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La política de asilo de la República Federal Alemana y sus consecuencias mortales” (desde 1993 hasta el 2011)

via ARI Berlin

El contenido y foco principal de la documentación se centra en la recopilación de información sobre refugiados que han muerto o
sufrido daños a consecuencia de las leyes racistas de la República Federal de Alemania, o del racismo existente en su sociedad. Recoge
alrededor de 6.000 casos individuales, y refleja la repercusión del racismo estatal y social sobre los afectados.

+ DVD!

– PDF: http://www.ari-berlin.org/doku/PE_espanol_19.pdf

– web page: http://www.ari-berlin.org/doku/titel.htm

 

Francais, English, Espanol, Deutsch!

La politique des réfugiés en Allemagne et ses conséquences mortelles (1993 à 2011)

via ARI Berlin

Nouvelle édition ! 19 e édition actualisée de la documentation Berlin, 25.3.2012
Le thème central du rapport traite des réfugiés qui sont morts ou ont été blessés, à cause de la législation raciste de la RFA ou du racisme de la société allemande. Le rapport s’appuie sur plus de 6000 événements pour mettre en évidence les conséquences du racisme étatique et social pour les populations concernées.
Les événements décrits explicitent la violence avec laquelle le personnel de l’administration, des tribunaux et de la police, ainsi que le personnel médical ou d’autres auxiliaires agissent et avec quel arbitraire et inhumanité des réfugiés sont torturés, humiliés ou poussés vers le suicide ou l’automutilation. Les pratiques d’extorsion, les tracasseries et les arnaques comme le fait de rendre une famille entière responsable de délits commis par certains de ses membres, la séparation des familles ou l’incarcération de mineurs sont des moyens de l’Etat et de ses collaborateurs pour forcer des réfugiés à quitter le pays.

– avec DVD!

– PDF: http://www.ari-berlin.org/doku/PE_francais_19.pdf

– web page: http://www.ari-berlin.org/doku/titel.htm

 

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German Asylum Policy and its Deadly Consequences (1993 – 2011)

via ARI Berlin

New release ! 19. updated edition of the documentation Berlin, 25.3.2012
Harmed and dead refugees are the content and focus of the documentation. They would have stayed unharmed if not for the racist special laws of the German Federal Republic or the racism prevalent in German society. The documentation illustrates in more than 6,000 single cases the impact of state and societal racism on the people it targets. The presented cases document the amount of violence employed by government agency officials, courts, police and even medical workers and other aides. They show the arbitrariness and disrespect for human dignity with which refugees are abused, humiliated and even driven to suicide or self-mutilation. Extortion, harassment and fraud as well as making family members liable for each other, separating families or imprisoning minors are some of the means of the state and its compliant employees to force refugees to leave the country.

– with DVD!

– PDF: http://www.ari-berlin.org/doku/PE_english_19.pdf

– web page: http://www.ari-berlin.org/doku/titel.htm

 

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Bundesdeutsche Flüchtlingpolitik und ihre tödlichen Folgen 1993 bis 2011: Dokumentation

via ARI Berlin


JETZT AUF DVD

19.  aktualisierte  Auflage

Menschen flohen vor Verfolgung, Hunger und Elend. Sie fanden hier den Tod.

Die Dokumentation umfaßt Todesfälle und Verlet­zun­gen bei Grenzüber­que­rungen; Selbsttötungen, Selbsttö­tungs­versuche und Ver­letzungen von Flücht­lingen?aus Angst und auf der Flucht  vor Abschiebun­gen; Todes­fälle und Verletzungen vor und während Abschiebungen; Miß­handlungen und Folter nach ?Abschiebungen. Die Zusam­menstellung umfaßt auch Brände  und Anschläge auf Flüchtlingssammellager. Die beschriebenen knapp 6000 Ein­zelschicksale?ma­chen deutlich, daß die Chance, in der BRD Schutz und Sicherheit zu finden, gegen Null läuft. ?Die Lebensbedingun­gen für Flücht­linge sind heute brutaler denn je.
(www.ari-berlin.org/doku/titel.htm)
Zusätzlich zum Gesamt-Text der auch in Heftform erscheinenden Chro­nologie sind auf dieser DVD Einzelthemen herausgegriffen, um das Arbeiten mit dem Inhalt entsprechend der Zielthematik zu erleich­tern. ?Alle Themen liegen in pdf- und rtf-Formaten vor.
THEMEN sind u.a.: Die Grenzen, Abschiebegefängnisse, Selbsttötungen und Selbstverletzungen von Flüchtlingen, Mißhandlungen bei Abschie­bun­gen, Folter nach Abschiebungen, Auslieferungshaft, Kurdische Flüchtlinge, Togoische Flüchtlinge, Minderjährige Flüchtlinge, Getötete und mißhandelte Flüchtlinge in Flug­zeugen und auf Flughäfen oder durch Betreuungs- oder Bewachungs­personal.

Zudem sind einige Dokumentarfilme enthalten:
“Vielleicht bin ich morgen schon weg” gemacht von jugendlichen Flüchtlingen  (c) Formatwechsel-Medienwerkstatt 2007?”Break the Silence” Demonstration in Dessau in Gedenken an Oury Jalloh   (c) Umbruch-Bildarchiv 2006
“Polizeiaktion im Flüchtlingslager in Zwickau” gedreht von BewohnerInnen  (c) Umbruch-Bildarchiv 2000

 

– with DVD!

– PDF: http://www.ari-berlin.org/doku/PE_deutsch_19.pdf

– web page: http://www.ari-berlin.org/doku/titel.htm

 

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20 Jahre rassistisches Pogrom von Hoyerswerda – Aufruf unterstützen!

via Initiative “Pogrom 91”.

Aufruf unterstützen: HIER.

Auszugsweise Info:

im September jährt[e] sich das rassistische Pogrom von Hoyerswerda zum zwanzigsten Mal. 1991 griffen ein Mob aus Nazis und „ganz normalen“ Bürger_innen tagelang zwei Heime von Asylsuchenden und Vertragsarbeiter_innen an. Die Menschen in den angegriffenen Häusern mussten um ihr Leben fürchten und wurden schließlich aus der Stadt evakuiert – der rassistische Mob hatte gesiegt.

Nach wie vor versucht man in Hoyerswerda, die Ereignisse von 1991 zu relativieren, zu verdrängen und zu vergessen. Die Initiative „Pogrom 91“ möchte dem durch verschiedene Aktionen etwas entgegensetzen – wir fordern die klare Bezeichnung der Geschehnisse von 1991 als rassistisches Pogrom und wir fordern ein Denkmal in der Stadt, welches an die Angriffe vom September 1991 erinnert.

Auf unserer Internetseite http://pogrom91.tumblr.com findet ihr Informationen zu den Geschehnissen von 1991 und den geplanten Aktionen.

Komi E. gewinnt Prozess gegen 10 € Gebühr, die Asylbewerber_innen beim Einfordern eines Menschenrechtes zahlen müssen.

der braune mob e.V. gratuliert herzlich!

 

via TOGO ACTION PLUS

Im Berufungsverfahren vom 26. Oktober 2011 ist das Erheben von 10 € für eine Verlassenserlaubnis abermals als rechtswidrig erklärt worden. Mit dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts in Magdeburg dürfte wenigstens eine der Willkür-Praxen der Ausländerbehörden enden.

Seit 2007 klagte Komi Edzro, ehemaliger Asylbewerber, gegen die 10 € Gebühr. Diese wird von Asylbewerberinnen, Asylbewerbern und Geduldeten immer dann verlangt, wenn sie den ihnen zugeteilten Landkreis oder das Bundesland verlassen wollen und sich dafür bei der Ausländerbehörde eine Verlassenserlaubnis einholen müssen. Da eine Verlassenserlaubnis in der Regel nur für wenige Tage erteilt wird, sind Geflüchtete dazu gezwungen, mehrmals pro Monat eine solche zu beantragen. Damit stellt die 10 € Gebühr eine immense, finanzielle Belastung für die Betroffenen dar. -> weiterlesen HIER

 

Die Initiative Togo Action Plus e.V. fordert die Innenministerien aller Länder dazu auf, die 10 Euro Gebühr für eine Verlassenserlaubnis abzuschaffen sowie die zu Unrecht erhobenen Gebühren zurück zu erstatten:

Hier das Anschreiben und das Urteil, das wir verschickt haben. Das Urteil könnt ihr gerne auch für eure eigene politische Praxis verwenden.

Güclü Yamans Film über die unmenschliche deutsche Abschiebepraxis und den Tod von Aamir Ageeb

ist nun veröffentlicht und auf internationalen Festivals erfolgreich (wir berichteten im Januar 2010 über das Vorhaben).
„Reise ohne Rückkehr – Endstation Frankfurt Flughafen“
läuft u.a. auf dem 11. türkischen Filmfestival in Frankfurt/M: www.turkfilmfestival.de.

  • Umfangreiche Soli-Seite mit Infos zum ‘Fall’ Aamir Ageeb und Widerstand: www.aamirageeb.de

“Gebt uns unsere Menschenrechte zurück!” – Diskriminierung, Inhaftierung, Verfolgung von Menschen, die nichts verbrochen haben: Alltag in der BRD.

Seit seiner Ankunft setzt sich Maissara M. Saeed für die Rechte von Menschen mit Flüchtlingsstatus ein. NDR.de begleitete ihn auf dem Weg zum Hohen Flüchtlingskommissar nach Berlin.

Quelle: NDR

VIDEOS und Hintergründe: http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/harz/tagdesfluechtlings111.html

 

Zitat aus dem Buch “Deutschland Schwarz Weiß”:

 Wir verlangen, dass “Flüchtlinge” nicht allein aus wirtschaftlichen Interessen zu uns herüberkommen dürfen, sondern erst ihr eigenes Land auf die Reihe kriegen sollen. Gleichzeitig aber feiern wir in fünf verschiedenen Fernsehsendungen Weiße, die ohne guten Grund und ohne Kultur- oder Sprachkenntnisse in andere Länder gehen, weil sie sich davon mehr Wohlstand und ein glücklicheres Leben erhoffen. „Auswanderer“ und „Abenteurer“ nennen wir die dann und sind von ihrem Mut fasziniert. Sind sie aber Schwarz oder Afrikaner, sind Leute mit genau demselben Verhalten für uns plötzlich „Wirtschaftsflüchtlinge“ und „naiv“ und werden nicht als Helden oder mutig sondern als Bedrohung empfunden und dementsprechend behandelt.

*

Nichtstun = Privileg behalten. Wichtige Flüchtlingsselbstorganisationen unterstützen = Fortschritt schaffen.

Hier sind einige:

http://www.thevoiceforum.org/
http://thecaravan.org/
http://www.jugendliche-ohne-grenzen.de/

Quelle: JoG

Mitmachen: Aktion: Fluchtwege nach Europa öffnen – Flüchtlinge aufnehmen!

Via PRO ASYL

In der Abwehr von Flüchtlingen haben die europäischen Staaten jahrelang mit dem Diktator Gaddafi schamlos zusammengearbeitet. Jetzt sind Tausende Menschen auf der Flucht – die Situation spitzt sich dramatisch zu. Die Bundesregierung muss umgehend handeln!

Unterstützen Sie unsere E-Mail-Aktion „Fluchtwege nach Europa öffnen – Flüchtlinge aufnehmen!“ an die Bundeskanzlerin Angela Merkel!

Europäischer Sondergipfel zu Libyen am 11. März 2011!

Liebe Freundinnen und Freunde von PRO ASYL,

seit dem 20. Februar überquerten mehr als 200.000 Flüchtlinge und Migranten aus Libyen die Grenzen nach Tunesien und Ägypten. Täglich kommen Tausende hinzu. Die Situation spitzt sich zu. Schwer bewaffnete Gaddafi-Truppen kontrollieren die Grenze – die Flucht aus Libyen ist lebensgefährlich. Am 11. März treffen sich die EU-Regierungen zu einem Sondergipfel zu Libyen. PRO ASYL und medico international wenden sich in einem gemeinsamen Appell an die Bundeskanzlerin.

Unterstützen Sie unseren Appell an die Bundeskanzlerin Angela Merkel!

PRO ASYL und medico international sind in großer Sorge um die in Libyen gestrandeten Flüchtlinge aus Eritrea, Somalia, Tschad und anderswo. Sie stehen nun zwischen allen Fronten. Antonio Guterres, der UN-Flüchtlingskommissar, forderte die Evakuierung und Aufnahme dieser schutzlosen Menschen. Die EU muss die Flüchtlinge retten und in Europa aufnehmen. Read more