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01. bis 26. Februar 2012: Black History Month Berlin @ Werkstatt der Kulturen

Dieses Jahr mit dem Schwerpunkt Brasilien.

Jedes Jahr im Februar wird in zahlreichen Ländern der Black History Month (BHM) mit Veranstaltungen zu Schwarzer Kultur und Geschichte zelebriert. Diese Tradition geht auf das Jahr 1926 zurück […]
Der erste deutsche Black History Month fand im Jahre 1990 statt und wurde von der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland e.V. (ISD) organisiert.
[…]
Mehr Infos zum Programm des Black History Month 2012 und allen anderen Veranstaltungen der Werkstatt der Kulturen auf www.werkstatt-der-kulturen.de. Besonderer Dank dem Forum Brasil!

Musik-, Wort-, Party-, Info-, Tanz- und Film- Veranstaltungen; Gesamtes Programmheft zum Download: HIER

Mi., 23.11. in Hamburg: Vortrag “Gegen öffentlichen Rassismus intervenieren – Erfahrungen und best practice”

 

Im Rahmen der Vortragsreihe “Jenseits der Geschlechtergrenzen”,
organisiert von der AG Queer Studies.

@ Universität Hamburg
um 19:15 Uhr
HIER geht’s zum Event.

Das komplette Programm zur Vortragsreihe “Jenseits der Geschlechtergrenzen”:
http://agqueerstudies.de/programm/
http://agqueerstudies.de/programm/programm/

Afrika kaputt und grausam, Europa voll normal

Der fortschrittliche Diskurs darüber, wie man eine Stereotypisierung Afrikas vermeidet, ist offensichtlich selbst an den jüngeren “Expertinnen” bei Amnesty International und dem Verein “Menschenrechte Köln” vorbei gegangen. Ein neues Beispiel für “gut gemeint ist nicht gleich gut”.

Hier ein Vortragsflyer, der -in gängiger Weise illustriert- Elend und Menschenrechtsdefizite undifferenziert auf dem gesamten Kontinent Afrika verortet.

Wer starke Nerven hat, sollte den Flyer unbedingt durchlesen.

( Kontakt -mit uns im cc- : menschenrechte[at]allerweltshaus.de )

“Grausamkeiten”: in der Tat.

Hier eine Antwort darauf.

(Manche Links werden Einige sicher überraschen.)


Nichts als Leid und Grausamkeiten?


Menschenrechte in Europa.

Vortrag und Diskussion

mit Fatimata Diallo

grausam: lieber ganz woanders hinsehen, um sich selbst besser zu fühlen

In den 61 Jahren seit der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die UN- Generalversammlung 1948 fanden in Europa tiefgreifende Umwälzungen statt. Mit der Befreiung von deutscher Militärdiktatur und dem Ende der Todesstrafe in einigen Staaten wie z.B. 1981 in Deutschland und 1977 in Frankreich gingen der Aufbau von Institutionen auf nationaler Ebene und zunehmende Rechtsstaatlichkeit einher. In vielen europäischen Staaten westlich der Donau gibt es heute aktive Zivilgesellschaften und eine Vielzahl unabhängiger Medien.

Dennoch sind die Menschenrechte, die in der Allgemeinen Erklärung versprochen wurden, trotz bedeutender Fortschritte noch längst nicht für die gesamte Bevölkerung des europäischen Kontinents Realität. Mancherorts toben bewaffnete Konflikte, und brutale Menschenrechtsverstöße wie Folter, Massenvergewaltigung, Verstümmelung und sogar Kannibalismus können regelmäßig beobachtet werden. In einigen Staaten ist das Recht auf freie Meinungsäußerung stark eingeschränkt und MenschenrechtsverteidigerInnen müssen Einschüchterungen und Schikanen erleiden. Read more

“Festival contre le racisme” in Mainz und Köln

Das “Festival contre le racisme” ist eine dezentrale bundesweite Kampagne vom freien zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) sowie dem Bundesverband Ausländischer Studierender (BAS).

In der kommenden Woche wird es im Zuge dieses “Festival contre le racisme” sowohl in Mainz als auch Köln unter anderem folgende Veranstaltungen geben:

Am Montag, den 8. Juni 2009, wird Noah Sow in Mainz eine Lesung zu ihrem Buch “Deutschland Schwarz Weiss” halten.

Wo?

Taberna Academica, Johann-Joachim-Becherweg 3, 55128 Mainz

Wann?

Am 8. Juni 2009 um 21 Uhr

Homepage von “Deutschland Schwarz Weiss”

Weitere Informationen:
Referat für politische Bildung, AStA Uni Mainz
politischebildung[at]asta.uni-mainz.de

Am Dienstag, den 9. Juni 2009, wird der Schwarze deutsche Rapaktivist Tibor Sturm aka QuietStorm, Mitglied der “Brothers Keepers, im AstA-Café der Universität zu Köln einen Vortrag halten.

Darin wird er sowohl über seine Erfahrungen als Schwarzer Deutscher berichten, der in einem mehrheitsgesellschaftlich weißen Umfeld in Bayern aufgewachsen ist, als auch über sein Engagment gegen Rassismus.

Wo?

AstA-Café der Universität zu Köln, Universitätsstraße 16, 50937 Köln

Wann?

Am 9. Juni 2009 um 16 Uhr

hier zur Veranstaltungsmitteilung

Hintergrund: Interview mit Tibor Sturm – “Recht und Gerechtigkeit sind zwei paar Schuhe” – Tibor Sturm wurde zu sieben Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt, weil er sich gegen einen Überfall von sechs Nazis erfolgreich wehrte.