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UNESCO verleiht Toussaint Louverture-Medaille an
“Werkstatt der Kulturen” Berlin und “AfricAvenir”

Vorgenannte Einrichtungen stehen damit in der Nachfolge von Aimé Césaire (Martinique) und Abdias do Nascimento.

via BlackNRW:

Die Berliner Werkstatt der Kulturen, gemanagt von Philippa Ebéné, erhält die UNESCO Toussaint Louverture Medaille. Während der Eröffnungszeremonie des Festivals “200 Jahre später”” verlieh der Präsident des UNESCO Exekutivrats, Botschafter Joseph Olabiyi Babalola Yai den Veranstaltern AfricAvenir und Werkstatt der Kulturen die “Toussaint Louverture Medaille”, die von der UNESCO für “besondere Beiträge im Kampf gegen Hegemonie, Rassismus und Intoleranz” vergeben wird.

weiterlesen: hier.

Januar-April, Berlin: TOP Veranstaltungsreihe “Re/positionierung”!

Diskussionsreihe über Identität und Positionalität; unterschiedliche Zugänge zu Perspektiven of Color, Weiß-Sein und Repräsentation. Es werden künstlerische, wissenschaftliche und alltägliche Strategien zum kritischen Umgang mit Identitätskonstruktionen erarbeitet. Info und Weitere Termine: http://www.ngbk.de/

“REAL LIFE: DEUTSCHLAND” – YoungStar Theater auf Deutschlandtournee

vom 10.10 bis zum 20.12.

“Das Stück ist ca. 60 Minuten lang und voller Leben.”

****************** DIE TOURDATEN

10.10 Bielefeld (IBZ) – 20 Uhr – PREMIERE –
19.10 Hamburg (Westwerk) – 15 Uhr
01.11 Berlin (Werkstatt der Kulturen) – 20 Uhr
22.11 Leipzig (noch unbekannt) – 20 Uhr
23.11 Stuttgart (Kulturzentrum Merlin) – 15 Uhr
05.12 Köln (NEU: Kinder- und Jugendzentrum Glashütte) – 20 Uhr
06.12 München (IG Feuerwache) – 20 Uhr
19.12 Platenlaase (Café Grenzbereich) – 20 Uhr
20.12 Frankfurt a.M. (NEU: Jugendhaus Heideplatz, Schleiermacherstrasse 7) – 20 Uhr

*************** BESCHREIBUNG DES STÜCKES

Afrodeutsche Jugendliche beschreiben und inszenieren ihr Leben im deutschen Alltag. In unserem selbstentwickelten Theaterstück real life: Deutschland geht es uns vor allem darum, eine afrodeutsche Sicht auf alltägliche Situationen auf die Bühne zu bringen.
In diesem Stück erwartet die Zuschauenden eine Reise durch eine Szenencollage. Diese spiegelt die verschiedenen Perspektiven und Erlebnisse von den schauspielenden Jugendlichen wider, die in Deutschland als Angehörige einer Minderheit leben. Wir machen hiermit Schwarzes Leben und Schwarze Geschichte erfahrbar – real und unbequem! Read more

A.T.U.-Spot verschwunden?
inappropriate advertising-spot of German subsidiary company “A.T.U.”

Hier aufgrund dieses Tipps ein Schreiben von uns an die amerikanische Mutterfirma, die A.T.U. gekauft hat.

Inzwischen ist der Spot von der ATU Homepage verschwunden. Zufall? Läuft der Spot noch im TV?
Im Falle einer neuen “Sichtung” bitten wir um Nachricht.

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24.9.-5.10.: Literaturfestival Berlin mit Fokus “Afrika”

8. internationales Literaturfestival Berlin mit Fokus “Afrika”
24. September ” 5. Oktober 2008

Da Afrika vielfach Projektionsfläche europäischer Imaginationen geblieben ist, soll die Selbstdefinition als Instrument postkolonialer Identitätsbildung in ihrer Vielfalt genreübergreifend auf dem Festival repräsentiert werden.

Mit Nuruddin Farah uva.
http://www.literaturfestival.com/

Neuigkeit im “Fall A.T.U.”: das Unternehmen antwortet

Der KFZ-Teile-Hersteller A.T.U. hat derzeit einen äußerst fragwürdigen Werbespot online, der weiße Reinheitsphantasien bedient und allenorts als rassistisch eingestuft wird, siehe dieser BLOG-Eintrag hier.

Unser Schreiben an die Firma kann man hier lesen.

Nun erreichte uns ein Antwortschreiben darauf von A.T.U. Kommentare im Blog wie immer erwünscht.

Kinderbuchautor Otfried Preußler ist freiwillig Rassist…

Update vom 19.1.2013: Gute Nachrichten: der Thienemann Verlag war erfolgreich; im Kinderbuch “Die Kleine Hexe” werden Kindern nun keine rassistischen Begriffe mehr als ganz harmlos verkauft.

Artikel und große mediale Aufregung: Hier

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… Dies behauptet jedenfalls sein Verlag.

(auszugsweise ein Urteil des Amtsgerichts Schwäbisch Hall vom 15. Juni 2000:
Wer einen Schwarzen öffentlich als “Neger” bezeichnet, darf ungestraft “Rassist” genannt werden.
Das Urteil trägt die Geschäftsnummer 6 C 154/ 00)

Leserinnebrief: Zusendung von N.:

(…) ich bin so schockiert auf die Antwort des Verlags von Otfried Preußler, nachdem ich sie sehr freundlich angeschrieben hatte und um Korrektur einer Passage in einer (neuen!) Auflage eines Kinderbuches von ihm gebeten hatte. Ich bin wirklich fassungslos. Und sprachlos.

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