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	<title>DER SCHWARZE BLOG &#187; Information, Recherche</title>
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		<title>Hamburg, 10. und 15.2.2012: &#8216;Piratenprozess&#8217; gegen somalische Jugendliche: Aufruf zum Erscheinen und Beobachten!</title>
		<link>http://blog.derbraunemob.info/2012/02/05/hamburg-10-und-15-2-2012-piratenprozess-gegen-somalische-jugendliche-aufruf-zum-erscheinen-und-beobachten/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 12:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. der braune mob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier ein Aufruf (via move-on-up), sich als Beobachtende am so genannten Hamburger &#8216;Piratenprozess&#8217; zu beteiligen. Der bisherige Prozessverlauf (inzwischen schon fast zwei Jahre) wurde von bisherigen Beobachtenden als rassistisch und neokolonialistisch konnotiert bezeichnet. &#160; Kommt alle zu den n&#228;chsten Gerichtsterminen und zeigt den somalischen Angeklagten unsere Solidarit&#228;t und Unterst&#252;tzung!! Es ist soweit, in dem ersten Hamburger &#8216;Piratenprozess&#8217; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein Aufruf (via move-on-up), sich als Beobachtende am so genannten Hamburger &#8216;Piratenprozess&#8217; zu beteiligen.</p>
<p>Der bisherige Prozessverlauf (inzwischen schon fast zwei Jahre) wurde von bisherigen Beobachtenden als rassistisch und neokolonialistisch konnotiert bezeichnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Kommt alle zu den n&auml;chsten Gerichtsterminen und zeigt den somalischen Angeklagten unsere Solidarit&auml;t und Unterst&uuml;tzung!!</p>
<p>Es ist soweit, in dem ersten Hamburger &#8216;Piratenprozess&#8217; seit 400 Jahren ist ein Ende abzusehen.</p>
<p>Am 26.1. hielt die Staatsanwaltschaft ihr erschreckendes, zynisch-rassistisches Abschlusspl&auml;doyer in dem sie Haftstrafen zwischen 4 und 11 Jahren f&uuml;r die zehn zum Teil minderj&auml;hrigen Somalis forderte! Die Angeklagten befinden sich im Schockzustand, sie haben inzwischen jeglichen Glauben an ein sogenanntes &#8217;rechtsstaatliches&#8217; Verfahren verloren. Am vorherigen Prozesstag fragte ein Angeklagter: &#8220;Herr Richter, ich verstehe nicht was Gerechtigkeit hier ist. Vertreten Sie nur Deutsche?&#8221;</p>
<p>In diesem Schauprozess soll ein Exempel statuiert werden, dass einzig und allein der Abschreckung dienen soll. So werden die Opfer von Ausbeutung und Kolonialismus zu T&auml;tern gemacht. Das Gericht hat bisher jegliche soziale oder politische Verantwortung gegen&uuml;ber den somalischen Angeklagten abgelehnt. Alle Antr&auml;ge auf Haftverschonung, Unterbringung in Jugendwohnungen, psychologische Hilfe aber auch die Anh&ouml;rung von Entlastungszeugen o.&auml;. wurden vom Gericht abgeschmettert.</p>
<p><span id="more-4142"></span>Nun sind die Pl&auml;doyers der Anw&auml;ltInnen zu erwarten und ein baldiges Urteil ist abzusehen. Kommt alle ins Gericht und zeigt den somalischen Gefangenen, dass sie selbst hier, fernab von Familie und Heimat, nicht alleine sind!</p>
<p>Der Prozess findet im Strafjustizgeb&auml;ude, Sievekingplatz 3 im Raum 337 statt!<br />
Die n&auml;chsten Termine sind:</p>
<p>Freitag 10.2., 8h<br />
Mittwoch 15.2., 8h</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://blog.derbraunemob.info/?s=piraten"  target="_blank"><span style="color: #ff0000;">Weitere Artikel dazu bei uns im Blog: HIER</span></a></strong></span></p>
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		</item>
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		<title>Rede von Sheila Mysorekar im Bundeskanzlerinnenamt: Nachhilfe f&#252;r Merkel et.alt. #Integrationsgipfel</title>
		<link>http://blog.derbraunemob.info/2012/02/01/rede-von-sheila-mysorekar-nachhilfe-fur-die-bundeskanzlerin-integrationsgipfel/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. der braune mob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Neue deutsche Medienmacher Rede von Sheila Mysorekar, Vorsitzende NdM Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, Frau Dr. B&#246;hmer, sehr geehrte Damen und Herren, als ich als ganz junge Journalistin bei einer Politikredaktion anfing und meine Texte abgab, geschah es oft, dass ich f&#252;r meine gute Orthographie gelobt wurde. Das war mir seit der Grundschule nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #808080;"><em>via <span style="color: #808080;"><a href="http://www.neuemedienmacher.de/"  target="_blank">Neue deutsche Medienmacher</a></span></em></span></p>
<p><strong>Rede von Sheila Mysorekar, Vorsitzende NdM</strong></p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, Frau Dr. B&ouml;hmer, sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>als ich als ganz junge Journalistin bei einer Politikredaktion anfing und meine Texte abgab, geschah es oft, dass ich f&uuml;r meine gute Orthographie gelobt wurde. Das war mir seit der Grundschule nicht mehr passiert. Es war mir ein R&auml;tsel, warum das in der Redaktion so positiv vermerkt wurde – bis mir aufging, dass niemand dort erwartet hatte, dass ich korrektes Deutsch schreiben k&ouml;nne. Denn die anderen Leute im Sender, die so aussahen wie ich, die haben dort geputzt.<br />
Ich bin Rheinl&auml;nderin&#8230;.</p></blockquote>
<p><a href="http://blog.derbraunemob.info/wp-content/uploads/2012/02/Rede_Integrationsgipfel_2012.pdf"  target="_blank"><strong>Die ganze (tolle) Rede hier lesen</strong></a></p>
<blockquote><p>auf dem (&#8230;) Integrationsgipfel im Bundeskanzleramt [am 31.1.2012, d.Red.] waren die Neuen Deutschen Medienmacher eingeladen, eine Rede zu halten.<br />
Unsere Vorsitzende Sheila Mysorekar hat uns hervorragend repr&auml;sentiert!</p>
<p>Anbei Sheilas Rede auf dem Integrationsgipfel, die Angela Merkel auf der anschlie&szlig;enden Pressekonferenz auch prompt zitiert hat.</p>
<p>Die Bundeskanzlerin gab an, auf dem Gipfel gelernt zu haben, dass in Deutschland zwar jeder F&uuml;nfte Einwohner einen Migrationshintergrund hat &#8211; aber nur jeder f&uuml;nfzigste Journalist.</p>
<p>Und wir freuen uns, Angela Merkel zu diesem Wissen verholfen zu haben!</p>
<p>Beste Gr&uuml;&szlig;e,<br />
Konstantina Vassiliou-Enz</p>
<p>Neue deutsche Medienmacher<br />
- Gesch&auml;ftsstelle -<br />
Goltzstra&szlig;e 39<br />
D &#8211; 10781 Berlin<br />
030 &#8211; 219 17 421<br />
geschaeftsstelle@neuemedienmacher.de<br />
www.neuemedienmacher.de</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>01. bis 26. Februar 2012: Black History Month Berlin @ Werkstatt der Kulturen</title>
		<link>http://blog.derbraunemob.info/2012/01/13/01-bis-26-februar-2012-black-history-month-berlin-werkstatt-der-kulturen/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. der braune mob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses Jahr mit dem Schwerpunkt Brasilien. Jedes Jahr im Februar wird in zahlreichen L&#228;ndern der Black History Month (BHM) mit Veranstaltungen zu Schwarzer Kultur und Geschichte zelebriert. Diese Tradition geht auf das Jahr 1926 zur&#252;ck [...] Der erste deutsche Black History Month fand im Jahre 1990 statt und wurde von der Initiative Schwarze Menschen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dieses Jahr mit dem Schwerpunkt Brasilien.</strong></p>
<p><a href="http://www.werkstatt-der-kulturen.de/download/file/WdK_BHM_Programm_UPDATE_sUU.pdf"  target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-4120" title="Bildschirmfoto 2012-01-13 um 13.42.01" src="http://blog.derbraunemob.info/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-13-um-13.42.01-212x300.png" alt="" width="212" height="300" /></a></p>
<blockquote><p>Jedes Jahr im Februar wird in zahlreichen L&auml;ndern der Black History Month (BHM) mit Veranstaltungen zu Schwarzer Kultur und Geschichte zelebriert. Diese Tradition geht auf das Jahr 1926 zur&uuml;ck [...]<br />
Der erste deutsche Black History Month fand im Jahre 1990 statt und wurde von der<a href="http://www.isdonline.de/"  target="_blank"> Initiative Schwarze Menschen in Deutschland e.V. (ISD)</a> organisiert.<br />
[...]<br />
Mehr Infos zum Programm des Black History Month 2012 und allen anderen Veranstaltungen der Werkstatt der Kulturen auf <a href="http://www.werkstatt-der-kulturen.de"  target="_blank">www.werkstatt-der-kulturen.de.</a> Besonderer Dank dem <a href="http://www.forum-brasil.de/"  target="_blank">Forum Brasil!</a></p></blockquote>
<p><strong>Musik-, Wort-, Party-, Info-, Tanz- und Film- Veranstaltungen</strong>; <a href="http://www.werkstatt-der-kulturen.de/download/file/WdK_BHM_Programm_UPDATE_sUU.pdf"  target="_blank">Gesamtes Programmheft zum Download: HIER</a></p>
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		</item>
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		<title>Deutscher Werberat: historische Amnesie im Fall Schlosspark Theater / Hallervorden / Blackface</title>
		<link>http://blog.derbraunemob.info/2012/01/11/deutscher-werberat-historische-amnesie-im-fall-schlosspark-theater-hallervorden-blackface/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 21:13:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. der braune mob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass der Werberat (ein Selbstkontrollorgan der Werbeindustrie) nicht eben mit Diversitykompetenz sowie den F&#228;higkeiten, Diskriminierung zu erkennen oder in einen historischen Kontext zu setzen, ausgestattet ist (noch mit der Kenntnis, wie Arbeit gegen Diskriminierung ohne herrschaftserhaltende Widerspr&#252;chlichkeiten getan werden kann), schwant so Manchen, die diesen Blog verfolgen, schon seit einiger Zeit. Hier nun ein aktueller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Werberat (ein Selbstkontrollorgan der Werbeindustrie) nicht eben mit Diversitykompetenz sowie den F&auml;higkeiten, Diskriminierung zu erkennen oder in einen historischen Kontext zu setzen, ausgestattet ist (<a href="http://www.werberat.de/content/Grundregeln.php"  target="_blank">noch mit der Kenntnis, wie Arbeit gegen Diskriminierung ohne herrschaftserhaltende Widerspr&uuml;chlichkeiten getan werden kann</a>), schwant so Manchen, die diesen Blog verfolgen, schon seit einiger Zeit.</p>
<p>Hier nun ein aktueller Fall, der unterstreicht, weshalb viele Organisationen, darunter wir, eine Entscheidungsf&auml;higkeit dieses selbsternannten Gremiums nicht gegeben sehen und diese &#8220;Institution&#8221; (nun ja) deshalb nicht anerkennen.</p>
<p>Es geht um den aktuellen Aufreger der Blackface Poster und Auff&uuml;hrungen von „Ich bin Rappaport“ des Berliner Schlosspark Theaters.</p>
<ul>
<li><a href="http://maedchenmannschaft.net/unglaublich-aber-auch-2012-sind-rassistische-traditionen-noch-rassistisch/"  target="_blank">Zusammenfassung des Falls (achtung, Blackface Poster sichtbar) </a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://blog.derbraunemob.info/wp-content/uploads/2012/01/werberat-Intervention-Hallervorden.pdf"  target="_blank">Uninformierte Antwort des Werberats auf eine Beschwerde (mit sehr guter R&uuml;ckantwort!)</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://metalust.wordpress.com/2012/01/10/kunst-herrschaft-und-rassismus/"  target="_blank">Eine hervorragende Analyse, was da gerade alles schief l&auml;uft: &#8221;Kunst, Herrschaft und Rassismus&#8221;</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://medienelite.de/2012/01/10/deutsche-qualitatsmedien-und-rassismuskritische-berichterstattung/"  target="_blank">noch eine Analyse: Medienelite: Deutsche “Qualit&auml;tsmedien” und rassismuskritische Berichterstattung</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.golyr.de/dieter-hallervorden/songtext-fatima-heut-ist-ramada-13197.html"  target="_blank"><strong>Dazu, dass Dieter Hallervorden behauptet „In meiner Gedankenwelt ist absolut kein Platz f&uuml;r Rassismus“, hier ein Liedtext von ihm (Achtung, Hardcore).</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Und pr&auml;ventiv:</strong></p>
<p>NEIN, um zu verstehen, warum Blackface rassistisch ist, ist KEIN R&uuml;ckgriff nach Amerika notwendig.</p>
<p>Warum Blackface selbstverst&auml;ndlich auch in Deutschland rassistische Tradition ist, ist unter Anderem zu lernen :</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.derbraunemob.info/2010/04/16/braune-karte-fuer-theater-kampnagel-und-performance-iii/"  target="_blank">Hier in unserem Blog (braune Karte f&uuml;r Blackface)</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.bpb.de/themen/QIUTVK,0,0,Irgendwo_ist_immer_Afrika__.html"  target="_blank">Im Artikel <em>Irgendwo ist immer Afrika &#8230; - &#8221;Blackface&#8221; in DEFA-Filmen</em>, von Peggy Piesche</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und nun noch eine Empfehlung:</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/SchlussMitBlackface "  target="_blank"><strong>Die Facebook-Seite <em>Schlu&szlig; mit rassistischen &#8220;blackface&#8221; Auff&uuml;hrungen:</em></strong> http://www.facebook.com/SchlussMitBlackface</a> (Danke an die Seite f&uuml;r Quellen und Links)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>NDR &#8220;ZAPP&#8221; Beitrag: Migrantin oder Dealer &#8211; Schwarze im Fernsehen</title>
		<link>http://blog.derbraunemob.info/2012/01/09/ndr-zapp-beitrag-migrantin-oder-dealer-schwarze-im-fernsehen/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. der braune mob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Film von Sugárka Sielaff. (Homepage des TV Beitrags: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/film_fernsehen_radio/schwarze105.html) Und, ja, doch, wir verlinken auf die BILD-Zeitung: LIZ BAFFOE KRITISIERT TV-BRANCHE: Ich soll nur Prostituierte und Asylanten spielen&#8230; Und erlauben uns die Anmerkung, dass hierzulande Wei&#223;e durchaus explizit Schwarze Rollen spielen (siehe Wallraff oder der neueste Blackface Horror am Schlosspark Theater Berlin), PoC hingegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Film von Sugárka Sielaff.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/jZiZO6SWahY" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>(Homepage des TV Beitrags: <a href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/film_fernsehen_radio/schwarze105.html"  target="_blank">http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/film_fernsehen_radio/schwarze105.html</a>)</p>
<p>Und, ja, doch, wir verlinken auf die<a href="http://www.bild.de/regional/koeln/tv/rollen-nur-klischee-behaftet-19796350.bild.html"  target="_blank"> BILD-Zeitung:</a></p>
<blockquote><p><a href="http://www.bild.de/regional/koeln/tv/rollen-nur-klischee-behaftet-19796350.bild.html" target="_blank"><strong>LIZ BAFFOE KRITISIERT TV-BRANCHE:</strong><br />
Ich soll nur Prostituierte und Asylanten spielen&#8230;</a></p></blockquote>
<p>Und erlauben uns die Anmerkung, dass hierzulande Wei&szlig;e durchaus explizit Schwarze Rollen spielen (siehe Wallraff oder <a href="http://stoptalk.wordpress.com/2012/01/04/you-know-its-a-bad-idea-when-its-blackface/"  target="_blank">der neueste Blackface Horror am Schlosspark Theater Berlin</a>), PoC hingegen in den allermeisten F&auml;llen f&uuml;r Rollen au&szlig;erhalb einer Fremdseins-Konstruktion nicht besetzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dessau und Berlin, 7.1.2012: Mahnwache, Demo, Soli f&#252;r Oury Jalloh</title>
		<link>http://blog.derbraunemob.info/2012/01/04/dessau-und-berlin-7-1-2012-mahnwache-demo-soli-fur-oury-jalloh/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 20:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. der braune mob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[NEU vom 6.1.: Gemeinsame Fahrt auch aus Hamburg, mit dem Zug; Treffpunkt: Reisezentrum Hauptbahnhof, Sa, 07.01.2012, 06:20 Uhr *** via Initiative in Gedenken an Oury Jalloh e.V. in Trauer gedenken wir Oury Jalloh, der vor sieben Jahren im Dessauer Polizeirevier umgebracht wurde. Aus diesem Anlass gibt es diesen Samstag, den 7. Januar 2012 eine Mahnwache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;"><strong>NEU vom 6.1.: Gemeinsame Fahrt auch aus Hamburg</strong></span>, mit dem Zug; Treffpunkt: Reisezentrum Hauptbahnhof, Sa, 07.01.2012, 06:20 Uhr</p>
<p>***</p>
<p>via<em><a href="http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/"  target="_blank"> Initiative in Gedenken an Oury Jalloh e.V.</a></em></p>
<blockquote><p>in Trauer gedenken wir Oury Jalloh, der vor sieben Jahren im Dessauer Polizeirevier umgebracht wurde. Aus diesem Anlass gibt es diesen Samstag, den 7. Januar 2012 eine Mahnwache in Dessau.</p></blockquote>
<p><a href="http://blog.derbraunemob.info/wp-content/uploads/2012/01/oury-MahnwacheDessau_2012_01_07.pdf" ><img class="alignnone size-full wp-image-4078" title="oury MahnwacheDessau_2012_01_07" src="http://blog.derbraunemob.info/wp-content/uploads/2012/01/oury-MahnwacheDessau_2012_01_07.jpg" alt="" width="446" height="632" /></a></p>
<p><strong>Samstag | 7. Januar 2012; 1. Mahnwache in Dessau ab 13:00 Uhr</strong></p>
<blockquote><p><strong><span style="color: #ff0000;">Gemeinsame Abfahrt von Berlin</span> mit Bus und Bahn:</strong> Treffpunkt 10:30 Uhr vor dem Hotel PARK INN am Taxistand (Alexanderplatz)<span id="more-4076"></span><br />
Spenden f&uuml;r Reisekosten sind herzlich willkommen<br />
any questions will be answered here: mobil: 0176-38113135 | e-mail: <a href="mailto:&#105;nitia&#116;iv%65%2d&#111;&#117;&#114;y&#106;&#97;&#108;&#108;o&#104;%40so&#51;6%2en%65&#116;">i&#110;&#105;&#116;ia&#116;&#105;ve-&#111;u&#114;&#121;ja&#108;l&#111;&#104;&#64;s&#111;3&#54;.net</a></p></blockquote>
<p><a href="http://www.facebook.com/events/320809311272497/"  target="_blank">Hier geht&#8217;s zur Facebook-Seite der Demo</a></p>
<p>Abends am 7.2. gibt es dann eine <strong>Soliparty in Berlin mit Open Mic ab 21:00 Uhr</strong>; <a href="http://www.facebook.com/events/345349932145535/"  target="_blank">hier geht es zu den aktuellen Veranstaltungsinfos.</a></p>
<blockquote><p>****</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Oury Jalloh &#8211; Die Prozesstermine im Januar:</strong></span></p>
<p>Montag | 9. Januar | Prozessbeobachtung*<br />
Freitag | 13. Januar | Prozessbeobachtung*<br />
Donnerstag | 19. Januar | Prozessbeobachtung*<br />
* Abfahrt von Berlin: Treffpunkt 6:30 Uhr vor dem Hotel PARK INN am Taxistand (Alexanderplatz)</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p>(Unsere Blog-Dokumentation: <a href="http://blog.derbraunemob.info/page/2/?s=Oury"  target="_blank">http://blog.derbraunemob.info/page/2/?s=Oury</a> )</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Afrika-Festival in Frankfurt am Main: Trommeln ja, gegen institutionellen Rassismus wehren: nein</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 20:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. der braune mob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer Pressemeldung mit dem Titel Wenn beim Afrika-Festival in Frankfurt/Main &#252;ber Oury Jalloh gesprochen wird, ist Schlu&#223; mit lustig ver&#246;ffentlichte die senegalesische Vereinigung Frankfurt am Main Ende November ihre Ansicht, warum die Stadt Frankfurt den bisherigen Veranstaltungsort des dort j&#228;hrlich stattfindenden Afrika Festivals gek&#252;ndigt hat. In der Zwischenzeit erfolgte eine neue Pressemitteilung, die wir hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Pressemeldung mit dem Titel <em>Wenn beim Afrika-Festival in Frankfurt/Main &uuml;ber Oury Jalloh gesprochen wird, ist Schlu&szlig; mit lustig</em> ver&ouml;ffentlichte die <a href="http://www.senegal-verein.de/"  target="_blank">senegalesische Vereinigung Frankfurt am Main</a> Ende November ihre Ansicht, warum die Stadt Frankfurt den bisherigen Veranstaltungsort des dort j&auml;hrlich stattfindenden Afrika Festivals gek&uuml;ndigt hat.</p>
<p>In der Zwischenzeit erfolgte eine neue <strong>Pressemitteilung</strong>, die wir hier spiegeln wollen.</p>
<blockquote><p><strong>Die Stimme gegen „Rassismus und rechte Gewalt“ erheben – aber bitte nicht zu laut: Stadt Frankfurt droht dem Afrikanischen Kulturfest im Solmspark mit dem Aus.</strong></p>
<p><strong>Ausgerichtet von der Senegalesischen Vereinigung im Land Hessen e.V., hat sich das Afrikanische Kulturfest im Frankfurter Solmspark auch letzten August mit &uuml;ber 5.000 G&auml;sten erneut als Publikumsmagnet erwiesen. Nach sechs erfolgreichen und st&ouml;rungsfreien Jahren soll die Veranstaltung dort k&uuml;nftig aber nicht mehr stattfinden. Die offizielle Begr&uuml;ndung der Stadt Frankfurt beruft sich auf angebliche Beschwerden der Anwohner. Die Kommunikation dieser Entscheidung gegen&uuml;ber den Veranstaltern gibt jedoch Anlass zur Vermutung, dass hinter der Ablehnung vielmehr der politische Hintergrund des Festivals steckt.</strong></p>
<p>Frankfurt, 30.11.2011. Es gab auf Seiten der Stadt Frankfurt widerspr&uuml;chliche Aussagen dazu, warum man das Afrikanische Kulturfest k&uuml;nftig nicht mehr am angestammten Platz im Frankfurter Stadtteil R&ouml;delheim stattfinden l&auml;sst. Das Gr&uuml;nfl&auml;chenamt hat lediglich bekannt gegeben, dass sich Anwohner &uuml;ber Lautst&auml;rke und zu viele Besucher beschwert h&auml;tten und der Park zu klein w&auml;re. Das Amt sagte gleichzeitig aber auch zu, einen Alternativ-Platz f&uuml;r die Veranstaltung suchen zu wollen. Der tats&auml;chliche Grund ist der Auffassung der Vereinsverantwortlichen nach aber ein anderer. So t&auml;tigte ein Referent des Kulturamts vor dem letztj&auml;hrigen Festival versehentlich die Aussage, der Antrag werde vermutlich nicht genehmigt, weil es bei der Auftaktveranstaltung »Kritik an der Staatsgewalt« gegeben habe. Er wusste allerdings nicht, dass der Verein zu diesem Zeitpunkt die formelle Genehmigung bereits in der Hand hatte.</p>
<p>Eingeladen waren Initiativen, die u. a. ihre Erfahrungen mit Rechter Gewalt und &uuml;ber den Umgang mit staatlichem Gewalteinsatz gegen&uuml;ber Schwarzen/ People of Colour thematisierten. Mouctar Bah von der Initiative »Oury Jalloh« hatte beispielsweise &uuml;ber den Prozess berichtet, in dem es um den Tod des im Polizeigewahrsam umgekommenen Asylbewerbers Oury Jalloh geht. <span id="more-4060"></span>Er schilderte, wie dieser am 7. Januar 2005, an H&auml;nden und F&uuml;&szlig;en gefesselt, in einer Dessauer Polizeizelle auf einer feuerfesten Matratze verbrannte.Davon ist also offenkundig die Rede, wenn das Frankfurter Kulturamt »Kritik an der Staatsgewalt« moniert. Wie staatliche Organe in rassistische Verhaltensweisen verstrickt sind, ist f&uuml;r in Deutschland lebende Migranten – also auch f&uuml;r Veranstalter und viele Besucher des Afrikanischen Kulturfest – immer ein Thema.</p>
<p>Bei den finanziellen F&ouml;rderungen der Stadt Frankfurt wird extra darauf hingewiesen das ausschlie&szlig;lich das Kinder bzw Kulturprogramm gef&ouml;rdert wird, nicht aber die Auftaktveranstaltung da diese zu politisch ist.Und im Anschluss wird das Festival auf dem traditionell beliebten Gel&auml;nde k&uuml;nftig untersagt! Es stellt sich, gerade nach den j&uuml;ngsten rassistisch motivierten Vorf&auml;llen in diesem Land, die Frage: Wo bleiben Meinungsfreiheit und politische Diskussionskultur?</p>
<p><strong>»Wir haben immer schon politisch diskutiert.«</strong></p>
<p>Neben seinem kulturellen Auftrag fungiert das Afrikanische Kulturfest seit jeher als Plattform f&uuml;r politische Diskussion: &uuml;ber afrodeutsche Lebenswelten, Alltagsrassismus, die Geschichte der Sklaverei – um nur einige Themen zu nennen. Die scheidende OB, Petra Roth, hatte stets Vertreter zum Afrikanischen Kulturfest geschickt, um den Einsatz der Veranstalter f&uuml;r Toleranz zwischen den Kulturen in Frankfurt zu unterst&uuml;tzen. Nun entsteht der fatale Eindruck: Die Aktivit&auml;ten eines afrikanischen Vereins sind offenbar nur wohlgelitten, wenn sie sich auf Trommeln und Folklore – also Friede, Freude, Eierkuchen – reduzieren. Wird beim Afrikanischen Kulturfest dagegen &uuml;ber Alberto Adriano der in Dessau von drei Neonazis zu Tode gepr&uuml;gelt wurde oder den in Polizeigewahrsam verbrannten Oury Jalloh geredet ist scheinbar Schluss mit lustig – und mit einer offenen Diskussion.</p>
<p>Angesichts der momentan aufkochenden Diskussion um rechte Gewalt, setzt die Stadt Frankfurt mit der Behinderung der Vereinsaktivit&auml;ten ein fatales Signal f&uuml;r den Umgang mit Rassismus. Die Drohung, das Fest nicht mehr wie bisher stattfinden zu lassen, legt den Gedanken nahe: Wer eine Plattform f&uuml;r kontroverse Meinungen zur Verf&uuml;gung stellt, muss in Frankfurt – das sich gern mit dem Image der weltoffenen Metropole schm&uuml;ckt – mit einer kalten Zensur durch die Hintert&uuml;r rechnen.</p>
<p>Das Afrikanische Kulturfest wird auf jeden Fall weiter stattfinden und wir werden weiterhin auf Themen aufmerksam machen, die „UNS ALLE“ angehen. Die Vorbereitungen f&uuml;r das Festival 2012 sind bereits in Arbeit. Wir hoffen, das die Stadt Frankfurt uns einen angemessenen Platz zuteilen wird!!</p>
<p>Kontakt: senegal.verein.imlandhessen@­hotmail.de</p>
<p>Senegalesische Vereinigung im Lande Hessen e.V</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>NSU-TERROR “Ein Tiefpunkt in der rassistischen Dauerkrise” &#8211; Interview mit Kien Nghi Ha</title>
		<link>http://blog.derbraunemob.info/2011/12/22/nsu-terror-ein-tiefpunkt-in-der-rassistischen-dauerkrise-interview-mit-kien-nghi-ha/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 14:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. der braune mob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im MiGAZIN &#8220;Die Opfer der NSU wurden umgebracht, weil die Betroffenen nicht in das vorgegebene rassifizierte Identit&#228;tsbild der Nation hineinpassen.&#8221; &#8220;Wir k&#246;nnen den subtilen oder offenen Ethnozentrismus der Institutionen nicht verstehen, wenn wir die Jahrhunderte des rassistischen Nationalismus, der europ&#228;ischen Kolonialerfahrung und die Rassifizierung deutscher Identit&#228;t aus der Analyse ausklammern.&#8221; F&#252;r den Politologen und Buchautor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.migazin.de/2011/12/22/ein-tiefpunkt-in-der-rassistischen-dauerkrise/"  target="_blank">MiGAZIN</a></p>
<blockquote><p><a href="http://www.migazin.de/2011/12/22/ein-tiefpunkt-in-der-rassistischen-dauerkrise/"  target="_blank"><em>&#8220;Die Opfer der NSU wurden umgebracht, weil die Betroffenen nicht in das vorgegebene rassifizierte Identit&auml;tsbild der Nation hineinpassen.&#8221;</em></a></p>
<p>&#8220;<a href="http://www.migazin.de/2011/12/22/ein-tiefpunkt-in-der-rassistischen-dauerkrise/"  target="_blank">Wir k&ouml;nnen den subtilen oder offenen Ethnozentrismus der Institutionen nicht verstehen, wenn wir die Jahrhunderte des rassistischen Nationalismus, der europ&auml;ischen Kolonialerfahrung und die Rassifizierung deutscher Identit&auml;t aus der Analyse ausklammern.</a>&#8221;</p>
<p><a href="http://www.migazin.de/2011/12/22/ein-tiefpunkt-in-der-rassistischen-dauerkrise/"  target="_blank">F&uuml;r den Politologen und Buchautor Kien Nghi Ha deutet das beh&ouml;rdliche Versagen in der NSU-Mordserie auf einen verwurzelten Rassismus hin: „Die &uuml;berm&auml;&szlig;ige Toleranz gegen&uuml;ber rechtsextremer Politik und Gewalt hat eine lange Tradition in Deutschland“, sagt er im Gespr&auml;ch mit MiGAZIN.</a></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8216;White Charity&#8217; &#8211; Supremacy im Subtext von Barmherzigkeit &#8211; Film online sehen!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 17:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. der braune mob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neu: For subtitles go to ‚cc‘ in the video and choose language(s). Ein Projekt, das wir schon seit einigen Jahren mit Spannung aus der Ferne beobachten, ist nun fertiggestellt und ver&#246;ffentlicht: der Film &#8220;White Charity&#8220;! Von Carolin Philipp und Timo Kiesel, Mit: Aram Ziai, Grada Kilomba, Peggy Piesche, Philipp Khabo K&#246;psell, u.a. Der Film ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Neu: For subtitles go to ‚cc‘ in the video and choose language(s).</strong></span></p>
<p>Ein Projekt, das wir schon seit einigen Jahren mit Spannung aus der Ferne beobachten, ist nun fertiggestellt und ver&ouml;ffentlicht:<br />
der Film &#8220;<a href="http://www.whitecharity.de/index.htm"  target="_blank">White Charity</a>&#8220;!</p>
<p>Von Carolin Philipp und Timo Kiesel,<br />
Mit: Aram Ziai, Grada Kilomba, Peggy Piesche, Philipp Khabo K&ouml;psell, u.a.</p>
<p>Der Film ist <a href="http://www.whitecharity.de/index.htm"  target="_blank">in ganzer L&auml;nge online zu sehen</a> und auch als DVD erh&auml;ltlich. Zudem wird er in Kinos, Unis und NROs gezeigt.</p>
<p>Homepage, Film online sehen und aktuelle Vorf&uuml;hrungstermine: <a href="http://www.whitecharity.de/index.htm"  target="_blank">www.whitecharity.de</a></p>
<p>Ausz&uuml;ge aus dem Begleittext:</p>
<blockquote><p>Die Analyse der entwicklungspolitischen Spendenplakate zeigt, wie auch ein – auf den ersten Blick – humanit&auml;res, menschenfreundliches Arbeitsfeld koloniale Denkweisen reproduziert und dabei Menschen entlang ihrer zugeschriebenen Hautfarbe unterscheidet und bewertet.</p>
<p>Meist werden auf den Spendenplakaten Schwarze Menschen dargestellt und in stereotyper Weise als passive Objekte defizit&auml;r oder exotisch konstruiert. Wir m&ouml;chten das dahinterliegende Wei&szlig;e Selbstbild betrachten, dass die Hilfsorganisationen mit ihrer Werbung zeichnen: Die Bilder erf&uuml;llen eine gesellschaftliche Funktion der Aufrechterhaltung Wei&szlig;er &Uuml;berlegenheit.</p>
<p>Der Dokumentarfilm bringt Vertreter_innen von Nichtregierungsorganisationen mit Wissenschaftler_innen der Postkolonialen Theorie und Rassismuskritik ins Gespr&auml;ch und diskutiert die Spendenplakate in dem Kontext von Kolonialismus, Rassismus und Macht.</p>
<p>Der Film analysiert die Macht der Bilder. Es geht nicht darum einzusch&auml;tzen, ob die Spenden die gewonnen werden auch sinnvoll eingesetzt werden. Allerdings verraten die Darstellungsweisen teilweise durchaus etwas &uuml;ber die Struktur der NRO, in denen gr&ouml;&szlig;tenteils Wei&szlig;e Deutsche Entscheidungstr&auml;ger_innen sitzen und sowohl Partnerorganisationen aus dem S&uuml;den strukturell ausgegrenzt werden.</p></blockquote>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/kUSMh8kV-xw" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Polizeieinsatz gegen postkoloniale Kunstperformance in Hamburgs Lettow-Vorbeck-Kaserne</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 11:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. der braune mob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[P R E S S E M I T T E I L U N G der Initiative freedom roads 15.12.2011 Die Begehung Kasernenechos: Widerstand und Widerhall, die am 9.12. anl&#228;sslich des 50. Jahrestags der Unabh&#228;ngigkeit Tansanias in Hamburg-Jenfeld stattfand, wurde durch ein gr&#246;&#223;eres Polizeiaufgebot abgebrochen. Bericht und Bilder im PDF HIER Siehe dazu auch unseren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>P R E S S E M I T T E I L U N G der <em><a href="http://freedom-roads.de/"  target="_blank">Initiative freedom roads</a></em></p>
<p>15.12.2011</p>
<p>Die Begehung Kasernenechos: Widerstand und Widerhall, die am 9.12. anl&auml;sslich des 50. Jahrestags der Unabh&auml;ngigkeit Tansanias in Hamburg-Jenfeld stattfand, wurde durch ein gr&ouml;&szlig;eres Polizeiaufgebot abgebrochen.</p></blockquote>
<p><a href="http://blog.derbraunemob.info/wp-content/uploads/2011/12/PMKasernenechos1.pdf"  target="_blank"><strong>Bericht und Bilder im PDF HIER</strong></a></p>
<ul>
<li>Siehe dazu auch unseren Eintrag vom 7.12.2011 <a href="http://blog.derbraunemob.info/2011/12/07/hamburg-verweigert-sich-rassismusfreier-offentlichkeit/"  target="_blank">&#8220;Hamburg verweigert sich rassismusfreier &Ouml;ffentlichkeit&#8221; </a></li>
</ul>
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