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NEUE ENTWICKLUNG: Hamburg Workshop FÄLLT AM 15.9. LEIDER AUS —
HAMBURG, Workshop ‘Mehrfachpositionierungen – im Kontext von rassistischen und sexistischen Strukturen’ (geplant war der 15. September)

NEU VOM 14.9.: soeben ist der Workshop leider auf unbestimmte Zeit verschoben worden.

Wir wollen uns bemühen, Angebotsspiegelungen für FLTI* oC künftig besser zu recherchieren und bitten um Verzeihung.

ursprüngliche Ankündigung; auszugsweise:

im Rahmen der Aktionswochen von enter_the_gap

Mehrfachpositionierungen – im Kontext von rassistischen und sexistischen Strukturen

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22.6. 2012, Potsdam, Workshop: „Nicht-Behinderung“ – Die Macht der Norm

Workshop mit Judy Gummich
15 – 18 Uhr

KuZe Theatersaal, Hermann-Elfleinstr. 10, Potsdam

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe im Juni: “Diskriminierungen [an der Uni]”

In diesem Workshop geht es darum, unterschiedliche Diskriminierungsformen, die mit dem Begriff Ableism beschrieben werden, zu reflektieren. So geht es unter anderem um die die Frage , wie Behinderung konstruiert wird und welches Konzept von Normalität dabei zugrunde gelegt wird. Es werden individuelle und strukturelle Schemata der Wahrnehmung und Wertung beleuchtet und auf Wirkungen von Vorurteilen und Stereotypen sowie deren Auswirkungen auf die Interaktion und das Handeln eingegangen.

Im zweiten Teil geht es um das veränderte Verständnis von Behinderung wie es in der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen formuliert ist und die Frage welche gesellschaftlichen Veränderungen dieser Paradigmenwechsel impliziert.

Trainer_in: Judy Gummich ist Menschenrechtlerin und freiberufliche Diversity-Trainerin und – Beraterin und seit Mai 2012 als wissenschaftliche Mitarbeiterin für Menschenrechtsbildung, Inklusion und Diversity am Deutschen Institut für Menschenrechte tätig. Seit ca. 25 Jahren arbeitet sie in unterschiedlichen nationalen und internationalen Zusammenhängen vor allem zu Belangen der afrikanischen Diaspora in Deutschland, zu (Anti-)Rassismus, Migration, Beeinträchtigung/Behinderung, Integration/Inklusion, Gender, sexuelle Identität, sowie intersektionale Lebensrealitäten und Diskriminierung.

Die Zahl der Teilnehmenden ist nicht begrenzt. Für eine bessere Vorbereitung bitte ich dennoch um Anmeldung bis zum 19.6.2012 an gepo@asta.uni-potsdam.de

Berlin, Fr 11.5.-So, 13.5.2012: Workshop:
Strategien gegen Rassismuserfahrungen im (Arbeits-)Alltag

via move on up & Veranstalter_innen

Quelle: Rosa Luxemburg Stiftung - leider dort keine Urheber_innen-Quellenangabe zum Bild.

Zielgruppe: Bildungsakteur_innen of Color

Strategien gegen Rassismuserfahrungen im (Arbeits-)Alltag

Rassismuskritische Bildungsarbeit wird in Deutschland immer noch oft aus der Perspektive von Angehörigen der Dominanzkultur konzipiert und durchgeführt, von Menschen also, die in einer rassistisch strukturierten Gesellschaft zu den Privilegierten gehören. Die Sicht der von Rassismus negativ Betroffenen findet kaum Berücksichtigung.

Dieses Training richtet sich ausschließlich an Menschen mit Rassismus-Erfahrungen, die aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft, ihrer ethnischen und religiösen Zugehörigkeit, ihres Namens und ihrer Sprache mit Rassismus konfrontiert sind. Der Workshop bietet zum einen die Auseinandersetzung mit Rassismus-Theorien, zum anderen die Analyse der eigenen Rassismus-Erfahrungen im Arbeits- und Alltagsleben. Im Gruppenprozess werden individuelle Strategien im gegenseitigen Austausch gestärkt und erweitert. Die Basis dafür bietet unter anderem der Empowerment-Ansatz nach Paolo Freire.

Trainer_innen:
– Žaklina Mamutovic, Empowerment-Trainerin, Trainer_innenkooperative „Bildung in Bewegung“ , Berlin
– Sebastian Fleary, Diplom-Pädagoge, Empowerment-Trainer, Theaterpädagoge

Ort:
Rosa-Luxemburg-Stiftung, Franz-Mehring-Platz 1, 10245 Berlin, Seminarraum 2

Teilnahmebeitrag: 90 Euro / 60 Euro ermäßigt

Infos/Anmeldung: Claudia de Coster, Tel. 030 44310-141, deCoster@rosalux.de

Web:
http://www.rosalux.de/politische-bildung/specials/weiterbildung0/angebote/seminare.html#Rassismuserfahrungen

 

Hamburg, 10.-12.12.2010: “Das wird man ja wohl noch sagen dürfen” Wochenendesminar: Erscheinungsformen, Kritik und Analyse des Antimuslimischen Rassismus

Auf dem Campus Berliner Tor der HAW Hamburg.

Ganzes Programm , Blog und Anmeldung: http://wochenendseminar.blogsport.de/programm/

Auszüge aus dem Programm:

Migration, Integration und Rassismus. Wie werden diese Begriffe – im Rahmen der aktuellen Debatte in Deutschland – öffentlich benutzt und was sollen sie bezwecken?
Let’s talk about Rassismus: Einführung in die Grundlagen des Rassismus: Entstehung, Formen und Funktionen.
Was ist antimuslimischer Rassismus? Einführende Darstellung in eine zur Zeit sehr weit verbreitete Form des Rassismus.
Die Darstellung des Islam in den Medien

Der Integrationsdiskurs als ein rassistischer Diskurs? Integration ist der seit Jahren erfolgreichste Begriff, wenn es darum geht, Fragen der Einwanderungsgesellschaft in Deutschland zu diskutieren. Woher kommt der Begriff? Wann ist er aufgetaucht? Was sagt Integration eigentlich? Wie ist das in anderen Ländern Europas? Tarnt er die aktuelle Konjunktur des Rassismus? Wollen wir den Begriff abschaffen?

Zur Auseinandersetzung mit Orientalismus und antimuslimischen Rassismus aus interkultureller und antirassistischer Perspektive (Dr. Iman Attia)

Anti-muslimischer Rassismus und Außenpolitik
Anti-muslimischer Rassismus und Antisemitismus
Postliberaler Rassismus

Edutainment Attacke!

uvm.

10.2., Hannover: Von * A * wie afrodeutsch bis * Z * wie zuhause
Info-Workshop über Afrodeutsche in der Kinderliteratur
für Eltern, PädagogInnen und Interessierte

In nur wenigen bekannten Kinderbüchern finden afrodeutsche Kinder ihre Lebenswelten wieder.
Wir stellen in diesem Workshop Kinder- und Jugendbücher aus verschiedenen Ländern vor, geben Tipps zur Auswahl geeigneter Bücher, und auch die Teilnehmer/-innen können sich austauschen (z.B. über ein entsprechendes Lieblingsbuch ihrer eigenen Kinder, das gern auch mitgebracht werden kann)!

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6.-9. April, Köln: Osterferienworkshop für afrodeutsche und afrikanische Kinder

“Wir möchten die Kinder darin unterstützen, ein Zusammengehörigkeits- und Wir-Gefühl zu entwickeln und solidarisch miteinander umzugehen. Mit den Kindern machen wir uns auf den Weg, Gemeinsamkeiten und Unterschiede, eigene Ressourcen und Ressourcen der Gruppe zu entdecken, Vielfalt als Reichtum zu sehen und Wert zu schätzen. Dabei möchten wir ihnen auch einen geschützten Raum bieten […] um Handlungskompetenzen zu entwickeln oder zu erweitern.”

Gruppenleiterin: Sandrine Ngongang, Köln.

Mehr Info, ANMELDUNG, Kontakt, Programm (pdf): HIER

Gauting/Bayern, Februar 2009: Empowerment-Training –
Strategien gegen Rassismus und Diskriminierung aus der Minderheitenperspektive

Inhalte:

Wie sind “blöde Sprüche” und “Anmache” einzuordnen? Wo fängt Rassismus eigentlich an?
Und wie kann ich auf Diskriminierung reagieren und mich davor schützen? Empowerment
bedeutet die Stärkung des Selbst. Dabei richtet sich der Blick auf die Aktivierung persönlicher
Ressourcen und Potentiale und die Entwicklung von Strategien für den Alltag.

Methoden: Biographie- und Theaterarbeit (Theater der Unterdrückten von Augusto Boal)

Genaue Beschreibung und Anmeldung hier als PDF Download

Nähere Infos auch unter: www.institutgauting.de/Seminare%2009/Empowerment.htm

7.12. – Muenchen – Workshop für afrodeutsche Kinder und Jugendliche

MAP ist eine Bildungsinitiative, die im Sommer 2008 von Mitgliedern der regionalen und überregionalen afrodeutschen und afrikanischen Gemeinschaft ins Leben gerufen worden ist und sich an Schwarze Jugendliche /junge Erwachsene richtet. Der erste Workshop im Rahmen von MAP widmet sich dem Thema Schwarze Geschichte und Biografien. Daneben bietet er die Möglichkeit zum Austausch erlebter Geschichten der Jugendlichen untereinander. Thematisiert werden u. a. Erfahrungen mit rassistisch motivierter Gewalt und die Frage nach konstruktiven Strategien
zur Gewaltprävention.

Workshop -Programm

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11. Dezember 17h: “München Schwarz weiß”
Workshop und Plenum zu Schule und Medien

München, 11. Dezember 08, 17:00 Uhr

Mit Noah Sow, Jasmin Eding, Modupe Laja, Nadja Ofuatey-Rahal, Maria Virginia Gonzales Romero, Magda Agudelo

Programm und genauere Informationen hier

Es sollen an dem Tag Veränderungsmöglichkeiten erarbeitet werden – und ein Forderungskatalog an die Stadt München entstehen. Dies wird umso erfolgreicher, je mehr Leute aus den unterschiedlichsten Bereichen der Medien- und Schul-Öffentlichkeit sich beteiligen.