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“Buschne..r” im ZDF-Talk: Revision nicht notwendig

ZDF-Redaktion teilt Persilschein für ideologische Unvoreingenommenheit rassistischer Talkgäste im ZDF-Nachtstudio aus.

Moderator reagiert, Redaktion stellt auf Durchzug.

Zusendung Zuschauerfeedback von A. [Name anonymisiert] am 20.10.09 an Zuschauerredaktion@zdf.de:

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22.5. TV-Tipp ZDF “Aspekte”: Hitlers Gräueltaten an schwarzen Soldaten

Der Historiker Raffael Scheck über die Schwarzen Opfer der Wehrmacht.

Eine durch “Wilde” degenerierte Armee, die nicht würdig sei, gegen die Deutschen zu kämpfen – so hetzte die
NS-Propaganda während des Zweiten Weltkrieges gegen die Franzosen, in deren Reihen afrikanischstämmige Soldaten kämpften.
Es blieb nicht bei bloßen Worten. Wehrmacht und SS brachten systematisch schwarze Soldaten um.
Sie machten keine schwarzen Gefangenen – sie erschossen sie in Massakern.

Freitag 22.5.2009, ZDF Aspekte 22.30 Uhr

Kein Fernsehtipp – Afrika im Herzen (ARD)

via BlackNRW

[ND] »Mängel im Paradies« Kritische Anmerkungen zum Afrika-Bild im deutschen Fernsehen:

Das Fernsehen zeigt Afrika meist nur aus zwei Perspektiven: Als Armutshölle oder Romanzenkulisse. Deutsche wie Christine Neubauer in »Afrika im Herzen« (heute, 22.12., 20.15 Uhr, ARD) verkörpern diesen Philorassismus als selbstlose Helfer im Kreise folkloristischer Eingeborener.

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Recherche nicht notwendig: “Abenteuer Kilimandscharo”

Sehr geehrte Damen und Herren,

anlässlich Ihrer Ankündigung für das Frühstücksfernsehen dieser Woche

Abenteuer Kilimandscharo – Mit dem ARD-Morgenmagazin live auf den Gipfel(…)

(…)müssen wir [leider] feststellen, dass schon im ersten Bericht von Philip Siegel zahlreiche sprachliche Fehler zu finden sind. Es ist fast alles falsch. Es heißt “habari za asubuhi”, nicht “habari ashubui”. Ebenso heißen die Felder “shamba”, nicht “chamba”. Ebenso heißt es “haraka”, nicht “horaka”. Auch heißt es “kwa heri”, nicht “koaheri”.

Es ist doch erstaunlich, wie viel Respektlosigkeit bzw. Nachlässigkeit einer Sprache gegenüber hinter dermaßen vielen Fehlern steckt.

Mit freundlichen Gruessen,

Dr. Luise Steinwachs (…)

Tanzania-Network.de e.V.

ZDF: nichts aus Studie gelernt?

“Amira ist etwa 37 Jahre alt, mit ihrem Sohn zusammen aus Nigeria geflohen. Sie spricht stark gebrochenes Deutsch/Pidgin English. Amira ist tief gläubige Muslima. Sie war einmal eine sehr gut aussehende Frau, ihre Schönheit ist aber mittlerweile am Verwelken. Wie ihr Sohn arbeitet sie als ungelernte Hilfskraft in der Kantine.”

So beginnt nicht etwa der Aufsatz “wie ich möglichst viele negative Klischees auf einmal verbreite”, sondern die Beschreibung des neuen (!) Filmprojektes der Filmakademie Baden-Württemberg, der Filmproduktion “Bittersuess” und des ZDF.

“Die Himmelsleiter”, ein Abschlussfilm der Filmakademie Baden-Württemberg will in Koproduktion mit dem Kleinen Fernsehspiel einen Film machen über “Schwierigkeiten und Konflikte junger Menschen aus dem muslimischen Kulturkreis, in unserer westlichen Gesellschaft zu ihrer eigenen Identität zu finden und diese zu leben.”

(Ausführliche Pressemappe des Projektes: hier)

Es drängt sich der Eindruck auf, dass die Erkenntnisse aus der Studie der Universität Erfurt zum Gewalt- und Konfliktbild des Islams bei ARD und ZDF, bei letzterer Anstalt keinerlei Erkenntnisgewinn nach sich gezogen haben und schlicht ignoriert werden.

Ganzes Schreiben des braunen mob e.V. mit Begründung an das ZDF:

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