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Die taz wird von Tag zu Tag “lustiger”

via BLACKprint:

Ende letzten Monats gab es bei der taz unter der Rubrik “Die Wahrheit” einen Text, der so unterirdisch (im Sinne von rassistisch, beleidigend und unfassbar) war, dass ich mich entschieden habe, hier nicht darüber zu schreiben, weil ich das niemandem zumuten wollte.

Doch der linke und total witzige Rassismus bei der taz scheint System zu haben und daher nun doch einen Hinweis wert zu sein. SPIEGEL Online (und ja, auch der wurde in diesem Blog schon mehrmals als Negativ-Beispiel angeführt) berichtet heute über eine neue taz-Entgleisung und zu meiner Überraschung wurden tatsächlich Schwarze Menschen in Deutschland dazu befragt. Und dann sogar als Afrodeutsche bezeichnet. Ganz ohne Anführungszeichen. Wow! Ich bin begeistert!
Die taz zeigte das Weiße Haus als “Onkel Barracks Hütte.” Dazu sagt Yonis Ayeh, einer der Vorstände der Initiative für Schwarze Menschen in Deutschland e.V. Folgendes:

weiter: HIER

Astrid Lindgren: rassistisches Gedankengut für die ganz Kleinen

Ob Astrid Lindgrens Bücher rassistisch seien, wird erstaunlicherweise immer wieder diskutiert. Pippi Langstrumpfs Vater ist auch in den neuen Auflagen immer noch nebenberuflich N…erkönig, und “in Kenia” gibt es “keinen einzigen Menschen(…), der die Wahrheit sagt. Sie lügen den ganzen Tag.”.
Falls noch Restzweifel bleiben, mit welchen unreflektierten rassistischen Messages viele Menschen in ihrer Kindheit sozialisiert wurden und leider auch noch werden: auf der mob-Seite “so geht’s nicht” ist ein Ausschnitt aus neu aufgelegter Astrid-Lindgren-Literatur, der nicht für zarte Gemüter ist.

Für Feedback gibt’s auch den Kontakt zum Verlag dazu.

Zur Weiterbildung: Hier ist ein Urteil des Amtsgerichts Schwa”bisch Hall zum N-Wort, aus dem klar hervorgeht, dass es bei der Beurteilung davon, was rassistisch sei und was nicht, auf eine Diskriminierungsabsicht nicht ankommt.

Und hier ein ganz ausführlicher Text: “Warum nicht N..er

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