Posts

AK Panafrikanismus: Open letter on SPD chair Sigmar Gabriel’s denial of genocide in Namibia

*

Our comment: we explicitly appreciate the AK Panafrikanismus‘ open letter and fully agree. We condemn the denial of Maafa and genocide by Germany’s highest ranking politician of the democratic party.

 

 

Deutsche Version des Briefs HIER

Arbeitkreis Panafrikanismus München e.V.

An

Sigmar Gabriel,MdB
SPD

Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Open letter to Mr. Sigmar Gabriel’s comment during Gunther Jauch’s talk show on 24th March 2013 on ARD.

Dear Mr. Gabriel,

The Pan-Africanism Working Group Munich demands that you correct your comment …

 

read entire open letter here

*

Arbeitkreis Panafrikanismus: Offener Brief zur Äußerung von Sigmar Gabriel (SPD) in der Talkshow von Günther Jauch am 24.03.2013 auf ARD.

*

Anmerkung des Mob: ausdrücklich begrüßen wir diesen offenen Brief, schließen uns der Meinung des AK Panafrikanismus an und verurteilen die Leugnung der Maafa und des Völkermordes seitens des SPD-Parteivorsitzenden.

 

 

For English click here

Arbeitkreis Panafrikanismus München e.V.

An

Sigmar Gabriel,MdB
SPD

Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Offener Brief zur Äußerung von Herr Sigmar Gabriel bei der Talkshow von Günther Jauch vom 24.03. 2013 auf ARD.

Sehr geehrter Herr Gabriel,

Der Arbeitskreis Panafrikanismus München fordert Herr Gabriel auf, seine Äußerung zu korrigieren und den Deutschen Völkermord in Namibia als solches anzuerkennen!

Bei der Günther Jauch Talkshow auf ARD am Sonntag 24.03.2013 um 21.45 Uhr zum Thema: Mutter, Vater, was habt Ihr im Krieg getan? Die Geschichten unserer Familien (zweiter Weltkrieg), stellte der Moderator Herr Günther Jauch folgende Frage an den SPD Chef: „Herr Gabriel, sind wir Deutsche mit unserer Geschichte und mit dem Trauma der Nazi-Zeit… sind wir da sowas wie ein Sonderfall in der Völkergemeinschaft oder wie der Spiegel das heute schreibt: Man muss die Wunden gelegentlich aufstechen, damit sie sich nicht altern?“

Antwort von Herr Gabriel: „ …Erstmal ist das, was das passiert ist ein Sonderfall, ich meine, es gab nie zuvor einen industriellen Massenmord… noch nie zuvor ist so zusagen ein so perfektes und durchorganisiertes Verbrechen das Millionen Menschen das Leben gekostet hat. Es gab es nicht…“

Aus Solidarität und Betroffenheit erkennen wir selbstverständlich den Holocaust als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und insbesondere gegen die Juden an.

Betroffenheit, auch weil in dem zweiten Weltkrieg viele Menschen afrikanischer Herkunft ihr Leben verloren haben.

Dennoch fordern wir Sie auf, uns die Frage zu beantworten, ob der Deutsche Kolonialismus mit seiner Massenvernichtung in Namibia 1904 bis 1908 nicht vollkommen durchorganisiert war? Oder zählen hier die hunderttausenden Todesopfer nicht, weil es nicht um Millionen Opfer ging?

War die transatlantische Sklaverei, bei der Deutschland mitverantwortlich war, mit seinen Millionen von Todesopfer nicht ein industrieller und durchorganisierter Massenmord?

Wenn ja, warum soll die durchorganisierte Massenvernichtungen (Kolonialzeit + Sklaverei) nicht als solche bezeichnet und auch anerkannt werden?

„Es ist hier wichtig zu erwähnen, dass die ersten Konzentrationslager der Deutschen Geschichte, in Namibia entstanden sind. Sie waren eigentlich die Wegbereiter für das Konzentrationslagersystem der Nazis im zweiten Weltkrieg“, so Hamado Dipama Vorstandsvorsitzender des Arbeitskreises Panafrikanismus München.

Wir erinnern Sie daran, dass ihren Fraktion mit der Grünen-Fraktion im Bundestag am 22.03.2012 einen Antrag gestellt haben, in dem folgendes gefordert wurde: “… der Bundestag möge beschließen, dass der Vernichtungskrieg in Namibia von 1904-1908 ein Kriegsverbrechen und Völkermord war”. Deswegen ist es für uns unverständlich. dass Sie als Parteivorsitzender der SPD so eine Äußerung machen könnte.

Wir bitten Sie diesbezüglich Stellung zu nehmen.

Hamado Dipama

Vorstandsvorsitzender des

Arbeitskreis Panafrikanismus München e.V.

Augsburger Strasse 13

80337 München

Tel:089-416159959

Fax:089-762236

sekretariat@panafrikanismusforum.net

 

Bundesregierung verweigert Entschuldigung für Völkermord

(Ein dringender Aufruf zur Weiterleitung und Beteiligung findet sich HIER!)

Pressemitteilung von AfricAvenir International – Afrika-Rat Berlin-Brandenburg – Arbeitskreis Panafrikanismus München (AKPM) – Berlin Postkolonial – Deutsch-Afrikanische Gesellschaft Berlin (DAFRIG) – Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD-Bund)

Pressemitteilung vom 24.3.2012

Bundesregierung verweigert Entschuldigung für Völkermord


NRO-Bündnis wirft Regierungskoalition diskriminierende Erinnerungspolitik vor

24.3.2012 Der Bundestag hat am 22. März 2012 über einen Antrag der Linken und über einen zweiten Entwurf von SPD und Bündnis 90/Die Grünen zur Anerkennung der Vernichtungsfeldzüge gegen die Herero und Nama in der ehemaligen Kolonie „Deutsch-Südwestafrika“ (1904-08), dem heutigen Namibia, als Genozid debattiert. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik hat sich dabei die komplette Opposition für eine förmliche Entschuldigung des Bundestags gegenüber den Nachfahren der mehr als 100.000 Opfer ausgesprochen. Trotzdem wurden beide Anträge nach nur halbstündiger Debatte mit den Stimmen der Regierungskoalition abgelehnt.

„Angesichts der einhelligen Feststellung von Fachwelt und Öffentlichkeit, dass die kaiserlichen „Schutztruppen“ an den Herero und Nama einen Völkermord begangen haben, kommt es einer Leugnung des Genozids gleich, wenn die Regierungskoalition nun erneut dessen Anerkennung verweigert“, sagt Christian Kopp von Berlin Postkolonial. „Im Namen von mehr als 100 Nichtregierungsorganisationen aus allen Teilen Deutschlands, die innerhalb weniger Tage den Bündnisaufruf „Völkermord verjährt nicht!“ unterzeichnet haben, verurteilen wir ein derart unwürdiges Fliehen vor Deutschlands historischer Verantwortung auf das Schärfste!

weiterlesen & ganze Pressemitteilung HIER als pdf

*

Web: restitution-namibia.de

Facebook: facebook.com/GenocideCannotBeSubjectToPrescription

Twitter: restitution4nam

Deutschlands Kolonialverbrechen: Völkermord verjährt nicht!
No Amnesty on Genocide! Un génocide est imprescriptible!
Aufruf zum mit-Unterzeichnen

Update vom 27.3.: Bundesregierung verweigert Entschuldigung für Völkermord!

*
via Berlin Postkolonial

*

Völkermord verjährt nicht!
Aufruf an die Mitglieder des Deutschen Bundestages zur Anerkennung und Wiedergutmachung des Völkermordes in der ehemaligen Kolonie „Deutsch-Südwestafrika“, der heutigen Republik Namibia
PDF HIER

*

No Amnesty on Genocide!
Appeal to the Members of the German Bundestag for recognition of and compensation for the genocide in the former colony of “German South-West Africa”, today’s Republic of Namibia
PDF HERE

 

Un génocide est imprescriptible !
Appel aux membres du Parlement allemand (Bundestag) en vue d’une reconnaissance du génocide perpétré par l’Empire allemand (Kaiserreich) dans de son ancienne colonie « Sud-Ouest Africain allemand », l’actuelle République de Namibie, et des réparations qui s’ensuivent.
PDF ENTIER

 

Wir bitten Organisationen, Initiativen, Schulklassen, Partei- und Gewerkschaftsgruppen, Kirchengemeinden, Projekte, Familien, Institutionen, etc., die noch nicht unterschrieben haben: Helft mit Eurer Unterschrift, den Druck auf Opposition und Regierung noch weiter zu erhöhen! Zeigt den Abgeordneten des Bundestages, dass Ihr mit einer weiteren Leugnung des Völkermordes nicht einverstanden seid! Zeigt, wie beschämend und inakzeptabel es für den wohlhabenden Industriestaat Deutschland ist, den Nachfahren der Opfer angemessene Entschädigungsleistungen zu verweigern! Die Verbände der Herero und Nama bauen vor allem auf das Engagement und den Gerechtigkeitssinn der deutschen Zivilgesellschaft: Bekundet Ihnen Eure Solidarität!

Unterzeichnet den Aufruf als Initiativen, Organisationen und Institutionen (bitte nicht als Einzelpersonen) mit einer Mail an: info(at)berlin-postkolonial.de

Leitet den Aufruf an Mitglieder und andere Menschen weiter! Schickt ihn über Eure Verteiler an potentielle Unterstützergruppen! Legt ihn öffentlich aus! Streut den Link zur facebook page der Kampagne “No Amnesty on Genocide!”.  Verlinkt unsere online-Version des Aufrufs auf www.restitution-namibia.de

Initiativen, Organisationen und Institutionen, die ebenfalls unterzeichnen wollen, mailen ihre Unterschrift bitte an: <info@berlin-postkolonial.de>

Komplette Liste der Unterzeichner und weitere Infos: www.restitution-namibia.de

 

Weitere Links:

Völkermord In Namibia, via africavenir

Berlin, 28.9.2011: Zeugen des deutschen Völkermords
Podiumsdiskussion zwischen Vertreter/innen der Herero und Nama, der deutschen Bundesregierung und der parlamentarischen Opposition

via berlin-postkolonial.de

Zeugen des deutschen Völkermords – Veranstaltung aus Anlass der Rückführung menschlicher Gebeine aus der Charité nach Namibia

Mittwoch, 28. September 2011, 19 Uhr

Haus der Kulturen der Welt
Theatersaal
John-Foster-Dulles-Allee 10
10557 Berlin

Podiumsdiskussion zwischen Vertreter/innen der Herero und Nama, der deutschen Bundesregierung und der parlamentarischen Opposition

Hintergrund: Von 1904-1908 führten deutsche Truppen einen grausamen Vernichtungskrieg gegen die Herero, Nama und Damara, um den antikolonialen Widerstand im damaligen Deutsch-Südwestafrika (heute: Republik Namibia) zu brechen. Unzählige Gebeine von Opfern des Völkermordes und der Konzentrationslager, welche die deutschen Truppen vor Ort errichteten, wurden „zu Forschungszwecken” nach Deutschland verschickt. Hunderte davon übernahm die Berliner Charité, die sie bis heute in ihrer Sammlung aufbewahrt.

Erst auf Druck einer kritischen Öffentlichkeit in Deutschland und Namibia hat die Charité mit der Rückführung der geraubten Gebeine an die Nachfahren begonnen. Vom 26. September bis zum 03. Oktober 2011 wird nun eine erste Delegation verschiedener namibischer Opferverbände erwartet, welche die sterblichen Überreste von 20 Menschen in Empfang nehmen und zurück nach Namibia bringen wird.

Aus Anlass dieses historischen Ereignisses laden wir zur kritischen Auseinandersetzung mit der deutsch-namibischen Geschichte ein. Neben dem zentralen Thema des Raubs der menschlichen Gebeine und ihrer Rückführung wird dabei der Dialog über Deutschlands überfällige Anerkennung des Völkermords von 1904-08 sowie über symbolische und materielle Reparationen auf der Tagesordnung stehen. Die Podiumsdiskussion wird simultan gedolmetscht (deutsch/englisch)

Veranstalter: AfricAvenir International, AFROTAK TV cyberNomads!, Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER), Berlin Postkolonial, Deutsch-Afrikanische Gesellschaft (DAFRIG) Berlin, Global Afrikan Congress, Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD-Bund), Solidaritätsdienst International (SODI), in Kooperation mit August-Bebel-Institut und Rosa-Luxemburg-Stiftung, finanziell unterstützt vom BMZ

Kontakt: Judith Strohm, Mail: j.strohm@africavenir.org, Tel: 016297185;
Christian Kopp, Mail: buero@berlin-postkolonial.de, Tel: 030 231 321 54

Infos: http://www.restitution-namibia.de

Online-Kondolenzbuch: http://namibia.menschen-gedenken.de/Main.aspx

****

Siehe dazu auch den Blogeintrag “Berliner Charité gibt geraubte Gebeine an Namibia zurück – Witnesses of the German Genocide – Berlin’s Charité returns stolen bones to Namibia”

Berliner Charité gibt geraubte Gebeine an Namibia zurück – Witnesses of the German Genocide – Berlin’s Charité returns stolen bones to Namibia

via Africavenir.org:

Zur Rückführung der sterblichen Überreste von Herero und Nama, die während des Völkermords 1904-08 von deutschen Truppen umgebracht wurden, wird in Berlin eine offizielle Delegation aus der Republik Namibia erwartet. Die Gebeine sind vor über einhundert Jahren aus den zahlreichen deutschen „Konzentrationslagern“ im ehemaligen „Deutsch-Südwestafrika“ für „wissenschaftliche Messungen“ an das Pathologische Institut zu Berlin und andere deutsche Forschungseinrichtungen versandt worden. „Mittels Glasscherben“, so sagt der originale Untertitel der oben abgebildeten zeitgenössischen Fotografie, mussten die Schädel vor ihrer Verschickung von den Frauen der Ermordeten „vom Fleisch befreit und versandfertig“ gemacht werden.

Ganzer Eintrag: hier

Between 1904 and 1908 German troops waged an unimaginably cruel and atrocious war of extermination against the Herero, Nama and Damara peoples, aiming to break anticolonial resistance within the former German colony “Deutsch-Südwestafrika” (today known as the Republic of Namibia).

Thousands of human remains from the genocide and the numerous German “concentration camps” in the former “German Southwest Africa” were sent over 100 years ago to the pathological institute in Berlin and to other German research institutions for “scientific measuring.” “By using shards of glass,” so says one of the original subtitles of the contemporary photography pictured above, the skulls had to be “freed of flesh and made ready” by the wives of those murdered before being sent off.

continue reading: here

Nichts dazu gelernt – “Afrikanische Nacht” im Zoo Eberswalde – Ein Brief an die Vertreterin der Veranstalter

Alle Jahre wieder?

Nachdem wir bereits im letzten Jahr einen Beitrag zur unsäglichen Veranstaltung im Zoo Eberswalde veröffentlicht haben, ist dies aus gegebenem Anlass wieder nötig, da am 30. Juli 2011 erneut eine “Afrikanische Nacht” veranstaltet wird.

Hier ein Brief an die Sprecherin des veranstaltenden Vereins Freundeskreis Gesundheit für Ombili Berlin-Brandenburg e. V.:

“Sehr geehrte Frau Dr. von Versen,

ich begrüße es sehr, dass Sie sich für einen guten Zweck einsetzen und diesen mit Spenden unterstützen möchten.

Dies möchten Sie anscheinend unter anderem erreichen, indem Sie den Europäern und insbesondere den Eberswaldern die “afrikanische Live-Musik”, die “afrikanischen Speisen” und “afrikanische Frisuren und Schminken” näherbringen. Es wäre schön gewesen, wenn Sie Afrika nicht verallgemeinert und als ein Land mit der kulturellen Vielfalt und Größe z.B. Deutschlands dargestellt hätten. Wenn Sie ein bestimmtes Land bzw. einen bestimmten Ort darstellen möchten, würde es sich anbieten, diesen auch direkt zu benennen und nicht so zu tun, als würde Afrika aus 5 Menschen, die ihren Unterhalt mit dem Basteln von Körben und Trommeln verdienen, und ein paar wilden Tieren bestehen. Read more

German Zoos displaying ‘Africa’ and Africans – again!

— Please forward/mirror this with a link to this page. Complete german version HERE

Once again German zoos are organising “Africa days” one of whose framework program includes African people as well as their presentations, art and culture, becoming part of a visit to the zoo!

*

All mail contacts and further information below.

*

Zoo Eberswalde:

Excerpt from the leaflet:

Enjoy African flair with spirited live music and dance performed by the band Odjadike and the Ballet Zebola from Congo.
(…)
This event is supposed to support the ethnic group of the San, the “last first people”, helping them to help themselves, in terms of a gentle integration into our modern age.

(…) klick “Mehr” to read on Read more

3.-10.7.2010 (!), Berlin und Eberswalde: Augsburg Reloaded!
Afrika- und Namibia-Tage im Zoo

— Please forward/mirror this with a link to this page. Complete english version HERE!

NEU vom 5.7.:

Leider haben nicht alle Protestierenden unseren Blogeintrag und Newsletter sorgfältig durchgelesen. Wir behaupten an keiner Stelle, dass im Zoo Berlin Menschen ausgestellt werden sollen! Unsere scharfe Kritik am Namibia-Tag im Zoo Berlin bezieht sich auf die Verknüpfung der “Unabhängigkeitsfeier von Namibia” mit einem Zoobesuch! Dies sollte ausgerechnet in Deutschland nicht passieren dürfen.

Was den Zoo Eberswalde betrifft, sehen wir die Konnotationen von Völkerschauen durchaus.

*

1.7.:

Und wieder veranstalten deutsche Tiergärten ‚afrikanische’ Tage. In einem der Rahmenprogramme sollen afrikanische Menschen sowie ihre Darbietungen, Kunst und Kultur Gegenstand eines Zoobesuchs werden.
*

DAS erwarten Deutsche in einem Zoo? (Logo des mitveranstaltenden Vereins "Freundeskreis Gesundheit für Ombili Berlin-Brandenburg e.V."

*

Zoo Eberswalde

Auszug aus der Veranstaltungsbroschüre:

Genießen Sie afrikanisches Flair mit temperamentvoller Live-Musik und Tanz der Band Odjadike und Ballet Zebola aus dem Kongo

(…)

Diese Veranstaltung soll die Volksgruppe der San, den „letzten ersten Menschen“, durch Hilfe zur Selbsthilfe bei der sanften Integration in unsere moderne Zeit unterstützen.

(…)

• Erleben Sie die Tiere hautnah im besonderen Ambiente
• Lassen Sie sich von einzigartigen Lichteffekten faszinieren
• Entdecken Sie nachtaktive Tiere im Zoo bei einem individuellen nächtlichen Zoo-Rundgang
• Lernen macht Spaß – Angebote der Zooschule für die Jüngsten
• Erfreuen Sie sich an Informationen über Namibia und die San, die vom Aussterben bedrohten letzten ersten Menschen
• Bewundern und erwerben Sie die Schnitzereien, Flechtarbeiten und weiteres Kunsthandwerk, das von ihnen geschaffen wurde.

Ganze Broschüre hier zum Download

*

Zoo Berlin:

Ausgerechnet als Teil der Jubiläumsreihe „20 Jahre Unabhängigkeit“ veranstaltet die Deutsch-Namibische Gesellschaft in Kooperation mit der ‘p.art.ners berlin-windhoek gGmbH’ und dem Zoo Berlin einen “Öffentlichen Namibia-Tag im Zoo für die ganze Familie”. Read more

Verharmlosung von Völkermord – Neukölln plant Gedenkstein, der nicht für die Versöhnung mit Namibia geeignet ist

via ber-ev

Gemeinsame Pressemitteilung von: Afrika-Rat, Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER), Berlin Postkolonial, Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD Bund), p.art.ners berlin-windhoek, Solidaritätsdienst-international (SODI) und Werkstatt der Kulturen

Mittwoch, 23. September 2009

Verharmlosung von Völkermord – Neukölln plant Gedenkstein, der nicht für die Versöhnung mit Namibia geeignet ist

Ein Bündnis von zivilgesellschaftlichen Gruppen kritisiert den Text eines Gedenksteins für die Opfer der deutschen Kolonialherrschaft in Namibia, der am 2. Oktober (14 Uhr) von der Bezirksverordnetenversammlung und dem Bezirksamt Berlin-Neukölln enthüllt wird. In Namibia verübten deutsche Truppen im Rahmen eines Kolonialkriegs zwischen 1904 und 1908 den ersten Völkermord des 20. Jahrhunderts. Auf dem Garnisonsfriedhof in Neukölln steht seit Jahrzehnten der so genannte Afrikastein, der an sieben gefallene Soldaten der deutschen “Schutztruppe” in Namibia erinnert. Read more