-des-mrbb-zu-rassistischen-taz-entgleisungen"  target="_blank">Radio-Interview des MRBB zu dieser Angelegenheit ***</a></strong></span></p>
<p><strong>5.5.2011:</strong></p>
<p><strong></strong>So ver&ouml;ffentlichte das Blatt wieder mal eine Glosse, die sich darin gefiel, mit Rassismus um sich zu werfen und somit wissentlich Menschen, die durch Rassismus diskriminiert werden, zu verh&ouml;hnen und verletzen &#8211; freilich ausschlie&szlig;lich zum Wohle der Menschheit. Der Tazredaktions-Menschheit halt.</p>
<p>Hier ein Beschwerdebrief des MRBB (Migrationsrat Berlin Brandenburg):</p>
<blockquote><p>Migrationsrat Berlin Brandenburg e. V.<br />
Oranienstr. 34<br />
10999 Berlin<br />
Tel.: +49(30) 616 587 55<br />
info@mrbb.de www.mrbb.de</p>
<p>Offener Beschwerdebrief gegen rassistische Glosse in der taz vom 19.04.2011<br />
Sehr geehrte Mitarbeiter_innen der taz,</p>
<p>mit diesem offenen Beschwerdebrief wollen wir zum Ausdruck bringen, dass wir die am 19.04.2011 in der Rubrik „Die Wahrheit“ erschienene rassistische Glosse „Die ganze Welt liebt den K&ouml;nig von Swasiland“ f&uuml;r eine sich selbstkritische verstehende „Qualit&auml;tszeitung“ als untragbar erachten. Solche rassistischen und sexistischen Schmierereien &uuml;berraschen nicht in nationalistischen, rechtsextremen Hetzbl&auml;ttern, im linken Spektrum der deutschen Presselandschaft sind sie jedoch ein Skandal.</p>
<p>Die gew&auml;hlte Form der Satire kann dabei als ein Vorweggriff der g&auml;ngigen wei&szlig;en Abwehrstrategien („Ist doch nur Spa&szlig;“, „Das war doch gar nicht so gemeint“ oder „Das muss man doch noch sagen d&uuml;rfen“) gelesen werden, delegitimiert sie doch die Kritik an der Verwendung von rassistischen Unw&ouml;rtern wie „N-K&ouml;nig“ oder „N-Hoheit“ mit dem Verweis auf ihren „Unernst“. Zwar darf die Satire laut Kurt Tucholsky bekanntlich „Alles!“, sie verliert dieses Anrecht jedoch, wenn sie anstatt kritisch herrschende Machtverh&auml;ltnisse zu hinterfragen, diese vielmehr stabilisiert, indem sie rassistische und sexistische Stereotype reproduziert.</p>
<p>Eine kurze Suchanfrage auf taz.de ergibt f&uuml;r das rassistische, kolonial-besetzte N-Wort eine Trefferquote von 76 Artikeln.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.migrationsrat.de/dokumente/pressemitteilungen/Beschwerdebrief%20an%20taz.pdf"  target="_blank">weiterlesen HIER</a></p>
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