Comprehensive report: “Standing Up for Equality in Germany’s Schools”
on the discrimination that many children experience in Berlin

 

http://www.opensocietyfoundations.org/reports/standing-equality-germanys-schools

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Why do children of “migration background”—whose families may have arrived in Germany as many as two generations ago but are still perceived as “foreigners”—often perform significantly worse at school than their native German counterparts?

The problem is discrimination.

This book of photos gives a face and a voice to the discrimination that many children of [so called] migration background* experience in Berlin. Its purpose is to show, through the concrete stories of people, that discrimination in schools against [so called/perceived] migrant children is widespread, and to call on all Berliners to condemn and end it.

*The term “migration background” covers children from families who are still perceived as “foreigners” because of their racial or ethnic identity, even though their families may have arrived in Germany years ago

 

Berlin, Fr., 11. Oktober 2013 Live @ ‘Heimathafen Neukölln’: öffentliche Teaser Premiere des neuen Afrodeutschen Historienspielfilms ‘Rheinland’

 

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Ein wichtiger Teil afrodeutscher Geschichte im Spielfilm soll entstehen; unter Buch, Regie und Filmproduktion von PoC.
Es wird sicherlich erfrischend sein, einmal ein Werk zu sehen, das nicht wie gewohnt aus, für und entlang verzerrter und verschobener Blickachse/n erstellt wurde – wir erinnern uns noch mit Schaudern daran, wie die Verfilmung Hans Massaquois afrodeutscher Bestsellerbiographie sich auf einmal primär um die tapfere Veronica Ferres drehte, oder die Umsetzung der Wüstenblume zunächst die Heldinnengeschichte der weißen Engländerin erzählt, die ein armes Mädchen, das ihr aus der Steppe zugelaufen ist, hingebungsvoll aufklärt …

Das Filmvorhaben ‘Rheinland’ wird diesen Freitag bei einer öffentlichen Veranstaltung in Berlin vorgestellt, mit ersten Ausschnitten sowie viel sehens- und hörenswertem Programm, u.a. einem Grußwort und ausführlichen Filminterview von Theodor Wonja Michael.

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Der Eintritt ist frei.

Der Mob begrüßt das Filmprojekt und wünscht viel Unterstützung, Interesse, Mithilfe, Besuche der Veranstaltung am Freitag – sowie digitales und analoges Weitersagen.

 

 

Aus der Filmbeschreibung:

“Schwarze Soldaten kämpften im Ersten Weltkrieg für europäische Kolonialmächte. Bis zum Jahr 1919 waren zwischen 25000 und 40000 afrikanische Soldaten im Rheinland stationiert. Nach Deutschlands Kriegsniederlage sind manche geblieben und haben Familien gegründet.

Ihre ohnehin schon von Rassismus und Diskriminierung gezeichneten Leben waren mit der Machtübernahme Hitlers und der NSDAP nun existenziell gefährdet. …”

 

Ausschnitt aus dem eigens für die Vorstellung des Spielfilmvorhabens geführten Video-Interviews mit Theodor Wonja Michael

Es gab zu jeder Zeit Schwarze Menschen in Deutschland

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